<?xml version='1.0' encoding='utf-8' ?>
<!--  If you are running a bot please visit this policy page outlining rules you must respect. http://www.livejournal.com/bots/  -->
<rss version='2.0' xmlns:lj='http://www.livejournal.org/rss/lj/1.0/' xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' xmlns:atom10='http://www.w3.org/2005/Atom'>
<channel>
  <title>My Little Piece of Heaven</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/</link>
  <description>My Little Piece of Heaven - LiveJournal.com</description>
  <lastBuildDate>Sun, 08 Nov 2009 00:40:47 GMT</lastBuildDate>
  <generator>LiveJournal / LiveJournal.com</generator>
  <lj:journal>letox2</lj:journal>
  <lj:journalid>11688082</lj:journalid>
  <lj:journaltype>personal</lj:journaltype>
  <atom10:link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/' />
  <image>
    <url>http://l-userpic.livejournal.com/87068012/11688082</url>
    <title>My Little Piece of Heaven</title>
    <link>http://letox2.livejournal.com/</link>
    <width>100</width>
    <height>100</height>
  </image>

<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/10376.html</guid>
  <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:40:47 GMT</pubDate>
  <title>[ZV] Paradise Delayed - It&apos;s the End of the World as We know It (ZACK I)</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/10376.html</link>
  <description>&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i32.tinypic.com/2hnxfcy.png&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Paradise Delayed &lt;strong&gt;ZOMBIEVERSE&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Grave aka. letox2 aka. Melly J. &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own. &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Atreyu, Bleeding Through, Burn Halo/18 Visions, Papa Roach and maybe more. &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;AU&lt;/strong&gt;: Zombie Apocalyptic World (everything you know from your favorite Horror/Splatter/Zombie-Flick) / Heavy Language-Searing-Cursin / Character Death / Gay Sex/Men Porn/F*cking / Blood/Gun Kinks / Gore/Splatter/Violence &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; It&apos;s the mix that makes it hot. Everyone who knows me by now should now which are the MAIN Pairings. &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;How do you describe a fanfiction-verse that emerged because I watched too many zombie movies again and can&apos;t stop myself from imagening my favorite boys in a apocalyptic universe? &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Song:&lt;/u&gt; Too Many, a lot of KoRn, a lot of Apocalyptica, a lot of Zombie OSTs &lt;br /&gt;&lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Hier das ganze nochmal auf Deutsch: &lt;strong&gt;PARADISE DELAYED&lt;/strong&gt; ist ein ganzes Universum, dass ich mir f&amp;uuml;r meine liebsten OC Boys ausgedacht habe um endlich mal meinen Zombie Fetisch auszuleben und Mr. V wohl sein Traumszenario zu geben! Ich will es nicht als ganze Geschichte bezeichnen oder als zusammenh&amp;auml;ngende Kapitel. Es gibt ein Grundger&amp;uuml;st, eine Grundsitation, eine Grundlage und zu dieser Grundlage werde ich immer mehr oder weniger One Shots, Drabbles, Flash Fictions, Crack Fics, PWPs und vielleicht auch mehrteilige interne FFs schreiben. Short: WELCOME TO THE ZOMBIEVERSE! ^_~ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, noch verdiene ich damit irgendwelches Geld, alles entsprang meinem eigenen komischen Kopf und ich mache das nur zum Spa&amp;szlig; ^^ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;A/N: THE SERIES &amp;quot;IT&apos;S THE END OF THE WORLD AS WE KNOW IT&amp;quot; REVOLVES AROUND THE FIRST DAY IN THE APOCALYPSE OF THE DIFFERENT PROTAGONISTS OF THE ZOMBIEVERSE &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Als seine Mutter ihn mit aller Kraft in ihre d&amp;uuml;nnen Arme schloss, ihm s&amp;uuml;&amp;szlig;e Worte in flie&amp;szlig;endem Italienisch ins Haar murmelte und ihn erst loslie&amp;szlig;, als er ein leises R&amp;ouml;cheln von sich gab, war er&amp;nbsp;darin best&amp;auml;tigt, dass es doch eine gute Idee gewesen war, an seinem freien Wochenende hierher zu kommen und seiner Familie einen Besuch abzustatten. Obwohl das L&amp;auml;cheln auf ihrem Gesicht breit, beinahe blendend war, schimmerten die Tr&amp;auml;nen deutlich in ihren gr&amp;uuml;nen Augen. Trotzdem beobachtete sie ihn mit so viel Liebe und Zuneigung, w&amp;auml;hrend er seinen kleinen Bruder umarmte, seiner gro&amp;szlig;en Schwester einen Kuss auf die Wange und dann auf den dicken Bauch gab und schlie&amp;szlig;lich seinen Neffen Gavin hoch in die Luft hob, der die ganze Zeit schrie, dass er daf&amp;uuml;r mit fast Acht Jahren zu gro&amp;szlig; war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es f&amp;uuml;hlte sich wirklich verdammt gut an sie alle wieder zu sehen und wie immer fragte er sich, warum er es einfach nicht schaffte sein altes zu Hause &amp;ouml;fters zu besuchen. Es war ja nicht so, als w&amp;uuml;rden sie Stunden entfernt wohnen, um ehrlich zu sein war es noch nicht einmal eine. Er liebte sie &amp;uuml;ber alles, alle von ihnen, aber er konnte die Erinnerungen nicht aufhalten, die ihn jedes Mal &amp;uuml;berfluteten, sobald er den ersten Schritt &amp;uuml;ber die Schwelle tat. Die Zeit in der er in diesem Haus gelebt hatte war bei weitem nicht die beste. &amp;nbsp;Es war nicht die Schuld seiner Mutter. Nur seine eigene. Daf&amp;uuml;r, dass er zu dumm war, zu leichtsinnig und viel zu oft zu zugedr&amp;ouml;hnt. &amp;nbsp;Sie liebe ihn trotzdem, er wusste das. Er wusste es wirklich, aber vielleicht war es genau das, was es noch schlimmer machte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie ansehen, in ihre liebevollen Augen und sich dabei so schei&amp;szlig;e schlecht f&amp;uuml;hlen, weil er sie einmal so furchtbar behandelt hatte. Nicht nur sie schlecht behandelt, aber auch seine Schwester, die immer das beste f&amp;uuml;r ihn gewollt hatte und seinen kleinen Bruder, dem er ein gutes Vorbild h&amp;auml;tte sein sollen und nicht war und der trotzdem grundlos zu ihm aufgeschaut hatte. Diese Tage waren vorbei und sie hatten ihm alles verziehen, aber er selber konnte sich bis heute daf&amp;uuml;r nicht richtig vergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Wochenende hatte er nichts Besseres zu tun gehabt. Zu genervt davon alleine zu Hause zu sitzen, nur mit seinen zwei Hunden, die ihn erwartungsvoll ansahen. Brian war seid einer Woche weg. Im Studio um mit James das neue Album aufzunehmen. Er allein zur&amp;uuml;ckgelassen. Was okay war, ehrlich, was trotzdem nichts daran &amp;auml;nderte, dass ihm langweilig war und er zu sehr daran gew&amp;ouml;hnt, dass irgendjemand um ihn herum war. Das Haus war zu gro&amp;szlig; und alles andere zu ruhig und wenn er nicht genau w&amp;uuml;sste, dass Brian ihm daf&amp;uuml;r ins Gesicht lachen w&amp;uuml;rde, h&amp;auml;tte er sich vielleicht bei ihm beschwert. Was auch nichts ge&amp;auml;ndert h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deswegen f&amp;uuml;hlte sich das Dinner mit seiner ganzen Familie - alle von ihnen um den gro&amp;szlig;en, runden Tisch versammelt und sich unterhaltend &amp;uuml;ber alles und nichts, sich neckend und lachend und schreiend, wie der gro&amp;szlig;e, verr&amp;uuml;ckte Haufen der sie waren - &amp;nbsp;verdammt gut an. &amp;nbsp;Und er konnte abschalten. Vergessen was er getan hatte und f&amp;uuml;r ein paar Stunden vergessen, dass er Zacky Vengeance war und&amp;nbsp;einfach Zachary Baker sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach vier Flaschen Wein bestand seine Mutter darauf, dass er &amp;uuml;ber Nacht hier bleiben und nicht nach Hause fahren sollte. Aber Zack sagte &amp;sbquo;Nein&amp;lsquo; und seine Mutter sagte immer noch &amp;sbquo;Ich erlaub es dir nicht!&amp;lsquo; und er sagte &amp;sbquo;Komm schon, Mom, ich bin ein gro&amp;szlig;er Jungs. Ich kann mit Alkohol umgehen!&amp;lsquo; &amp;ndash; weil ehrlich, er war nicht einmal angeheitert. Er f&amp;uuml;hlte sich nur etwas w&amp;auml;rmer und geistreicher &amp;ndash; aber am Ende schloss er doch um ein Uhr nachts die T&amp;uuml;r zu seinem alten Zimmer hinter sich und bekam selbst mit achtundzwanzig noch einen Gute Nacht Kuss von seiner Mama.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r ein paar Minuten stand er da. Alles sah noch genauso aus wie damals, als er mit siebzehn Jahren ausgezogen war. Die alten Rock Poster an der Wand und die Batman Bettw&amp;auml;sche und seine alte, beschissene, mit Stickern und Flyern tapezierte Akustik Gitarre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein L&amp;auml;cheln wurde etwas blasser und sein Magen krampfte sich zusammen. Vielleicht war er ein wenig melodramatisch und vielleicht benahm er sich wie eine Pussy. Aber er f&amp;uuml;hlte sich ein wenig fehl am Platz. Mehr noch als ein wenig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bevor Zack &amp;uuml;berhaupt genau wusste was er tat, fummelte er nach seinem Handy und tippte die bekannte Nummer ein. Er wartete geduldig bis endlich jemand abnahm und ein verschlafenes &amp;sbquo;Hallo?&amp;lsquo; von der anderen Leitung zu h&amp;ouml;ren war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Hey, Brian. Ich bin&amp;rsquo;s.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Zack? Jesus Christ&amp;hellip; was ist los? Ist was passiert? Steht das Haus noch?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nerv&amp;ouml;s lachte er auf und setzte sich tr&amp;auml;ge auf das Bett, das unter seinem Gewicht in Schmerzen aufschrie, daran gewohnt einen Jungen zu tragen und nicht einen Mann. &amp;raquo;Nein, alles ist..&amp;laquo; Er fischte nach dem richtigen Wort. &amp;raquo;Super.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Super? Was zum Teufel&amp;hellip;? Ist Icky gestorben oder sonst was?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Nein! Jesus Christ, nein! Ich wollte dich nur anrufen und sehen wie&amp;rsquo;s dir geht.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Zacky, bitte, es ist mitten in der Nacht und ich hab den ganzen Tag gearbeitet und ich bin hier mit einer ganzen Band von Straight Edgern und ich versuche einen guten Rhythmus zu behalten, w&amp;auml;hrend ich nicht auf Tour bin, okay?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich bin bei meiner Familie.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stille aus dem H&amp;ouml;rer dauerte nur ein paar Sekunden und war dennoch merkbar. Er war eine Pussy, die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te verdammte Pussy auf dem ganzen Planeten, aber Brian war der einzige neben Matt, der verstehen konnte was es genau bedeutete. Was es bedeutete, dass er daheim war. Aber er wollte Matt nicht anrufen und ihn in seiner wohlverdienten Zeit mit Val st&amp;ouml;ren und ihn hatte er erst zwei Tage zuvor gesehen. Er wollte Brians Stimme h&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis jetzt war diese Stimme ged&amp;auml;mpft gewesen, wahrscheinlich weil Brian das Gesicht halb im Hotelkissen vergraben hatte, aber jetzt kam sie deutlich, wenn auch etwas m&amp;uuml;de.&amp;nbsp;Jetzt h&amp;ouml;rte Brian richtig zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Okay&amp;hellip;wie l&amp;auml;uft&amp;rsquo;s?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo; Alles in Ordnung. Wirklich. Matt geht es gut. Zena kann ihre F&amp;uuml;&amp;szlig;e nicht mehr sehen aber sie ist gl&amp;uuml;cklich. Kannst du glauben, dass es nur noch ein Monat ist und ich zum zweiten Mal Onkel werde? Gavin wird gr&amp;ouml;&amp;szlig;er jeden Tag. Und Mom&amp;hellip; meine Mutter war gl&amp;uuml;cklich mich zu sehen, denk ich. Sie hat nach dir gefragt.&amp;laquo; Zack wusste, dass es von ihm nur sinnloses Geplauder war und dass seine Stimme zu leicht und zu sorglos klang um auch nur ann&amp;auml;hernd nat&amp;uuml;rlich zu sein, aber genauso wusste er, dass Brian konzentriert zuh&amp;ouml;rte. Er konnte ihn f&amp;ouml;rmlich auf dem Bett sitzen sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Gib ihr einen Kuss und eine Umarmung von mir.&amp;laquo;, antwortete Brian leise nach einer Weile und das L&amp;auml;cheln war deutlich in seiner Stimme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Sie hat mir massenhaft Essen mitgegeben f&amp;uuml;r jeden, dir eingeschlossen. Ich denke wir k&amp;ouml;nnen nun wochenlang Lasagne essen sobald du Heim kommst.&amp;laquo; Und weil er wusste, dass Brian l&amp;auml;chelte, konnte er sich selber nicht davon abbringen. Seine Laune, die bis jetzt bedeckt war, hob sich. &amp;raquo;Was geht ab in San Francisco?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Alles funktioniert ziemlich gut. Du wei&amp;szlig;t, ich denke immer noch, dass James neue Band ein Haufen von kompletten Vollidioten ist, aber sie sind irgendwie doch okay &amp;ndash; zumindest kann man mit ihnen arbeiten. &amp;nbsp;Es ist nicht so einfach wie mit dir und dem Rest&amp;hellip;aber es ist okay, denk ich, und ich hab meinen Dad gestern gesehen.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Wie geht&amp;rsquo;s ihm?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Unkraut vergeht nicht und das Glas ist immer halbvoll. Der alte Schei&amp;szlig;er ist immer gl&amp;uuml;cklich mit dem was er tut &amp;ndash; so ist er einfach. Immer das tun, was er will und deswegen d&amp;uuml;rfte er sich nicht beschweren.&amp;laquo; Laken raschelten und im Hintergrund konnte er h&amp;ouml;ren, wie ein K&amp;uuml;hlschrank aufgemacht wurde. &amp;raquo;Was machst du so? Au&amp;szlig;er dich im Haus deiner Mutter fett fressen.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Nichts. Ein paar Sachen f&amp;uuml;r die Line. Ein paar alte Freunde treffen, die ich seid einer Ewigkeit nicht gesehen habe. Den Garten auf Vordermann bringen. Wie die gute Haus Mummy, die ich bin.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Vermisst du nicht deinen Haus Daddy?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Aber nat&amp;uuml;rlich.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend er sich mit Brian unterhielt, sch&amp;auml;lte er sich langsam aus seinen Klamotten bis er nur noch in Boxern dastand. &amp;nbsp;Seltsam fing nicht einmal an das Gef&amp;uuml;hl zu beschreiben, das er hatte, als er sich unter die K&amp;uuml;hlen Laken seines alten Bettes legte. An der Decke konnte er die ganzen alten Misfits Songtexte lesen, die er dort mit Edding hingekrikelt hatte und andere Lieder, die er nicht mehr alle erkannte. Daneben konnte er ein gro&amp;szlig;es &amp;sbquo;SHADZ WAS HERE, YO!&amp;lsquo; sehen und andere Nachrichten von anderen Freunden auf dem gleichen Niveau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stille war angenehm. In ihrer langen Freundschaft hatten sie nie das Bed&amp;uuml;rfnis gehabt unbedingt was sagen zu m&amp;uuml;ssen. So laut und nervig Brian sein konnte, Zack schaffte es immer seine ruhige Seite zu sehen. Mit ihm am Telefon konnte er die Macht des Rotweins klar sp&amp;uuml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich denke ich bin in zwei Tagen wieder da.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;So fr&amp;uuml;h?&amp;laquo;, murmelte er, rollte sich auf den Bauch und schloss seine Augen. Aber er konnte nicht leugnen, dass er sich deswegen erleichtert f&amp;uuml;hlte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich denke du solltest schlafen, Zee. Du hast zu viel Rotwein getrunken.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Bin ich nicht.&amp;laquo; Warum erz&amp;auml;hlte ihm jeder, dass er betrunken war? Er war es ganz sicher nicht. Angeheitert und m&amp;uuml;de. Aber nicht betrunken. Au&amp;szlig;erdem hatte er Rotwein nie erw&amp;auml;hnt. Wenn er aber nochmal dr&amp;uuml;ber nachdachte, so konnte er wohl auch jeden Typ Trunkenheit von Brian auseinander halten. &amp;raquo;Okay. Wir sehen uns am Sonntag. Ruf mich an, wenn du kommst.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ja, klar. Gute Nacht. Schlaf sch&amp;ouml;n, kleine Prinzessin.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Redest du wieder von der selber?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sanfte Lachen breitete sich merkw&amp;uuml;rdig warm in seinem Inneren aus und er vergrub das Gesicht tiefer in das Kissen, das nach Bleiche und zu Hause roch. Oder mehr nach Vergangenheit. Nicht wirklich zu Hause. Zu Hause war woanders. Das Lachen war das letzte das er h&amp;ouml;rte, bevor er das Telefon auf dem Nachtschr&amp;auml;nkchen ablegte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war eine ruhige Nacht. Ein Hund bellte in weiter Ferne und eine Katze maunzte. Aus Matts Zimmer konnte er die sanften T&amp;ouml;ne von R.E.M. h&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So viel Zeit zu haben nach einer so gro&amp;szlig;en Tour und bevor man wieder ins Studio ging, war immer eine komische Sache. Er fand niemals wirklich seinen Platz in der normalen Welt. Es war hart sich an eine t&amp;auml;gliche Routine zu gew&amp;ouml;hnen. Es war hart seine Familie zu besuchen und mit Leuten zu reden, die man normalerweise nicht sehr oft sah. Sein zu Hause war nicht wirklich sein zu Hause und f&amp;uuml;hlte sich immer seltsam an. Aber sie waren auch gerade mal f&amp;uuml;r einen Monat wieder hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber genau jetzt f&amp;uuml;hlte er sich friedlich. Ein bisschen. Ein wenig ruhiger und zufriedener.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am n&amp;auml;chsten Morgen wurde er geweckt durch einen grellen Schrei , der ihn augenblicklich aus seinem tiefen Tr&amp;auml;umen hochschrecken lie&amp;szlig;. Sofort sa&amp;szlig; er senkrecht im Bett und starrte in Richtung Fenster. &amp;nbsp;Desorientiert lie&amp;szlig; er den Blick durch das Zimmer schweifen und strich sich dabei die schwarzen Str&amp;auml;hnen aus dem Gesicht.&amp;nbsp;Er wusste nicht woher der Schrei kam, ob von drau&amp;szlig;en oder aus dem Haus. Deutlich drang L&amp;auml;rm durch das gekippte Fenster. Quietschende Bremsen, zersplitterndes Gras, Stimmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Als erstes glaubte er, dass das nur ein verdammter Traum sein konnte. War er &amp;uuml;berhaupt richtig wach? Alles klang so unwirklich, der Geruch von Benzin und etwas anderem in der Luft, so deutlich, doch f&amp;uuml;r ihn einfach nicht zuzuordnen. Was war hier los?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein K&amp;ouml;rper arbeitete schneller als sein Kopf, als er die Bettdecke zur&amp;uuml;ck schlug und zum Fenster ging um durch das Glas zu schauen. Sein Atem beschlug die Scheibe matt, trotzdem verbarg es nicht das Bild, das Szenario, dass sich drau&amp;szlig;en in den Stra&amp;szlig;en der sonst so friedlichen Vorstadt abspielte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ungl&amp;auml;ubig starrte er nach drau&amp;szlig;en. Konnte gar nicht richtig verarbeiten, es nicht richtig begreifen, denn es war so verdammt unwirklich. Wie ein Traum, wie ein schlechter Film und gleichzeitig sp&amp;uuml;rte er deutlich, wie sein Herz nerv&amp;ouml;s anfing zu flattern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Menschen rannten aus H&amp;auml;usern mit Kindern, mit allem was sie noch greifen konnten zu ihren Autos. Rannten weg, fuhren weg. Fl&amp;uuml;chteten. Aber vor was? Unwirsch griff seine Hand zu der Brille, die er ebenfalls auf dem Nachtschr&amp;auml;nkchen abgelegt hatte, sah nun alles klarer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konnte aber seinen Kopf immer noch nicht ganz dazu bringen sich auf diese Idee einzustellen. Auf das was sich ihm gerade offenbarte und er h&amp;ouml;rte, wie sich ein beinahe hysterisches Lachen aus seiner Kehle hochk&amp;auml;mpfte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil es konnte doch nicht wirklich sein, dass seine alte Nachbarin sich auf Mister Jefferson st&amp;uuml;rzte, der seine Tochter Katie an der Hand aus dem Haus zog, auf das Auto zu, wo seine Frau schon wartete. Das entsetzte Aufschreien des M&amp;auml;dchens konnte er bis hier oben h&amp;ouml;ren und das Blut spritzte im gleichen Hohen Bogen wie die Sprenkelanlage auf dem Rasen. Das konnte er gerade einfach nicht sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weil solche Dinge einfach nicht echt waren, weil das nicht sein konnte, weil das einfach verr&amp;uuml;ckt war, weil das beinahe genauso war wie jeder verdammt schlechte Horrostreifen von dem er so Fan war. Wie Night of the Living Dead nur eben echt. Verdammt echt und kaum wirklich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Ruck wandte er sich vom Fenster ab und griff nach seinen Klamotten, die er achtlos auf den Boden geschmissen hatte, streifte sie sich so schnell &amp;uuml;ber wie lange nicht mehr und riss die T&amp;uuml;r zu seinem Zimmer auf. Im Haus herrschte absolute Stille. Als w&amp;uuml;rden alle noch schlafen und keiner w&amp;auml;re von dem Schreien aufgewacht. Als w&amp;auml;re das nur in seinem Kopf und kein anderer w&amp;uuml;rde es sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und er ermahnte sich selber immer wieder. Zack du musst denken, denken. Du&amp;nbsp;musst den Sinn von diesem Chaos sehen. So besoffen warst du nicht und auf Drogen schon gar nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die T&amp;uuml;r zu Matts Zimmer stand weit offen, drinnen war es leer und die Vorh&amp;auml;nge flatterten im rauen Wind. Noch immer drang aus der Stereoanlage Musik und Micheal Stipe sang &lt;i&gt;It&amp;lsquo;s the end of the world as we know it and I feel fine&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Er zwang sich selber weiter zu gehen, sah in das Zimmer seiner Mutter, das ebenfalls leer war. Die Bettlacken auf dem Boden und die Gardienen heruntergerissen. Die ganze obere Etage war leer. Das G&amp;auml;stezimmer in dem Zena mit Gavin geschlafen hatte, das Bad, einfach alles war leer. Verdammt leer, als w&amp;auml;re seine ganze Familie einfach verschwunden, h&amp;auml;tte sich in Luft aufgel&amp;ouml;st.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und alles was er denken konnte war Oh Gott und Nein und Warum und Was ist hier los?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Schritte gefroren fast, als er die Treppe runter ging und er von der K&amp;uuml;che leises Wimmern und Schluchzen h&amp;ouml;rte. Unter den Sohlen seiner Turnschuhe knackten Glasscherben und er wusste nicht genau, warum er sich gerade leise bewegte, aber seine Augen huschten nerv&amp;ouml;s nach links und rechts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorsichtig sah er in das Wohnzimmer und tiefe Erleichterung packte ihn, als er in einer Ecke Zena sehen konnte, zwischen ihren Armen Gavin, der mit gro&amp;szlig;en, runden Augen zur T&amp;uuml;r sah. Sofort rannte er zu ihrer Seite und packte sie an der Schulter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Was ist hier los?&amp;laquo;, fragte er eindringlich, behielt die Stimme gesenkt, weil es das einzig verdammte Logische war und er sonst nicht wusste, was er tun sollte, weil da seine Schwester sa&amp;szlig;, die ihn nun mit verheulten Augen ansah, die H&amp;auml;nde zerschnitten und an ihrem ganzen Gesicht klebte Blut und in ihren blond gef&amp;auml;rbten Haaren auch und generell schienen in der ganzen Wohnung nur noch Blut und Scherben zu sein und ein Chaos, dass er nicht beherrschte und er kam sich vor als h&amp;auml;tte er Monate, Jahre, ein halbes Leben geschlafen. So viel schien passiert zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Zack!&amp;laquo;, wimmerte sie und krallte ihre rote Hand in sein wei&amp;szlig;es T-Shirt, die andere war um Gavin geschlossen in einem so eisernen Griff, als wollte sie ihn nie mehr loslassen. &amp;raquo;Zack, Gott, Zack!&amp;laquo;, wiederholte sie und die Tr&amp;auml;nen vermischten sich mit dem Blut auf ihrem Gesicht und sie schluchzte so herzzerreisend auf, dass er sie am liebsten in den Arm genommen h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Zena, du musst mir sagen, was hier los ist!&amp;laquo; Seine eigene Stimme war ihm total fremd in den Ohren, verzerrt und wie aus hundert Metern abstand. Denn das war es auch grade f&amp;uuml;r ihn. Handeln auf Autopilot. Nach reinem Instinkt. Sein K&amp;ouml;rper, sein Kopf, alles schrie Gefahr und Renn! Doch vor was und warum und eigentlich konnte er es ahnen, aber es war zu witzig, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie k&amp;auml;mpfte gewaltsam mit irgendwelchen Worten. &amp;raquo;Heute morgen&amp;hellip;ich bin aufgewacht&amp;hellip;ich wei&amp;szlig; nicht!&amp;laquo; Erneut schrie sie beinahe erstickt auf. Ihr ganzer zierlicher K&amp;ouml;rper zitterte und bebte als m&amp;uuml;sse sie sich gleich &amp;uuml;bergeben. &amp;raquo;Ich ging runter in das Wohnzimmer und da war Mom! Mom war da! Und Mom -! Ich wei&amp;szlig; nicht!&amp;laquo; Dichter presste sie Gavin an sich, der leichenblass und nur mit gro&amp;szlig;en Augen starrte, die kleinen H&amp;auml;nde in Zenas Nachthemd geschlungen. Mucksm&amp;auml;uschenstill und steif. &amp;raquo;Ich wei&amp;szlig; nicht!&amp;laquo;, schrie sie ihm dann entgegen und sch&amp;uuml;ttelte heftig den Kopf, so dass ihre Haare um sie flogen wie ein wilder Heiligenschein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ganz ruhig. Alles wird gut.&amp;laquo;, redete er ihr leise zu und strich ihr beschwichtigend &amp;uuml;ber den Kopf, als w&amp;auml;re er zum ersten Mal der &amp;Auml;ltere, der Starke. Aber er hatte keine Ahnung, ob es wieder gut werden w&amp;uuml;rde, da er gar nicht wusste was &amp;sbquo;es&amp;lsquo; genau war. &amp;raquo;Kannst du aufstehen?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sch&amp;uuml;ttelte immer noch den Kopf. Wieder und wieder und Gavin sah sie nur an und sah dann ihn an. &amp;raquo;Grandma war voller Blut.&amp;laquo;, fl&amp;uuml;sterte er. &amp;raquo;Grandma war voller Blut und sie wollte mich bei&amp;szlig;en.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder sp&amp;uuml;rte er, wie seine Mundwinkel nach oben zuckten. &amp;raquo;Nein, das w&amp;uuml;rde sie nie tun. Sie w&amp;uuml;rde dir nie weh tun wollen.&amp;laquo; Sie nicht, da war er sich sicher. Aber vielleicht das, was aus ihr geworden war. Beruhigend strich er Gavin durch die langen dunkelbraunen Haare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Doch wollte sie.&amp;laquo;, fl&amp;uuml;sterte er stur und seine Unterlippe fing an zu zittern, als k&amp;auml;mpfe er mit den Tr&amp;auml;nen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Sie ist&amp;hellip;sie liegt im Wohnzimmer.&amp;laquo;, brachte Zena leise hervor und lockerte langsam ihren Griff in seinem T-Shirt. &amp;nbsp;Noch immer bebte ihr ganzer K&amp;ouml;rper und lautlos weinte sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er musste denken. Er musste denken, was jetzt das vern&amp;uuml;nftigste war, was das einzig richtige sein w&amp;uuml;rde. Sie konnten nicht hier bleiben. So viel wusste er. Sie mussten von hier weg. Irgendwie weg. Wohin war erstmal egal, einfach nur weg. &amp;raquo;Wo ist Matt?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich&amp;hellip;wei&amp;szlig; nicht. Ich hab keine Ahnung, ich wei&amp;szlig; es nicht.&amp;laquo; Ihre Stimme t&amp;auml;nzelte erneut scharf an der Kante zur Hysterie. Ihre Augen huschten unruhig umher, sahen an ihm vorbei in den Flur und zum Fenster und dann zu Gavin, wieder zu ihm. Er wollte sich gar nicht vorstellen, was sie heute Morgen schon alles erlebt hatte, w&amp;auml;hrend er noch geschlafen hatte. Erst jetzt viel ihm der Baseballschl&amp;auml;ger auf, der an ihrer Seite lag. Ebenfalls get&amp;uuml;ncht in Rot.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tief atmete er durch. &amp;raquo;Okay, h&amp;ouml;r mir zu. Ihr wartet hier, ich mach die T&amp;uuml;r zu. Ich hole die Autoschl&amp;uuml;ssel, mein Handy und richtige Klamotten f&amp;uuml;r dich und Gavin. Ich schau nochmal nach Matt. Dann verschwinden wir hier.&amp;laquo; Seine Stimme war ruhig, gefasst und beschwichtigend. Immer noch war es so, als w&amp;uuml;rde er sich selber reden h&amp;ouml;ren. Also w&amp;uuml;rde er es gar nicht sagen sondern jemand anders oder als w&amp;uuml;rde er sich dabei zusehen, wie er es sagte. Woher er die Fassung nahm, wusste er nicht. Vielleicht weil er bis jetzt nur ahnen konnte, was ihn noch erwarten w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es hatte kaum Effekt auf Zena, die ihren Griff wieder festigte und ihn mit weit, weit aufgerissenen, panischen Augen ansah. Ihre Lippen formten Worte, sie schnappte wie ein Fisch und sie sch&amp;uuml;ttelte den Kopf, vehement und entschieden, w&amp;auml;hrend sie sagte: &amp;raquo;Sie haben gesagt es ist ein Virus. Im Radio. Ein Virus. Ich hab es geh&amp;ouml;rt als ich runter ging. Aber was f&amp;uuml;r ein Virus tut das?&amp;laquo; Sie fl&amp;uuml;sterte nur, wisperte es ihm entgegen, aber doch brachte sie es in einem St&amp;uuml;ck raus, bevor sie wieder am eigenen Atem fast erstickte. &amp;raquo;Geh da nicht raus. Geh da nicht raus. Geh da bitte nicht raus, Zachary!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch w&amp;auml;hrend sie ihn anflehte, stand er wieder auf und l&amp;ouml;ste ihre Finger aus ihrem Griff. Hilflos streckte sie die Hand weiter nach ihm aus. Er holte den Messerblock von der Arbeitsplatte und stellte ihn neben Zena auf den Boden, w&amp;auml;hrend er nach dem Baseballschl&amp;auml;ger griff.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich kann dich nicht auch verlieren! Bleib hier! Zack! Bitte!&amp;laquo; Ihre braunen Augen waren so weit aufgerissen, als w&amp;uuml;rden sie ihr gleich aus den H&amp;ouml;hlen fallen. Ihr ganzes Gesicht gl&amp;auml;nzte und klebte. Ihre sonst so sch&amp;ouml;n manik&amp;uuml;rten Fingern&amp;auml;gel waren verkrustet und streckten sich ihm entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wollte sie nicht alleine lassen. Sie konnten sich aber auch nicht alle in der K&amp;uuml;che verbarrikadieren. Sie mussten weg. Daf&amp;uuml;r brauchte er das Auto. Es war das sicherste und schnellste, auch wenn jetzt die Stra&amp;szlig;en bereits in einem Chaos versanken. Dar&amp;uuml;ber nachzudenken was der Grund daf&amp;uuml;r war, dass anscheinend ganz Huntington Beach &amp;ndash; Kalifornien, Amerika, die Welt? &amp;ndash; wie ein schlechter Abklatsch von Dawn of the Dead aussah, daf&amp;uuml;r blieb hoffentlich sp&amp;auml;ter noch genug Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die K&amp;uuml;che schien momentan der sicherste Ort zu sein. Wahrscheinlich eine falsche Sicherheit. Noch immer konnte er das Geschirr von gestern sehen, dass seine Mutter erst am n&amp;auml;chsten Tag wegr&amp;auml;umen wollte. Hier war noch alles normal. Alles unber&amp;uuml;hrt. Die Schr&amp;auml;nke, der Boden und der K&amp;uuml;hlschrank an den ein paar Dutzend Fotos geklebt waren. Von ihm, seiner Band, von fr&amp;uuml;her, von Gavin als Baby, von ihrem Dad. Der einzige Raum mit denen er positive Erinnerungen verkn&amp;uuml;pfen konnte. Es schien am sichersten. Irgendwie zumindest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich komme wieder so schnell ich kann. Ich bin gleich wieder da. Ich hol die Sachen und wir sind hier raus, okay? Ja?&amp;laquo; Fl&amp;uuml;chtig gab er ihr einen Kuss auf den feuchten Haarschopf. Schwach sp&amp;uuml;rte er ihr Nicken, bevor sie ihre Hand auf ihren Bauch presste und ihr Gesicht in der Brust ihres Sohnes vergrub. &amp;raquo;Komm zur&amp;uuml;ck.&amp;laquo;, wimmerte sie leise. &amp;raquo;Komm zur&amp;uuml;ck, bitte.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Baseballschl&amp;auml;ger lag sicher und fest in seiner Hand, als er wieder raus in den Flur ging. Er k&amp;ouml;nnte nach seinem Bruder rufen, doch auch nur der Gedanke dadurch Aufmerksamkeit von wem oder was auch immer auf sich zu ziehen, lie&amp;szlig; seine Stimme in der Kehle gefrieren. Irgendwo musste Matt sein. Er w&amp;auml;re sicher nicht abgehauen ohne nach dem Rest zu sehen. Bestimmt sa&amp;szlig; er irgendwo in einer Ecke, hatte sich in einem anderen Raum eingeschlossen, in der Hoffnung dort erstmal das schlimmste auszusitzen. Zumindest war es diese M&amp;ouml;glichkeit, so absolut l&amp;auml;cherlich gering sie ihm vorkam, das einzige, was ihn dazu brachte weiterzugehen und nicht gleich raus zu rennen. Die T&amp;uuml;r knarzte hinter ihm, als er sie langsam zuzog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz spreizte er die Finger, die am h&amp;ouml;lzernen Griff klebten, bevor er ins Wohnzimmer ging, in dem sich bei weitem ein ganz anderes Bild bot als noch in der K&amp;uuml;che. Die Fensterfront zum Garten war zersplittert. Die Tiere aus Porzellan, die seine Mutter so leidenschaftlich gesammelt hat, lagen zusammen mit B&amp;uuml;chern auf dem Boden verteilt. Alles kaputt und verstreut und warum gab es in diesem Haus so viele Scherben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als seine Unterlippe anfing zu zittern, biss er sich entschieden drauf. Wenn er jetzt in Panik verfallen w&amp;uuml;rde, dann h&amp;auml;tte er verloren. Auch wenn er h&amp;ouml;chstens seid einer halben Stunde wach war, geschleudert in eine Welt, die pl&amp;ouml;tzlich nichts mehr mit dem zu tun hatte, was er einmal kannte. Wie ein b&amp;ouml;ser Alptraum. Nur er wusste, dass er wach war. Er war wach. Zu wach. Und er wusste, dass wenn er jetzt keinen k&amp;uuml;hlen Kopf behielt und versuchte in das alles hier einen Sinn und eine Ordnung reinzubringen, dann w&amp;uuml;rde es keiner tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schnell scannte er den ganzen Boden ab. Zena hatte gesagt hier w&amp;uuml;rde ihre Mutter liegen, doch er sah sie nirgendwo. Was Zena auch nur ann&amp;auml;hernd damit gemeint hatte, dass ihre Mutter im Wohnzimmer lag, wollte er gar nicht anfangen zu verstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorsichtig pirschte Zack sich n&amp;auml;her an die Couch heran, mit dem Herz irgendwo in der Hose, und lugte vorsichtig &amp;uuml;ber die R&amp;uuml;ckenlehne. Bevor ein markersch&amp;uuml;tternder Schrei ihn aufsehen lie&amp;szlig;, seinen Blick auf die Quelle fixieren lie&amp;szlig;. Es war nicht wie der Schrei gewesen, der ihn aufgeweckt hatte, nicht wie der von der kleinen Katie, als ihr Dad vor ihren Augen zerfleischt wurde. Es war animalischer. Es war erschreckender und es dr&amp;uuml;ckte ein Verlangen nach etwas aus, das nicht mehr wirklich menschlich war. So langezogen &amp;nbsp;und einfach nur grausam. Wie ein w&amp;uuml;tendes Tier, wie ein&amp;nbsp;wildes, w&amp;uuml;tendes Monster. Ein hungriges noch dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;auml;re es nicht der pure Instinkt sich zu verteidigen, der ihn mit dem Schl&amp;auml;ger ausholen lie&amp;szlig; und mit einem widerlich krachenden, schmatzendes Ger&amp;auml;usch Knochen und Haut splittern lie&amp;szlig;, dann w&amp;uuml;sste er nicht, was passiert w&amp;auml;re, dann w&amp;uuml;sste er gar nichts mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Entsetzen sah er auf das Wesen, das Ding, das zu Boden gegangen war hinab und sich sofort versuchte &amp;auml;chzend aufzurichten mit dem verbleibenden Arm der nicht unnat&amp;uuml;rlich verdreht und schlapp vom K&amp;ouml;rper abstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Mom.&amp;laquo;, fl&amp;uuml;sterte er so leise, so gebrochen, als w&amp;auml;re er wieder f&amp;uuml;nf Jahre alt und h&amp;auml;tte was schreckliches angestellt. Wie damals den Tr&amp;auml;nen so Nahe, aber da er ja ein gro&amp;szlig;er Junge war konnte er nicht weinen. Obwohl er wollte, jetzt in diesem Moment wollte er.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch das Ding zu seinen F&amp;uuml;&amp;szlig;en, hatte nichts mehr mit seiner Mutter zu tun. Die fast wei&amp;szlig;en Augen, die w&amp;uuml;tend, so unglaublich w&amp;uuml;tend und tot zu ihm hinauf starrten, hatten nichts mehr mit dem warmen Gr&amp;uuml;nton gemein mit der sie ihn noch gestern ins Bett gebracht hatte. Ihre sonst gelockten, dichten Haare klebten an ihrem Sch&amp;auml;del. Mit der weiten, klaffenden, blutenden Wunde an der Seite ihres Kopfes &amp;ndash; Gott, er konnte den Knochen durch die verkrusteten Str&amp;auml;hnen schimmern sehen- , d&amp;uuml;rfte sie eigentlich gar nicht mehr aufstehen k&amp;ouml;nnen. Ihr Mund war weit aufgerissen, weit aufgerissen und schnappte auf und zu, w&amp;auml;hrend sie erneut auf diese abscheuliche Art schrie. Das wei&amp;szlig;e Nachthemd nicht mehr hellblau. Sondern nur noch rot. Wie alles hier. Rot und Glas. Sonst nichts. Aus der Ferne konnte er Zena nach ihm schreien h&amp;ouml;ren. Vielleicht aber auch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst als das Ding &amp;ndash; nicht seine Mutter, alles nur nicht seine verdammte Mutter! &amp;ndash; sich wieder auf die Beine geholt hatte, wisch er einige Schritte zur&amp;uuml;ck, den Schl&amp;auml;ger bereit in beiden H&amp;auml;nden, die immer deutlicher zitterten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Mom, bitte!&amp;laquo; Warum er &amp;uuml;berhaupt flehte, wusste er selbst nicht so genau. Auch wenn er nichts wusste &amp;uuml;ber das was hier vor sich ging, so wusste er zumindest, dass das vor ihm nicht mehr seine Mutter war und sie ihn nicht verstehen w&amp;uuml;rde, egal was er sagte. Am liebsten h&amp;auml;tte er den Schl&amp;auml;ger hingeworfen und w&amp;auml;re einfach nur gerannt, denn obwohl nichts mehr von der Frau &amp;uuml;brig war, die ihn gro&amp;szlig;gezogen hatte und ihn geliebt hatte egal was auch passierte, so sah sie immer noch wie sie aus. Irgendwie entstellt, wie eine groteskes Abbild von ihr, aber immer noch seine verdammte Mom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ihn nicht h&amp;ouml;re, die ihn wahrscheinlich noch nicht einmal mehr sah. Geschweige den erkannte. Es war sein Fehler zu z&amp;ouml;gern. So viel musste er sich im Nachhinein eingestehen. Ihre Bewegungen waren nicht schneller, aber hatten pl&amp;ouml;tzlich eine Kraft dahinter, die nicht mehr menschlich m&amp;ouml;glich war.&amp;nbsp;Die Glasscherben rammten sich in seinen R&amp;uuml;cken und zerschnitten sein T-Shirt mit Leichtigkeit, als sie sich auf ihn st&amp;uuml;rzte und so hart zu Boden presste, dass ihm f&amp;uuml;r ein paar Sekunden die Luft wegblieb. Gepeinigt st&amp;ouml;hnte er auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der h&amp;ouml;lzerne Schl&amp;auml;ger &amp;auml;chzte und knackte zwischen ihnen, w&amp;auml;hrend seine Nasenspitze nur noch wenige Zentimeter von ihrem weit aufgerissenen Mund entfernt war. Mit der Kraft eines Amboss presste sie gegen das Holz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es konnte sich nur um ein Wunder gehandelt haben. Er wusste nicht wie er es geschafft hatte. F&amp;uuml;r ein paar Sekunden glaubte er, dass es jetzt vorbei war. Zwar wusste er nicht genau, was mit ihm dann passieren w&amp;uuml;rde, aber es w&amp;uuml;rde bestimmt nichts mit Sonnenschein und heile Welt zu tun haben. Ob sie ihn Abnagen w&amp;uuml;rde bis zum Knochen, ob er auch sowas werden w&amp;uuml;rde wie sie, ob es weh tat oder nicht und ob Zena und Gavin hier auch nur eine Sekunde &amp;uuml;berleben konnten. Wie gesagt, es musste ein Wunder sein oder einfach nur das pulsierende Adrenalin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es war nicht sein Ende. Anstatt sein Leben an sich vorbei ziehen zu sehen, konnte er ihres sehen. Oder eher die Teile, die er mit ihr erlebt hatte. Belanglose Dinge. Wie sie in der K&amp;uuml;che stand und ihm sein Essen machte, als er von der Schule kam. Wie sie ihn ins Bett brachte und ihm einen Kuss auf die Stirn gab. Wie sie ihn tr&amp;ouml;stete, wenn er mal wieder in der Schule von den Gro&amp;szlig;en zusammen geschlagen worden war und sagte: Alles wird gut, mein kleiner Held.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles wird gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er schrie, als er sie von sich rollte und der Baseballschl&amp;auml;ger dabei zerbrach. Er schrie als er den Stiel mit beiden H&amp;auml;nden fest umschloss. Er schrie, als sie ihm entgegen br&amp;uuml;llte wie ein Monster. Er schrie, als er den spitzen, zersplitterten, pflockartigen Rest in ihren Kopf rammte. Als das Blut seine Jeans vollspritzte und in den Teppich sickerte. Als sie sich ein letztes Mal aufb&amp;auml;umte, einen gurgelnden Laut von sich gab und dann regungslos liegen blieb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach war es still.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Herz h&amp;auml;mmerte in einem wilden Takt in seiner Brust und sein Brustkorb hob und senkte sich brutal, als er verzweifelt Luft einzog und wieder ausatmete. Als w&amp;auml;re er aufgetaucht aus hunderten Metern Tiefe, kurz davor zu ersticken. Seine Finger l&amp;ouml;sten sich nur langsam von dem Griff, bevor sie sich auf sein Gesicht pressten. Sein ganzer K&amp;ouml;rper f&amp;uuml;hlte sich leicht an, beinahe schwerelos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles wird wieder gut. Das hatte seine Mom gesagt. Das hatte er Zena gesagt. Sp&amp;auml;testens jetzt wusste er, dass rein gar nichts mehr gut war. Und es auch nicht mehr sein w&amp;uuml;rde. Sekunden zogen an ihm vorbei wie Stunden, wie eine halbe Ewigkeit. Bis er die H&amp;auml;nde langsam wieder vom Gesicht nahm. Vorsichtig griff er sich an den R&amp;uuml;cken und zog ein paar Splitter raus, die er mit der Hand erreichen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am liebsten h&amp;auml;tte er sich jetzt &amp;uuml;bergeben. Die Galle kam ihm hoch bis in den Rachen, die Knie zitterten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Name lie&amp;szlig; ihn aufhorchen. Ged&amp;auml;mpft durch Holz und das Blutrauschen in seinem Ohr, h&amp;ouml;rte er Zenas Stimme, wie sie immer wieder nach ihm rief.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich bin okay!&amp;laquo; Wieder war er es nicht, der ihr antwortete. Denn er fragte sich, ob er auch nur irgendwie weiter von &amp;sbquo;okay&amp;lsquo; entfernt sein konnte als genau in diesem Moment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst langsam, dann immer schneller setzte er einen Fu&amp;szlig; vor den anderen, ohne noch einen Blick zur Seite zu werfen. Denn musste er es wirklich sehen? Nicht wirklich, oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Alles in Ordnung!&amp;laquo;, rief er erneut, als er an der K&amp;uuml;chent&amp;uuml;r vorbei kam. Nichts in Ordnung. Mittlerweile rannte er die Treppen hoch. In sein altes Kinderzimmer, das absolut unber&amp;uuml;hrt war, bis auf die unordentliche Decke, keiner mehr da, der sie richten w&amp;uuml;rde. Er griff nach den Autoschl&amp;uuml;sseln, nach seinem Handy.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er im Flur an einem Spiegel vorbei kam, hielt er nur kurz inne, opferte nur einen knappen Blick um zu sehen, dass der Mann, der ihm dort entgegen starrte ein absolutes Wrack war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im G&amp;auml;stezimmer kramte er kurz ein paar Klamotten aus dem Schrank und noch viel wichtiger Schuhe, bevor er das auch hinter sich lie&amp;szlig; und schon wieder auf dem Weg nach unten war. Kurz hielt er inne. Ein Geistesblitz!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne weiter nachzudenken, drehte er wieder um und sprintete ins Zimmer seiner Mutter, wo er sofort anfing alle Schr&amp;auml;nke aufzurei&amp;szlig;en, zwischen Kleidern zu kramen und Schubladen zu leeren bis alles auf dem Boden verstreut war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwer atmend sah er sich um, die Augenbrauen skeptisch zusammen gezogen. Sie musste hier irgendwo sein. Er wusste, dass sie hier irgendwo sein musste. Er konnte sich noch genau an den Tag erinnern, wo sein Dad ihn mit hier hoch genommen hatte und sie ihm gezeigt hatte mit einem toternsten Gesichtsausdruck und ihm klar machte, dass er niemals z&amp;ouml;gern durfte, wenn es darum ging die zu besch&amp;uuml;tzen, die er liebte und dass die Welt ein dunkler, schlechter Ort war. Damals hatte er ihn noch f&amp;uuml;r melodramatisch gehalten und die Augen verdreht und wenig sp&amp;auml;ter mit Matt &amp;uuml;ber kranke alte M&amp;auml;nner gescherzt, die sich selbst zu ernst nahmen. Als seine Mom rausgekriegt hatte, was sein Dad getan hat, hatte sie eine Woche nicht mit ihm geredet und ihn angeblich gezwungen sie wegzuwerfen oder zu verkaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zack kannte seinen Vater besser. Der einzige Mensch, dem er es immer recht machen wollte, jedoch immer eine Entt&amp;auml;uschung war. Den Tag an dem er mit seiner Band wirklich erfolgreich wurde, hatte er nie miterlebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Ruck riss er die Matratze vom Bettkasten, schleuderte die Schutzdecke weg und tats&amp;auml;chlich konnte er unter den h&amp;ouml;lzernen Streben den grauen Kasten sehen.&amp;nbsp;Die Latten waren schnell heraus gebrochen, der Deckel aufgerissen und innen drinnen die gl&amp;auml;nzend schwarze Pistole mit dem eingravierten &amp;sbquo;Baker&amp;lsquo; im Griff.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damals hatte er vielleicht gelacht, jetzt dankte er seinem Dad innerlich daf&amp;uuml;r, sie nicht wirklich verkauft zu haben. Mit der passenden G&amp;uuml;rtelhalterung in der Kiste an seiner Hose befestigt, die zwei Ersatz Magazine in die Taschen gestopft, konnte er sich endlich wieder auf den Weg in die K&amp;uuml;che machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Zack!&amp;laquo; Bereits als er die T&amp;uuml;r wieder aufmachte, k&amp;auml;mpfte sich Zena schwer wieder auf die Beine, die Hand an der K&amp;uuml;chenzeile abgest&amp;uuml;tzt, die andere unter ihren Bauch gepresst. &amp;raquo;Was ist passiert?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Nichts Wichtiges. Ich erz&amp;auml;hl es dir im Auto.&amp;laquo;, gab er knapp, kurz angebunden zur&amp;uuml;ck und dr&amp;uuml;ckte ihnen die Kleider und Schuhe in die Hand. &amp;raquo;Zieht euch schnell was richtiges an.&amp;laquo; Mit der Hand sicher am G&amp;uuml;rtel, stellte er sich in die K&amp;uuml;chent&amp;uuml;r, schaute nach rechts und links in den Flur. Verschwommen konnte er die nackten Waden seiner Mutter sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Woher hast du die Waffe?&amp;laquo; Es war beinahe witzig, wie ihre Stimme nun wegen so etwas absolut belanglosen zitterte und er nur darauf wartete, dass sie ihm sagte, dass er sie hierlassen sollte. Zack hatte schon &amp;ouml;fters l&amp;auml;ngere Diskussionen mit ihr dar&amp;uuml;ber gehabt, wenn er und seine Freunde in die Schie&amp;szlig;halle gingen. Er war kein Waffen Freak, er hatte nur einen Waffenschein, weil er ihn aus Spa&amp;szlig; mit Matt zusammen gemacht hatte, der sich eher daf&amp;uuml;r begeisterte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Von oben. Von Dad. Beeil dich.&amp;laquo; Als Zack sich wieder umdrehte, schl&amp;uuml;pfte Gavin in den letzten Schuh. &amp;raquo;Wir gehen zu meinem Auto, ohne irgendwelche Umwege, klar?&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwach nickte Zena und zog ihren Sohn an ihre Seite, umschloss seine kleine Hand eisern mit ihrer. Zack musste dem Kleinen wirklich einiges anrechnen. Bis jetzt hatte er noch nicht geweint oder war in Panik ausgebrochen, ertrug sogar seine Mutter, die einem Nervenzusammenbruch Nahe war. Stoisch, sicher sah er gerade aus. Von seiner Gro&amp;szlig;mutter angefallen, mit einem Wrack als Mutter und einem Onkel, der wohl grade aussah wie ein irrer Psychopath. Wahrscheinlich war er an diesem einen Tag um Jahre gealtert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis zur T&amp;uuml;r bildete Zacky die Spitze, nicht ohne wieder und wieder &amp;uuml;ber die Schulter zu gucken. Zena schob Gavin sch&amp;uuml;tzend vor sich her, sah sich auch immer um, bevor er die T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnete und sie beide mit einem Handwink an sich vorbei nach drau&amp;szlig;en scheuchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stra&amp;szlig;en waren leer geworden. Generell war es sehr still geworden. Eher aus der Ferne konnte man Hupen und Schreie h&amp;ouml;ren. Sein schwarzer BMW stand zum Gl&amp;uuml;ck direkt in der Einfahrt und war mit einem Knopfdruck schon aus der Ferne ge&amp;ouml;ffnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schnell, macht schon!&amp;laquo; Es war das einzige, an dem er sich gerade festhalten konnte. Er w&amp;uuml;sste nicht, was er tun w&amp;uuml;rde, wenn er nicht einen kleinen Teil seiner Familie noch bei sich h&amp;auml;tte. Wenn er nicht noch zwei&amp;nbsp;- fast drei, fiel ihm bitter auf - Menschen h&amp;auml;tte, die auf ihn angewiesen waren. Vielleicht w&amp;auml;re er dann einfach neben seiner Mutter in die Knie gesunken und w&amp;auml;re dort liegen geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zina k&amp;uuml;mmerte sich um Gavin auf der R&amp;uuml;ckbank, w&amp;auml;hrend er schon ums Auto ging zur Fahrert&amp;uuml;r hin. Seine Augen huschten &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;e. Immer wieder fuhren Autos in einer Geschwindigkeit vorbei, die weit &amp;uuml;ber dem Limit der Spielstra&amp;szlig;e war. Alle anscheinend in eine Richtung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Matt!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ruckartig riss er seinen Kopf herum. &amp;raquo;Nein! Zena! Halt!&amp;laquo; Er schaffte es nicht &amp;uuml;ber die Motorhaube nach dem Arm seiner Schwester zu greifen, da lief diese schon auf Matt zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn es doch nur Matt w&amp;auml;re.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Matt! Zum Gl&amp;uuml;ck! Gott, sei Dank!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Bleib stehen! Sofort! Zena!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;uuml;tend drehte sie sich zu ihm um. &amp;raquo;Was redest du da f&amp;uuml;r einen Unsinn!&amp;laquo; Bevor sie wieder nach vorne sah und die Hand nach der kauernden Gestalt zwischen den B&amp;uuml;schen ausstreckte. &amp;raquo;Matt, ist alles okay? Wir k&amp;ouml;nnen weg! Komm schon!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Verfluchte schei&amp;szlig;e, Zena!&amp;laquo;, war alles, was er noch hervor bringen konnte, bevor er die Waffe aus dem Holster riss und anvisierte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau in dem Moment, wo sich das Mistvieh &amp;ndash; nicht sein Bruder, nicht sein kleiner Baby Bruder, auf den er so verdammt stolz war &amp;ndash; umdrehte und den gleichen markersch&amp;uuml;tternden Schrei von sich gab, dr&amp;uuml;ckte er ohne zu z&amp;ouml;gern ab. Der Schuss hallte laut durch die Gegend, noch viel lauter war das Ger&amp;auml;usch, als der nun leblose K&amp;ouml;rper auf den Boden prallte. Verdammt leise kam ihm dagegen Zenas erstickter Schrei vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Wie konntest du nur!&amp;laquo; Als sie sich umdrehte war ihre frische, wei&amp;szlig;e Bluse voller roter Flecken. Durch die Scheibe des Autos starrte ihn Gavin mit tellergro&amp;szlig;en Augen an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Steig ins Auto!&amp;laquo;, br&amp;uuml;llte er ihr nur entgegen und presste die Waffe wieder an ihren Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Wie konntest du nur! Das war Matt! Das war unser Bruder! Wie konntest du nur!&amp;laquo; Ihre Stimme &amp;uuml;berschlug sich, wurde hysterisch, wurde rau, wurde tr&amp;auml;nenerstickt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Steig in das verfickte Auto oder &amp;nbsp;ich garantier f&amp;uuml;r nichts mehr!&amp;laquo; Mit einem Ruck riss er die T&amp;uuml;r auf und lie&amp;szlig; sich in den schwarzen Ledernen Fahrersitz fallen. Noch immer sp&amp;uuml;rte er Gavins angsterf&amp;uuml;llten Blick in seinem Nacken. F&amp;uuml;r ein paar Sekunden atmete er tief ein und aus, die H&amp;auml;nde wei&amp;szlig; am Steuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verlier nicht den Kopf. Verlier nicht den Kopf. Verlier nicht den Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange, bis Zena wesentlich leiser, die T&amp;uuml;r vom Beifahrersitz schloss und so weit von ihm wegrutschte wie nur m&amp;ouml;glich. Ihr K&amp;ouml;rper zitterte, w&amp;auml;hrend wieder Tr&amp;auml;nen &amp;uuml;ber ihr blasses&amp;nbsp;Gesicht liefen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er den Wagen anwarf, ging automatisch das Radio an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;raquo;Begeben Sie sich sofort zu den H&amp;auml;fen, Flugh&amp;auml;fen und Evakuierungspunkten ihrer Stadt. Fl&amp;uuml;chten Sie nicht ins Landesinnere.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ich wiederhole: Begeben Sie sich ohne Umwege zu den Evakuierungspunkten.&amp;laquo;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Was ist mit Mom?&amp;laquo;, fragte Zena nach einiger Zeit leise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Sie ist tot.&amp;laquo;, gab er zur&amp;uuml;ck, ohne den Blick von der Stra&amp;szlig;e abzuwenden, ohne dabei richtig zu sehen, wo er &amp;uuml;berhaupt hinfuhr. Am liebsten h&amp;auml;tte er ihr gesagt, dass sie doch bitte einfach die Klappe halten sollte. Einfach leise sein sollte, da er besseres zu tun hatte, als sich jetzt damit auseinander zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Genauso tot wie Matt?&amp;laquo;, fragte sie leise, schneidend nach und diesmal konnte Zack wirklich nicht das Lachen zur&amp;uuml;ck halten, dass in ihm hochsprudelte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;raquo;Dies ist keine &amp;Uuml;bung und erst recht kein Test. Dies ist der Ernstfall. Der Virus breitet sich rasant aus und wir befinden uns auf Ground Zero. Fl&amp;uuml;chten Sie unter keinen umst&amp;auml;nden ins Landesinnere. Der einfachste Weg, die Ausbreitung aufzuhalten ist, alle Menschen zu evakuieren. Kommen sie zu den H&amp;auml;fen und zu den Flugh&amp;auml;fen.&amp;laquo;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Ich wei&amp;szlig; nicht, sag du es mir, Zena.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Red nicht so mit mir.&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Wie soll ich dann mit dir reden? Hm? Denkst du mir hat das Spa&amp;szlig; gemacht? Denkst du ich fand das witzig, dass mich das geil macht? Denkst du das? Fick dich doch.&amp;laquo; Seine H&amp;auml;nde griffen immer fester um das Lenkrad. Es hatte ihm keinen Spa&amp;szlig; gemacht. Sie waren beide fertig. Wieso konnte sie nicht einfach den Mund halten? Er hatte sich das nicht ausgesucht. Kein St&amp;uuml;ck. So viel staute sich in ihm auf, ein schier un&amp;uuml;berwindbarer Berg an Gef&amp;uuml;hlen, die einen einzigen Orkan verursachten, bei dem er nicht mehr wusste, wo er sich hinwenden konnte oder sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;H&amp;ouml;r auf mit deinem asozialem Rockstar Gerede. Red so mit deiner Band aber nicht vor meinem Kind!&amp;laquo; Manchmal konnte sie so sehr wie Dad sein, dass es schmerzte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Was h&amp;auml;tte ich an deiner Stelle tun sollen, sag es mir!&amp;laquo; Die Stra&amp;szlig;e, die er runterfuhr, eh nur in seinem Hinterkopf, unwichtig, r&amp;uuml;ckte in den Hintergrund. Lieber wollte er ihr st&amp;ouml;rrisches, tr&amp;auml;nen&amp;uuml;berstr&amp;ouml;mtes Gesicht sehen. Zena, die gro&amp;szlig;e verdammte heuchlerische Heilige. Wie immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Vielleicht h&amp;auml;tte es noch einen Weg gegeben, das wieder r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig zu machen!&amp;laquo; Oh, nat&amp;uuml;rlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Sieht es so aus?&amp;laquo; Solche Dinge gingen nie gut aus. Die Welt versank nicht an einem Tag in so ein Chaos, in die verdammte Apokalypse nur um am n&amp;auml;chsten Tag wieder super drauf zu sein! &amp;raquo;Sieht es so aus?!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;raquo;Wir k&amp;ouml;nnen noch nichts &amp;uuml;ber diesen Virus sagen, aber alle Fachkr&amp;auml;fte arbeiten daran. Bis dahin bitten wir sie nicht nur, sondern befehlen wir ihnen zu den Posten in ihrer N&amp;auml;he zu kommen. Bewahren Sie dabei Ruhe. Wir werden das Problem versuchen unter Kontrolle zu kriegen, bis dahin brechen Sie nicht in Panik aus. Brechen Sie auf keinen Fall in Panik aus.&amp;laquo;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schau auf die Stra&amp;szlig;e! Und fahr mich nach Hause!&amp;laquo;, zischte sie ihm entgegen, bevor sie sich noch fester die Arme um ihren runden Bauch schlang und ihm fast komplett den R&amp;uuml;cken zudrehte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Nach Hause?&amp;laquo; Erneut lachte er auf. &amp;raquo;Was verstehst du nicht an Evakuierung und ohne Umwege!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Jason ist noch zu Hause!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Muss ich &amp;uuml;berhaupt auch nur damit anfangen, dir zu erkl&amp;auml;ren-&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schau auf die Stra&amp;szlig;e!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;- wie absolut lebensm&amp;uuml;de-&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schau auf die Stra&amp;szlig;e, Zachary!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Hat das mit Mom nicht gereicht?!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schauf bitte auf die Stra&amp;szlig;e, Zack!&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Du bist schwanger und du hast deinen Sohn hier, wir haben keine beschissene Zeit-&amp;laquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;raquo;Schau auf die Stra&amp;szlig;e!!&amp;laquo; Verzweifelt griffen ihre H&amp;auml;nde nach dem Lenkrad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das letzte was Zack h&amp;ouml;rte, bevor er mit dem Kopf nach vorne knallte, war der grelle Schrei von Gavin, der sich mit Zenas Worten zu einem undefinierbaren Brei vermischte. Das Quietschen von Bremsen, das Bersten von Metall, das Klirren von Glas. Alles vermischt zu einem einzigen Crescendo an L&amp;auml;rm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach wurde alles Schwarz. Und, wenn er zu diesem Tag zur&amp;uuml;ckblickte, dann h&amp;auml;tte er sich gew&amp;uuml;nscht, dass es f&amp;uuml;r immer Schwarz geblieben w&amp;auml;re.&lt;/p&gt;.</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/10376.html</comments>
  <category>zombieverse</category>
  <lj:music>REM</lj:music>
  <media:title type="plain">REM</media:title>
  <lj:mood>awake</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/10067.html</guid>
  <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:51:24 GMT</pubDate>
  <title>[NaNoWriMo] - Day One</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/10067.html</link>
  <description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;border-right: medium none; padding-right: 0cm; border-top: medium none; padding-left: 0cm; padding-bottom: 4pt; border-left: medium none; padding-top: 0cm; border-bottom: #ff388c 1pt solid; mso-element: para-border-div&quot;&gt;&lt;p class=&quot;MsoTitle&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 15pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Cambria&quot; color=&quot;#4c4c4c&quot; size=&quot;7&quot;&gt;Wenn Kois niesen &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;MsoSubtitle&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;Cambria&quot; color=&quot;#ff388c&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Von Rockstars, Eheringen und noch irgendwas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;Cambria&quot; color=&quot;#ff388c&quot; size=&quot;3&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/letox2/pic/00002b9k/&quot;&gt;&lt;img height=&quot;90&quot; width=&quot;120&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://pics.livejournal.com/letox2/pic/00002b9k&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;font face=&quot;Cambria&quot; color=&quot;#ff388c&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Together with two of my best friends I&apos;ve decided to participate in the yearly&lt;br /&gt;NATIONAL&amp;nbsp;NOVEL&amp;nbsp;WRITING&amp;nbsp;MONTH 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The title of our story you can read above, together with the subheading. In English it means:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;When Kois sneeze&lt;br /&gt;About Rockstars, wedding bands and something else&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;And here the official synposis of the story in english:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;A Novel about three friends, america, a car, rockstars, stalking, conventions, bridal vows, car washing, dead fish, prison food and the eternal question &apos;Why are we here?&apos; Oh and the saying: A good friend is someone, who bails you out of jail.&amp;nbsp; But your best friend is someone, who sits right by your side in the cell and says: &amp;quot;It was awesome anyway!&amp;quot; - Or something like that...&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All in all I pretty much like the theme, but I don&apos;t know if people will understand it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Today was my first day and I wrote 1460 Words, not as much as I hoped it would be, but all in all I&apos;m quite positive. It&apos;s trashy and stupid but it kind of rocks.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/10067.html</comments>
  <category>nano wrimo</category>
  <lj:music>Black Lab - This Night</lj:music>
  <media:title type="plain">Black Lab - This Night</media:title>
  <lj:mood>complacent</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/9733.html</guid>
  <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 21:19:34 GMT</pubDate>
  <title>[ZV] Paradise Delayed - Prolog</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/9733.html</link>
  <description>&lt;u&gt;&lt;img src=&quot;http://i32.tinypic.com/2hnxfcy.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Name:&lt;/u&gt; Paradise Delayed &lt;strong&gt;ZOMBIEVERSE&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Grave aka. letox2 aka. Melly J.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Atreyu, Bleeding Through, Burn Halo/18 Visions, Papa Roach and maybe more.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;AU&lt;/strong&gt;: Zombie Apocalyptic World (everything you know from your favorite Horror/Splatter/Zombie-Flick) / Heavy Language-Searing-Cursin / Character Death / Gay Sex/Men Porn/F*cking / Blood/Gun Kinks / Gore/Splatter/Violence &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; It&apos;s the mix that makes it hot. Everyone who knows me by now should now which are the MAIN Pairings.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt; How do you describe a fanfiction-verse that emerged because I watched too many zombie movies again and can&apos;t stop myself from imagening my favorite boys in a apocalyptic universe?&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Song:&lt;/u&gt; Too Many, a lot of KoRn, a lot of Apocalyptica, a lot of Zombie OSTs&lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Hier das ganze nochmal auf Deutsch: &lt;strong&gt;PARADISE DELAYED&lt;/strong&gt; ist ein ganzes Universum, dass ich mir f&amp;uuml;r meine liebsten OC Boys ausgedacht habe um endlich mal meinen Zombie Fetisch auszuleben und Mr. V wohl sein Traumszenario zu geben! Ich will es nicht als ganze Geschichte bezeichnen oder als zusammenh&amp;auml;ngende Kapitel. Es gibt ein Grundger&amp;uuml;st, eine Grundsitation, eine Grundlage und zu dieser Grundlage werde ich immer mehr oder weniger One Shots, Drabbles, Flash Fictions, Crack Fics, PWPs und vielleicht auch mehrteilige interne FFs schreiben. Short: WELCOME TO THE ZOMBIEVERSE! ^_~&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Angemerkt sei wohl auch, dass meine Muttersprache nicht Englisch ist, ich es allerdings seid...um die 8 Jahre schon lerne, Englisch Leistungskurs in der Oberstufe auf meinem Gymnasium belegt habe und damit auch ins Abitur gehe. Englisch schreiben macht mir Spa&amp;szlig; und ich m&amp;ouml;chte besser darin werden, deswegen nutze ich das hier als Gelegenheit. Grammatische Fehler usw. k&amp;ouml;nnen da sein, aber mein Fehlerindex liegt bei 1,7, was doch mal ganz anst&amp;auml;ndig ist ^^;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, noch verdiene ich damit irgendwelches Geld, alles entsprang meinem eigenen komischen Kopf und ich mache das nur zum Spa&amp;szlig; ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;There&amp;rsquo;s is nothing special to tell, nothing special to mention. I could tell you nothing you haven&amp;rsquo;t heard already. Believe me. I&amp;rsquo;m the best person to tell you that.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It just happened like it always happens. Some humans don&amp;rsquo;t know when to stop. Some humans don&amp;rsquo;t know how to stop those humans who can&amp;rsquo;t stop. Where it began doesn&amp;rsquo;t matter. Neither that nor why. Details, small and minor as they are, don&amp;rsquo;t matter. Not now. Not when everything happens or not happens. Or when everything is just over. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The result counts. Your life counts and who am I to believe, that when I find the beginning of all this&amp;hellip; who am I to think I could be the person to stop it?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Day Zero was the day it happened or was already over or&amp;hellip;whatever. When helicopters flew over the town, when the streets were full of cars, when every TV channel broadcasted the same. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Leave the cities. Come to the harbors. Come to the airports. Ground Zero. Ground Zero. Leave. Escape. Run. A Virus we can&amp;rsquo;t control. Run for your life. Ground Zero.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When all towns and villages were submerged with people, with humans.  &lt;em&gt;What a sight for sore eyes, so many living, breathing humans trying to run for their lives.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But where to run? Where to fucking run? Just to see, that beyond the sea everything was looking the same fucking way. &lt;em&gt;And that you couldn&amp;rsquo;t get away, that one situation finally came where the whole world would collapse. Nowhere to fucking run.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And suddenly &amp;ndash; I don&amp;rsquo;t know, maybe two days? Maybe one week? &amp;ndash; Everything was quiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deadly quiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And not.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Something else was soaking the streets and the houses. Everywhere the same awful, rotten smell. A new time began in a few seconds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In one blink of an eye, so fast spinning and crashing and breaking and coming to a halt. No cars, no harbors, no airports. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nothing new, nothing special, and nothing you haven&amp;rsquo;t already heard. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When we came back from our trip to the mountains our homes were already empty and with them the whole town we lived in our whole live.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You don&amp;rsquo;t believe how fast you can learn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And how easy it can be to shoot your own family, your mother, father, sister, brother, friend and lover, right between the eyes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When it comes down to it &amp;ndash; God, there is no word for it. Scary isn&amp;rsquo;t covering it a bit. When you realize that dying is not dying. That there are worse things than dying.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Your worst nightmare? No. Unbelievable? No. Too hard to bear? God no. No. No.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Don&amp;rsquo;t you dare to even try imagining it. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/9733.html</comments>
  <category>zombieverse</category>
  <lj:music>28 Days Later OST</lj:music>
  <media:title type="plain">28 Days Later OST</media:title>
  <lj:mood>tired</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>3</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/9667.html</guid>
  <pubDate>Sun, 24 May 2009 20:55:33 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] About Golf and Boys</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/9667.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; About Golf and Boys&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack/Brian&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;111&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Deidacted to&lt;/u&gt;: Beltane - because she&apos;s waiting and waiting...but hey, this one is fluffy and they are argueing! Is that what you what? If not - I&apos;ll try harder! &amp;gt;_&amp;lt; Inspired by the 80th birthday of my grandma and Matt&apos;s hideous golf pants!&lt;br /&gt;A/N: &lt;u&gt;Please realize that englisch is not my first language, I&apos;m trying hard to get better because I love this language!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i42.tinypic.com/xmj0h2.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;He really wanted to smash the damn golf club in Brian&amp;rsquo;s head. He really fucking wanted to. He wanted to see his blood splatter the green lawn. There was nothing else he wanted more right now.&lt;br /&gt;There was a good chance Brian would stop grinning like an idiot as soon as his brain decorated the links. Jesus they were at the first fucking hole!&lt;br /&gt;Concentrate, Zachary, just concentrate on the ball and not on that smirking bastard, posing like a damn model  - JesusMarymotherofChrist! Did he just lick his damn lips?!&lt;br /&gt;&amp;raquo;I would say that ball is out, sunshine.&amp;laquo;, purred Brian before he took his own club with a triumphant laugh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/9667.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:music>Lady Gaga - Christmas Tree</lj:music>
  <media:title type="plain">Lady Gaga - Christmas Tree</media:title>
  <lj:mood>amused</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/9400.html</guid>
  <pubDate>Sun, 17 May 2009 16:55:54 GMT</pubDate>
  <title>[FLASH FICTION] Nothing is easy II</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/9400.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Nothing is eas II&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack/Brian&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;1066&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Deidacted to&lt;/u&gt;: &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_noah_shiro&apos; lj:user=&apos;noah_shiro&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;noah_shiro&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; - Check out her version of the story, from Syn&apos;s POV&lt;br /&gt;A/N: &lt;u&gt;Please realize that englisch is not my first language, I&apos;m trying hard to get better because I love this language!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The two of them make me fucking sick. Really sick to my fucking stomach. They both believe I don&amp;rsquo;t know what they are constantly fighting about. But I know. It&amp;rsquo;s so easy to guess. Still I kind of don&amp;rsquo;t want to see it. Because just as I said: It makes me sick.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;What happened?&amp;rdquo; I don&amp;rsquo;t want to ask but I do it anyway. I wouldn&amp;rsquo;t hear the truth though. I know that, really I do, but I keep looking into his eyes. He can be so damn proud, so damn stubborn. The only reason I clean his wounds so thoroughly is because I need to do something.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Usual stuff.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Usual stuff. He has to be fucking kidding me. He should stop acting all tough right now or I would smack his head into the sink. &amp;ldquo;Yeah, sure. So you&amp;rsquo;re a boxer now instead of a guitarist?&amp;rdquo; I nearly spat the words into his face.  &amp;ldquo;Not the best choice considering your face and ribs.&amp;rdquo; He looks fucking awful. If it wasn&amp;rsquo;t for that fact I would give him a second ass kicking. I look at the swab in my left hand. It was bloody and the wound looked like it wouldn&amp;rsquo;t stop soon. Maybe we should go see a doctor after all.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He&amp;rsquo;s fumbling for the cigarettes, but I place them out of his reach before he can get them. I smoke too - but seriously his whole mouth was full of blood, his lip wide fucking open and he still wants to have a cigarette? I snort. He can be such an annoying little brat. &amp;ldquo;Just tell me why goddamnit!&amp;rdquo;  I want to hear it from him and at the same time I don&amp;rsquo;t. &amp;lsquo;Cause yeah, I already know why. One of the two pigs is my best fucking friend for a long, long time and I&amp;rsquo;m not an idiot. I&amp;rsquo;m damn fucking not. But they like to treat me like one.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Doesn&amp;rsquo;t matter. Forget it.&amp;rdquo; &lt;br /&gt;Anger fires through my body like poison. I hold him in place while I press the swab harder against his torn skin. His scream is pleasure and agony for me at the same time. Right know it feels damn good.  &amp;ldquo;Fuck Z! That hurts like a motherfucker!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;I hope it hurts, maybe then he would come to his fucking senses! I don&amp;rsquo;t know how often we already sat together in the exact same position. With me talking against a wall and him trying to hide something that was so obvious. &amp;ldquo;Good.&amp;rdquo; I say, bitter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For a few seconds we sit in silence. I stare down at him, while he stares at my shirt. My grip on his shoulder is softening. We need to take it off when I&amp;rsquo;m finished with his lip. I hope no rips are broken or something like that, just some new black and blue bruises.  &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Why&amp;rsquo;d you guys fight?&amp;rdquo; I ask again, because I can&amp;rsquo;t help myself. My tone is still harsh and he, stupid motherfucker he is, bites his lips &amp;ndash; a gesture he doesn&amp;rsquo;t use often, more frequently maybe those last weeks &amp;ndash; and he doesn&amp;rsquo;t have to say anything. I know he&amp;rsquo;s not going to answer me. Again.  I hit him against the shoulder before I could stop myself. He doesn&amp;rsquo;t even flinch. &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Stop it jerk!&amp;rdquo; He&amp;rsquo;s finally looking me in the eyes again, in his brown depths the same anger is burning. Hello there Syn Gats.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Maybe I ate his last cookie! Maybe I don&amp;rsquo;t like his new pants. Who cares! It&amp;rsquo;s none of your fuckin&amp;rsquo; business!&amp;rdquo; I want so scream so much back at him right now, in the inside I was crying out, but I couldn&amp;rsquo;t form the words I want to. How could this not be my business! Jesus I cared! I cared for those two stupid bastards! &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Could you stop being Synyster asshole Gates just for five fuckin&amp;rsquo; seconds?! You know, I start understanding Matt &amp;ndash; He&amp;rsquo;s probably just annoyed of your goddamn&amp;rsquo; arrogant self loving way as I am! &amp;lsquo;Cause I damn feeling like beating you black and green too!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;I already said that I&amp;rsquo;m sick of it and I feel the anger transform into something else. I want to scream Stop it! &lt;br /&gt;&amp;ldquo;Oh yeah? C&amp;rsquo;mon! Give it a try princess!&amp;rdquo; And I really, really want to beat the living shit out of him, want to see him bleed and please just finally stop it!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But who am I kidding here? I could never hurt him. It&amp;rsquo;s pathetic, but it&amp;rsquo;s the truth. He&amp;rsquo;s almost the only one I couldn&amp;rsquo;t hurt, because &amp;ndash; yeah I would just hurt myself more in the process.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Sometimes I really hate you!&amp;rdquo; I let go of him and turn my face away.  I bite my bottom lip to fight the emotions welling up in me.  Honestly? It&amp;rsquo;s a lie.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;I&amp;rsquo;m an ass. I know. Get used to it, &amp;lsquo;cause I can&amp;rsquo;t help it.&amp;rdquo; It costs me much not to laugh. He&amp;rsquo;s a master in how to act like a fucking dick. And he always manages to hurt me with it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;They are fighting because of me. You and him, both of you. You don&amp;rsquo;t even realize how bloody similar you two are. I knew him before you. A long time. I know him since I&amp;rsquo;m little and I know the burning, consuming rage in him. His temper and his passion. I&amp;rsquo;m feeling numb, because I don&amp;rsquo;t know what to do anymore. You two fighting&amp;hellip;it&amp;rsquo;s hell. I feel lost because he won&amp;rsquo;t look me in the eyes anymore, because he&amp;rsquo;s turning his back on me. And you fight a futile battle with him. But you can&amp;rsquo;t fight him.&lt;br /&gt;And I can&amp;rsquo;t see the two persons in my live &amp;ndash;&lt;br /&gt;Please don&amp;rsquo;t force me to make a decision. I don&amp;rsquo;t think you&amp;rsquo;d like the outcome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Me sorry&amp;hellip;it&amp;rsquo;s just&amp;hellip;Come here.&amp;rdquo; The weight on my shoulders gets lighter as soon as I can hear his steady heartbeat against my ear. He&amp;rsquo;s my remedy. I feel home in his arms. His words can be my demise and my salvation at the same time. He still hasn&amp;rsquo;t answered my question, but for now it&amp;rsquo;s okay and I feel pretty much content with him holding me.  If I knew how to stop this thing between him and me, God knows I would, but I can&amp;rsquo;t. He&amp;rsquo;s something I&amp;rsquo;ve been searching for my whole life. He can&amp;rsquo;t force me to let go of this. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/9400.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Alexander Rybak - Fairytale</lj:music>
  <media:title type="plain">Alexander Rybak - Fairytale</media:title>
  <lj:mood>guilty</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/9070.html</guid>
  <pubDate>Fri, 15 May 2009 22:19:00 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] Simple</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/9070.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Simple&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, 18 Visions/Burn Halo&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Brian/Zack&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;121&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Dedication&lt;/u&gt;: &amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_noah_shiro&apos; lj:user=&apos;noah_shiro&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;noah_shiro&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  - Because she&apos;s my inspiration. And beltane, because she&apos;s waiting so long now for me to write a happy, fluffy Snacky Drabble - I&apos;m so sorry hun!&lt;br /&gt;A/N: &lt;u&gt;Please realize that englisch is not my first language, I&apos;m trying hard to get better because I love this language!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;For one moment I thought you&amp;rsquo;re going to die.&lt;br /&gt;Just as simple as that.&lt;br /&gt;The moment you grabbed my shirt and your heart, suddenly falling to the ground -&lt;br /&gt;Let me be honest with you: I thought you were dead.&lt;br /&gt;When the doctors came I thought you were already dead. When they pushed you in the surgery I thought you were gone.&lt;br /&gt;For one moment I thought I&amp;rsquo;m going to die.&lt;br /&gt;Right there with you. I knew it while I was holding your hand, the noise of your beating heart in my ear.&lt;br /&gt;For one moment I thought you&amp;rsquo;re going to die. And I realized you would drag me right down with you. I know now.&lt;br /&gt;Just as simple as that.&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/9070.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:music>The Veronicas - In Another Life</lj:music>
  <media:title type="plain">The Veronicas - In Another Life</media:title>
  <lj:mood>busy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/8707.html</guid>
  <pubDate>Fri, 01 May 2009 19:35:39 GMT</pubDate>
  <title>[FLASH FICTION] Back then</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/8707.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Back then&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, 18 Visions/Burn Halo&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Matt/James, hints of Brian/Zack&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;1.157&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;&lt;u&gt;Dedication&lt;/u&gt;: &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_noah_shiro&apos; lj:user=&apos;noah_shiro&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;noah_shiro&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; - In exchange for a Snacky fic ;)&lt;br /&gt;A/N: &lt;u&gt;Please realize that englisch is not my first language, I&apos;m trying hard to get better because I love this language!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;God, I miss the days when you were still small and cute.&amp;rdquo; He laughed softly before resting his head against a strong shoulder, his fingers tracing over the colorful tattoos on the broad chest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;What?&amp;rdquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;James looked up in the familiar face, so close to his own and took in the striking, manly features. &amp;ldquo;Yeah, just remembered when you were still in high school and all sweet.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When Matt laughed his dimples clearly showed and James just had to smile in return. &amp;ldquo;James. I just fucked you and you&amp;rsquo;re telling me how sweet I once was? Way to ruin the mood.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;It&amp;rsquo;s the truth though.&amp;rdquo; James kept smiling, while the pictures of the path played vividly in his mind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt raised one eyebrow, pushing himself up to lean against the wall behind the bed. James stayed where he was, with his arm under the pillow, his hand now on the younger man&amp;rsquo;s stomach, where his deathbat tattoo was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You&amp;rsquo;re kidding.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;No. I&amp;rsquo;m not.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Like when exactly did you think I was &amp;lsquo;cute&amp;rsquo;? When I was three? Four?&amp;rdquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;No, I think you were still pretty adorable with sixteen.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt laughed again and instead of feeling offended James just grinned. He enjoyed how much Matt laughed since the last year and how much he himself laughed. It always showed him that this thing between them was real. And that it was finally getting better. The darkness in his life finally faded away. He was honest with himself &amp;ndash; it was not entirely gone, still sticking around in the corners but he was sure that the last stains would vanish soon. The warm body next to his was the best reason therefore. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;I was adorable back then? I was a foulmouthed teenager. Especially with sixteen.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;I think it was pretty cute, how you acted always so hardcore. Always beaten up or beating someone up.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Oh yeah, sure, I see the cuteness. Don&amp;rsquo;t forget when I wouldn&amp;rsquo;t stop getting on your nerves so you would arrange our first gig.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You&amp;rsquo;re not the worst company.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;&amp;rsquo;James, c&amp;rsquo;mon man, you know we rock, dude!&amp;rsquo;&amp;rdquo; James shook his head when Matt started to imitated his voice as a teenager, perfect with the voice break.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;After all I did it and now you&amp;rsquo;re famous. Have you ever thanked me properly for that?&amp;rdquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Aw, stop pouting.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;After everything I&amp;rsquo;ve done for you!&amp;rdquo; A kiss cut him off before his mock ranting could go on. For a few seconds they got lost in their own little world. It was too perfect.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maybe James still doubted it could stay like this forever. But he hoped and he wouldn&amp;rsquo;t waste another day. This could work out. It had to, because he didn&amp;rsquo;t know what would happen if they ever broke up. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He didn&amp;rsquo;t need a perfect happy end. He didn&amp;rsquo;t need to marry like Brian and Zack did two months ago. He would be content with just waking up every morning next to the man he loved.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You still remember our first kiss?&amp;rdquo; Matt asked with a low voice after their lips parted softly. Even though James could barely understand him, he noticed the slightly nervous tone.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;It&amp;rsquo;s not that long ago, only two years&amp;hellip; so yeah, I think I can.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;James realized instantly that this was the wrong answer, when Matt&amp;rsquo;s features hardened. James let his hand drop on the mattress again. &amp;ldquo;What?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt looked like he was fighting an inner battle before he looked at him again with a small smile.  &amp;ldquo;Nothing.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;What is it?&amp;rdquo; James sat up, the playful tone gone. He still freaked out when Matt was hiding something from him. Like every other time he could feel a tight knot in his stomach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You fooled around back then. It&amp;rsquo;s not important.&amp;rdquo; Again Matt looked down. Was his face flushed?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suddenly James remembered. His eyes widened in surprise before he couldn&amp;rsquo;t help it but laugh loudly and wholeheartedly. &amp;ldquo;Jesus Christ! You mean that time!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;It&amp;rsquo;s not funny. I was stupid to think&amp;hellip;&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Oh, c&amp;rsquo;mon! You were the one acting like nothing ever happened back then!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt opened his mouth to say something but closed it right away. He was fighting for words. &amp;ldquo;You were gone for six month. You never called&amp;hellip;&amp;rdquo; He cut himself off. &amp;ldquo;I&amp;rsquo;m sounding like a fag.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;James shook his head with a grin, before he leaned forward and slung his arms around the strong body. When he closed his eyes he could see the sixteen year old boy again.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt was much smaller back then, smaller than James, he made his growth spurt pretty late. He hadn&amp;rsquo;t half of the muscles he has now and still boyish features. And that glitter in his green eyes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The picture was still in his mind, he never forgot. He could still see them all sitting at the beach. Moments he held so closely to his heart and remembered often, when he didn&amp;rsquo;t know where to go anymore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matt talking with his hands and feet and dimples about their future. He was so confident, so stubborn and would give the whole world his fist if they ever were brave enough to talk badly about his band. Zack always right beside him, all punk back then, softly smiling and just nodding, still the shy boy with his thought kept a secret but just as self-assured as his best friend. Jimmy, sometimes there sometimes not, the lanky boy living over a Laundromat without his family &amp;lsquo;cause they made him fucking sick&amp;rsquo; - not really convinced back then. And Johnny quietly listening, who would have ever thought that he would be one day part of this band? Brian was not there at this time, but James could just see him being there with them all. God, he himself was a boy back then, though two years older than the rest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;They would sit there talking for hours and hours to go, forgetting the time. The best moments of his live.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And of course he remembered the one night. The night before he went on tour with his band, with his other friends, Mick, Brandan and the rest. Matt came to say goodbye and on that night he really looked so much younger and so damn cute, while he tried to say, that he would miss James.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He couldn&amp;rsquo;t resist. He just had to kiss the boy, before he ruffled his black hair and climbed into the van. Six month gone. James didn&amp;rsquo;t know it would bother Matt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maybe their history began back there.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;How could I ever forget&amp;hellip;?&amp;rdquo; He whispered in the other man&amp;rsquo;s neck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now they were all men, grown up and with their future ahead. They all had their bad times. Drugs, fights and disappointments. His bad times weren&amp;rsquo;t even completely over yet. The darkness was still tearing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But he had something to hold on to. The boy, now a man, that always looked up to him. He would be strong for him. Or at least again.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/8707.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Becca - I&apos;m Alive!!!</lj:music>
  <media:title type="plain">Becca - I&apos;m Alive!!!</media:title>
  <lj:mood>pessimistic</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>6</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/8563.html</guid>
  <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 20:48:55 GMT</pubDate>
  <title>[FLASH FICTION] Basically</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/8563.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Basically&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Matt/? (ok, everyone...its pretty obvious: Matt/Zack XD)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;827&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;A/N: &lt;u&gt;Please realize that englisch is not my first language, I&apos;m trying hard to get better because I love this language!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The soft rays of sunshine woke you up that morning. Dissatisfied you crunched your nose before turning to the left, just now realizing that you were not lying on the couch, where you have fallen asleep in the evening.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Much too your astonishment a familiar sent tickled your nose. This sweet scent you can&amp;rsquo;t compare to anything you smelled before. It was more like something you sometimes imagined how it would smell. Like a warm day in winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the background you could hear a shower being turned off, the rustling of a towel and the sound of naked feed on tiles. But you just couldn&amp;rsquo;t bring yourself to open your eyes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It was unnatural warm around you. Not too hot, not too cold. Maybe too perfect to be real. A soft breeze brushed over your exposed shoulder, not making you shiver. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The faint sound of steps was coming closer now, before being swallowed by the plush carpet.  A rough but oh so well known hand suddenly touched your shoulder. Still you won&amp;rsquo;t open your eyes. &lt;br /&gt;Fingertips wandered over the contours of your tattoos as if this &amp;ndash; oh so well known &amp;ndash; stranger knew them by heart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An extra weight next to your body let the mattress sink in. The smell was intensive now, nearly making you choke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You didn&amp;rsquo;t move an inch when a solid body half lay down on you, the hand now massaging your scalp and the sweet breath was ghosting over your cheek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Full lips and cold metal pressed a loving kiss to your temple.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Don&amp;rsquo;t open your eyes&lt;/em&gt;. His deep voice mumbled. You shivered, not opening your eyes, just like he said, but turning on your back instead. Your hand reached for him. His skin was smooth and slightly wet. Your fingers didn&amp;rsquo;t stop before finding the plump limps. With your thumbs you caressed his soft bottom lip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Just when you were about to open your mouth he stopped you.&lt;em&gt; Don&amp;rsquo;t say anything.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;His voice sounded strained, but still so damn loving, so warm, so comforting. But this single trace of unease. Of dishonesty. It was enough for you to stiffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You didn&amp;rsquo;t have to see him to know what he was looking like right now. His pale skin almost glowing in the dim light of  the sun, his smile and his green eyes, always with this little something when he looked at you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Always telling you&lt;em&gt; I&amp;rsquo;m sorry&lt;/em&gt;. Always looking so fucking damn sorry and you asked yourself &lt;em&gt;Why?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;I&amp;rsquo;m here&lt;/em&gt;, he whispered again, stroking oh so lightly over your cheek. You could almost feel his smile. And then he said &lt;em&gt;I&amp;rsquo;m yours&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And then he kissed you. And it was better and worse than you ever imagined. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now you could not only smell is scent, you could taste it on your lips, fitting so perfectly against yours. Intuitively your hands wandered in his neck, holding him down so he would never stop. Never ever go away. Again.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He was shaking, you could feel that. It was breathtaking, like in this one simple, innocent kiss laid his whole feelings for you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Appreciation, Regret, Hope, Remorse, Joy, Loss and so much fucking &lt;em&gt;love&lt;/em&gt;. You drowned. It was nothing like you ever experienced before, a whole new future in one kiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;His hair was still wet or you thought &amp;ndash; you tried to tell yourself &amp;ndash; that it was the water tripping down your face. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The kiss was too short, but he stayed closely, leaning his forehead against yours. You breathe the same air now, you were inhaling him.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Basically you wished&amp;hellip;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;His hands were holding your face, almost too harsh. You closed your arms around his soft form. His breathing was shallow, he was almost panting.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;The only wish you ever had&amp;hellip;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He kissed you again and again with trembling lips, but not going any father than that.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;I love you&lt;/em&gt;. His voice was breaking and you pressed him so much harder against you, almost crushing him in your strong arms. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Please. You didn&amp;rsquo;t know what you were begging for. Please, God, please.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sleep.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You didn&amp;rsquo;t know how long you just lay there, tangled up in each other, before you felt your senses blur. His scent in your nose, his taste lingering on your lips and the feel of his body close to yours.&lt;br /&gt;You didn&amp;rsquo;t open your eyes. Just like he told you. Because you knew this was a dream. Like every other fucking night.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As soon as you open your eyes, you would lay on the couch you fell asleep on yesterday evening with the beer bottle still in your hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You were confused and your heart was beating so damn hard yesterday.  He gave you a short kiss yesterday, laughing drunkenly, before he was pulled away by another man, up the stairs and into that bed right here.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Basically I wished that you love me.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You would savor this moment right here and still pray that those dreams would finally fade away.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/8563.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Kate Nash - Nicest Thing</lj:music>
  <media:title type="plain">Kate Nash - Nicest Thing</media:title>
  <lj:mood>nervous</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/8440.html</guid>
  <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:39:17 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] And It&apos;s not by my side</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/8440.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; And it&apos;s not by my side&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Matt/James, kind of, James/someone else?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Word Count: &lt;/span&gt;148 Words&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do? &lt;br /&gt;A/N: This is sort of an companionship or a sequel, not really sequel to &lt;span class=&apos;ljuser ljuser-name_noah_shiro&apos; lj:user=&apos;noah_shiro&apos; style=&apos;white-space: nowrap;&apos;&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/profile&apos;&gt;&lt;img src=&apos;http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif&apos; alt=&apos;[info]&apos; width=&apos;17&apos; height=&apos;17&apos; style=&apos;vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;&apos; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&apos;http://noah-shiro.livejournal.com/&apos;&gt;&lt;b&gt;noah_shiro&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &apos;s fic &amp;quot;Right where he belongs&amp;quot; (check out her journal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;“You just could have told me.”&lt;br /&gt;He was watching the rain cascading from heaven like there won’t be a tomorrow.&lt;br /&gt;“What for?”&lt;br /&gt;When you watched the storm from the beach, the thunder and the flashes felt so damn close. One step too far and you would be dead in a brilliant light.&lt;br /&gt;“Maybe some things would be…different now.”&lt;br /&gt;James glanced to his left, for the first time really looking at the man by his side, just as drenched as he was. He pressed his crossed arms closer against his shivering body.&lt;br /&gt;“You’re happy.”&lt;br /&gt;“Yeah, but…”&lt;br /&gt;“I’m happy, too.” For on second he got lost in the dark green eyes, before he finally stood up. Smiling.  And James thought maybe it wasn’t quite a lie.&lt;br /&gt;When a strong, raw hand held him back with a firm grip, he didn’t hesitate. Just gave it a gentle squeeze before freeing himself.  &lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/8440.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:music>Wonder Girls - Saying I love you</lj:music>
  <media:title type="plain">Wonder Girls - Saying I love you</media:title>
  <lj:mood>lazy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/7962.html</guid>
  <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 14:03:48 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] Realize</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/7962.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt;Realize&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff, Sex&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack/Brian, Matt/James/Coby&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;First: 117 Words&lt;br /&gt;Second: 102 Words&lt;br /&gt;Third: 102 Words&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Could you please stop staring?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Why?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Because I can&amp;rsquo;t concentrate!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;So easily distracted?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Oh fuck you!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;And there he was, pouting in that adorable way. Matt leaned forwards and gave him a quick peck on his forehead.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;I&amp;rsquo;ll never finish if you don&amp;rsquo;t stop already!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;But he didn&amp;rsquo;t answer and didn&amp;rsquo;t stop taking in the features of the man next to him. His tanned, not milky white, skin, his full, but not that full, lips and those sapphire eyes. Not green, finally not green, not even for one second, looking at him half pissed half nervous.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;I love you.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;W-what?!&amp;rdquo; The other man blushed violently. Matt just had to kiss him. Tastes like summer, not like winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You look like an utter idiot with that stupid grin.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Aw, don&amp;rsquo;t be like that.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Just telling the truth.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Silence. Nothing else but the sound of rustling sheets.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;What the fuck&amp;rsquo;s wrong with you today?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Just happy. Is a man not allowed to be happy and show his boyfriend his undying love?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Jesus&amp;hellip;you&amp;rsquo;re getting fat. I can&amp;rsquo;t breathe.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;The soft noise of a snicker, than a quiet sigh.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;C&amp;rsquo;mon, one kiss, princess.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Kiss my ass.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;As you wish!&amp;rdquo; A shocked gasp followed by more rustling and a suppressed moan.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You&amp;rsquo;re crazy!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;And  you love it! You&amp;rsquo;re all flushed, babe!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Shut up, Brian!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Hm. That&amp;rsquo;s funny.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;James looks skeptically down. &amp;ldquo;What?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Nothing!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You can&amp;rsquo;t tell me it&amp;rsquo;s nothing.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Sometimes I say things out loud I don&amp;rsquo;t want to, you know that.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;But most of the time especially those things are the truth.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Softly he played with a few black locks between his fingers.&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Just now&amp;hellip;when you said it&amp;hellip;for the first time&amp;hellip;it sounded honest.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;What?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;The older man chuckled and gave him a soft kiss on his lips. &amp;ldquo;Don&amp;rsquo;t worry. It&amp;rsquo;s just me being stupid.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;You mean &amp;lsquo;I love you&amp;rsquo;?&amp;rdquo;&lt;br /&gt;&amp;ldquo;Don&amp;rsquo;t think about it.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;Strong arms are pulling him down. &amp;ldquo;You&amp;rsquo;re opened the door today. &amp;lsquo;Is all that matters.&amp;rdquo; &lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/7962.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:music>Wonder Girls - Nobody but you</lj:music>
  <media:title type="plain">Wonder Girls - Nobody but you</media:title>
  <lj:mood>lethargic</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/7822.html</guid>
  <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 14:03:07 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] Realize</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/7822.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt;Realize&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff, Sex&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack/Brian, Matt/James/Coby&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;First: 117 Words&lt;br /&gt;Second: 102 Words&lt;br /&gt;Third: 102 Words&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; I own nothing, just my creativity. I love the boys, what can I do?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;“Could you please stop staring?”&lt;br /&gt;“Why?”&lt;br /&gt;“Because I can’t concentrate!”&lt;br /&gt;“So easily distracted?”&lt;br /&gt;“Oh fuck you!”&lt;br /&gt;And there he was, pouting in that adorable way. Matt leaned forwards and gave him a quick peck on his forehead.&lt;br /&gt;“I’ll never finish if you don’t stop already!”&lt;br /&gt;But he didn’t answer and didn’t stop taking in the features of the man next to him. His tanned, not milky white, skin, his full, but not that full, lips and those sapphire eyes. Not green, finally not green, not even for one second, looking at him half pissed half nervous.&lt;br /&gt;“I love you.”&lt;br /&gt;“W-what?!” The other man blushed violently. Matt just had to kiss him. Tastes like summer, not like winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“You look like an utter idiot with that stupid grin.”&lt;br /&gt;“Aw, don’t be like that.”&lt;br /&gt;“Just telling the truth.”&lt;br /&gt;Silence. Nothing else but the sound of rustling sheets.&lt;br /&gt;“What the fuck’s wrong with you today?”&lt;br /&gt;“Just happy. Is a man not allowed to be happy and show his boyfriend his undying love?”&lt;br /&gt;“Jesus…you’re getting fat. I can’t breathe.”&lt;br /&gt;The soft noise of a snicker, than a quiet sigh.&lt;br /&gt;“C’mon, one kiss, princess.”&lt;br /&gt;“Kiss my ass.”&lt;br /&gt;“As you wish!” A shocked gasp followed by more rustling and a suppressed moan.&lt;br /&gt;“You’re crazy!”&lt;br /&gt;“And  you love it! You’re all flushed, babe!”&lt;br /&gt;“Shut up, Brian!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Hm. That’s funny.”&lt;br /&gt;James looks skeptically down. “What?”&lt;br /&gt;“Nothing!”&lt;br /&gt;“You can’t tell me it’s nothing.”&lt;br /&gt;“Sometimes I say things out loud I don’t want to, you know that.”&lt;br /&gt;“But most of the time especially those things are the truth.”&lt;br /&gt;Softly he played with a few black locks between his fingers.&lt;br /&gt;“Just now…when you said it…for the first time…it sounded honest.”&lt;br /&gt;“What?”&lt;br /&gt;The older man chuckled and gave him a soft kiss on his lips. “Don’t worry. It’s just me being stupid.”&lt;br /&gt;“You mean ‘I love you’?”&lt;br /&gt;“Don’t think about it.”&lt;br /&gt;Strong arms are pulling him down. “You’re opened the door today. ‘Is all that matters.”</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/7822.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/7611.html</guid>
  <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:28:02 GMT</pubDate>
  <title>[DRABBLE] Pure</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/7611.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Pure&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Sex, Romance&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack Baker / Brian Haner&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; Hot, steamy sex.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Just to use my englisch sex vocabulary ;)&lt;br /&gt;Words: 134&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, weder will ich damit jemanden beleidigen. Im Grunde habe ich mir auch nur das Aussehen, den Namen und zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil die Charaktereigenschaften von realen Personen geklaut, sie aber in meine Eigene kleine Welt gepackt, wo ich mit ihnen machen kann, was ich will. *hrhr*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;He&amp;rsquo;s moaning in sweet pleasure, when I force myself in him. Better than any whore I ever had. He&amp;rsquo;s shaking with lust and he silently pleads, begs and suffers. I fuck him in a slow, torturing rhythm. He&amp;rsquo;s a writhing mess beneath me.&lt;br /&gt;My hand has a forceful grip around his cock. He&amp;rsquo;s not allowed to come. At the same time I hit his spot endlessly.  He&amp;rsquo;s rock hard and leaking with pre-cum. I kiss him and he keeps sighing, gasping, pleading in my mouth. &lt;br /&gt;He&amp;rsquo;s so sensitive when I stroke him once, he nearly yelps and screams underneath me, pressing his body against mine. His hands are gripping my shoulders, leaving desperate, burning marks.&lt;br /&gt;You want to come?&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Yes.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Really?&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Yes!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Beg me.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Please, Zack, God please!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;I smile to myself. He&amp;rsquo;s mine.&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/7611.html</comments>
  <category>drabbles a7x</category>
  <lj:music>Avenged Sevenfold - I won&apos;t see you tonight Part I</lj:music>
  <media:title type="plain">Avenged Sevenfold - I won&apos;t see you tonight Part I</media:title>
  <lj:mood>bouncy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>2</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/7306.html</guid>
  <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 10:29:19 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] What we are</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/7306.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; What we are&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Romance, Fluff, Sex&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zack Baker / Brian Haner&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; A few sentence about Zack from Brian and about Brian from Zack. What you are, what I am.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt;  The following is just something I wrote in a little book I call &amp;quot;My creativity nonsense book&amp;quot;. In this book you can find a lot of spontenious things, everything that comes to my mind. I haven&apos;t written anything in it for a long time but know I opened it again and found those to drabble thingys. I actually like them. They are in ENGLISCH, because I like to write in englisch and because it should somehow...look like Zack and Brian wrote it themselves. Just short drabbles sort of (but they are longer than drabbles...)&lt;br /&gt;Brian&apos;s part: 278 Words&lt;br /&gt;Zacky&apos;s part: 278 Words&lt;br /&gt;&amp;nbsp;- And it really was just coincidence there the same word count! O_O&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, weder will ich damit jemanden beleidigen. Im Grunde habe ich mir auch nur das Aussehen, den Namen und zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil die Charaktereigenschaften von realen Personen geklaut, sie aber in meine Eigene kleine Welt gepackt, wo ich mit ihnen machen kann, was ich will. *hrhr*&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;He&amp;rsquo;s not easy. He&amp;rsquo;s not nice. He&amp;rsquo;s a fucking pain in the ass. He&amp;rsquo;s complicated. He sucks. He has black, blonde, brown, purple hair. He swallows when I come in his mouth. He&amp;rsquo;s a bitch. He never cries. He hates rain. He hates cats. He despises a too shiny sun and cinnamon. He enjoys when I blow my load in his ass. He prefers to be alone. He hates children. He can&amp;rsquo;t trust anyone. Sometimes he thinks he&amp;rsquo;s fat. He doesn&amp;rsquo;t accept a &amp;lsquo;no&amp;rsquo;. He won&amp;rsquo;t use  a condom when he fucks me. He has cat-like green eyes. He loves music. He likes to wear different clothes. He would never call them strange. He won&amp;rsquo;t see the obvious. He watches horror movies. He likes to fight. He&amp;rsquo;s adorable when he pouts. He&amp;rsquo;s dedicated. He won&amp;rsquo;t fight. He thinks he can do everything on his own. He never asks for help. He likes to tickle me. He&amp;rsquo;s the best with blow jobs. He always calls me by my real name. He has snakebites. He&amp;rsquo;s too quiet.  His kisses are enticing. He doesn&amp;rsquo;t know when to shut his mouth. He doesn&amp;rsquo;t allow himself to care. He&amp;rsquo;s strong. He&amp;rsquo;s stubborn. He&amp;rsquo;s proud. He can&amp;rsquo;t lose and he won&amp;rsquo;t. He has is goals. He often says &amp;lsquo;fuck&amp;rsquo;. He&amp;rsquo;s charming. He&amp;rsquo;s sweet. He likes baseball. He moans when I kiss him. He wants a new tattoo. He won&amp;rsquo;t admit his true feelings. He&amp;rsquo;s rational and realistic. He&amp;rsquo;s honest. He&amp;rsquo;s faithful. He&amp;rsquo;s scared. He can&amp;rsquo;t trust himself. He won&amp;rsquo;t care. He can&amp;rsquo;t be dominated. He tries. He feels. He loves. He really does. He loves me. Maybe he starts realizing I love him too.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He&amp;rsquo;s loud. He&amp;rsquo;s attractive. He&amp;rsquo;s noisy. He&amp;rsquo;s selfish. He can play guitar. He has magic hands. He screams like a whore when I fuck him. He has sun kissed skin. He&amp;rsquo;s too full of himself. He likes to surf. He&amp;rsquo;s scarred of bees. He has a strange sense of humor. He laughs too loud. He&amp;rsquo;s annoying. He&amp;rsquo;s dramatic. He hates the reality. He wants children. His smile is radiating. He&amp;rsquo;s bright, but he acts stupid. He hides. He doesn&amp;rsquo;t want to get attached. He&amp;rsquo;s often drunk. He whispers my name in his sleep. He says no and means yes. He says yes and means no. He&amp;rsquo;s scared to be alone. He loves jazz. He thinks the sky should be green. He smokes. He doesn&amp;rsquo;t dance. He&amp;rsquo;s annoyed at hip hop. He won&amp;rsquo;t admit that he loves to be not in control. He sings under the shower. He likes to eat my ass. He&amp;rsquo;s passionate. He&amp;rsquo;s lovely. He thinks his new haircut is cool. He misses his fedora anyway. He stops in front of mirrors. He watches out for me. He&amp;rsquo;s afraid one morning I won&amp;rsquo;t be there. He likes the taste of my cum. He would do anything. He&amp;rsquo;s selfless. He&amp;rsquo;s in denial. He likes purple. He&amp;rsquo;s crazy. He has a horrible taste in everything. He wants his coffee with milk but drinks it black anyway. He wants to be an astronaut someday. He&amp;rsquo;s always waiting. He&amp;rsquo;s stubborn. His laugh is amazing. He has monsters on his arms. His lips taste sweet and loving and caring and willing. He likes to play with my hair. He always listens. He won&amp;rsquo;t go away. He&amp;rsquo;s there. I love him.&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/7306.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Katy Perry - Thinking of you</lj:music>
  <media:title type="plain">Katy Perry - Thinking of you</media:title>
  <lj:mood>amused</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/7036.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:31:37 GMT</pubDate>
  <title>[GERMAN LK] &quot;Homo Faber&quot; Max Frisch - Beziehung Hanna &amp; Faber</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/7036.html</link>
  <description>&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aufgabe:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Betrachten Sie das Scheitern der Beziehung von Hanna und Faber. Schreiben Sie einen erkl&amp;auml;renden Bericht aus Hannas Perspektive, warum es zu dem Bruch kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Textproduktion&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&amp;Oslash;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;u&gt;Das Scheitern der Beziehung von Hanna und Faber&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den wei&amp;szlig;en Laken des Krankenhausbettes hatte die ledergebundene Mappe gelegen. Genauso wie es mir die Krankenschwester gesagt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich schauderte es hier zu sein. Hatte ich mir doch geschworen dieses Krankenhaus nicht mehr so schnell zu betreten. Die wei&amp;szlig;e Farbe, der sterile Geruch. Ich f&amp;uuml;hlte, wie sich mein eigener Magen einmal umdrehte. Ich setzte mich auf die harte Matratze. Man hatte mir in griechisch best&amp;auml;tigt, dass ich mir Zeit lassen k&amp;ouml;nne. Es w&amp;auml;re schon schwer innerhalb von so kurzer Zeit Mann und Kind zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte gel&amp;auml;chelt, gedankt, wahrscheinlich mit dem perfekten Bild einer Witwe, obwohl ich keine war und Walter nie mein Mann, weder ein Teil meines Lebens, daf&amp;uuml;r hatte ich gesorgt. Zumindest eine Mutter war ich. Eine ehemalige Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gestell st&amp;ouml;hnte unter mir auf, auch wenn ich kaum Gewicht haben m&amp;uuml;sste. Das Essen wollte mir nicht mehr so recht bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schlug die Mappe auf, darin fein s&amp;auml;uberlich getippte Seiten. So typisch Walter, dass ich wieder L&amp;auml;cheln musste. Kurz durchbl&amp;auml;tterte ich die Seiten, die letzten handgeschrieben, wahrscheinlich in den letzten Stunden geschrieben, als die ihm seine Schreibmaschine abgenommen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging mich nichts an, wirklich nichts und wenn ich die Distanz zu diesem Mann behalten wollte, sollte ich die Mappe zuschlagen und sie nie mehr anr&amp;uuml;hren. In irgendeiner Schublade h&amp;auml;tte sie Platz gefunden. Aufbewahren aber nicht ansehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich &amp;uuml;berflog den Text, las von seiner Reise, von seinem Flugzeugabsturz, las von einer Frau namens Ivy und schlie&amp;szlig;lich von Elisabeth, meiner Elisabeth, die er laufend Sabeth nannte und es st&amp;ouml;rte mich immer noch, denn es war ein Name den er ihr gegeben hatte und auf den sie h&amp;ouml;rte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles was ich las, nicht alles, das w&amp;auml;re wohl zu viel, erinnerte mich an Walter. Als w&amp;auml;ren nicht Jahre vergangen in denen wir uns nicht gesehen hatten. Als w&amp;auml;re ich immer noch die junge Studentin in Z&amp;uuml;rich mit einem gro&amp;szlig;en Traum. So vielen Tr&amp;auml;umen. Walter bei mir, immer ganz nah, ob wir uns stritten oder liebten, so sachlich und subjektiv&amp;nbsp; zugleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schlie&amp;szlig;lich las ich &amp;uuml;ber mich, besonders zum Ende hin, doch auch schon vorher. Hanna. Immer wieder mein Name. Kurz tauchte er auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am l&amp;auml;ngsten verweilte ich an der Stelle, wo er &amp;uuml;ber unsere Beziehung berichtete. Ich musste sie nicht aus seiner Perspektive h&amp;ouml;ren um genau zu wissen, was damals in ihm vorgegangen war. Fakten. Alles Fakten. Tatsachen. Walter hatte immer das Talent gehabt an der Oberfl&amp;auml;che zu kratzen. Tief grub er nie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich am liebsten gelacht h&amp;auml;tte, laut wie eine Wahnsinnige, wie eine Idiotin, dachte ich dar&amp;uuml;ber nach. Etwas, dass ich erfolgreich verdr&amp;auml;ngt hatte. Verdr&amp;auml;ngt, nie vergessen, so oft wie ich es mir auch einredete. Ihm sogar gesagt hatte. Ihn so oft angelogen hatte als er pl&amp;ouml;tzlich wieder da war, nur um mir selber noch einmal zu best&amp;auml;tigen, dass es so war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte ihn damals geliebt. Wirklich geliebt, aufrichtig, so wie man als Frau immer glaubte einen Mann zu lieben &amp;ndash; als w&amp;auml;re er der einzige auf dieser Welt. Ich h&amp;auml;tte kl&amp;uuml;ger sein sollen. Es h&amp;auml;tte mir klar sein sollen. Walter unterstellte mir einen Hang zur Mystik, ein Vorwurf als w&amp;uuml;rde er ein naives Kind schelten. Vielleicht war ich damals noch naiv gewesen. Ich kann es nicht mehr genau sagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum unsere Beziehung scheiterte zum Ende hin genau in der Zeit, wo wir noch enger aneinander gebunden sein sollten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich mich selbst nicht mehr erkannte.&amp;nbsp; Weil ich selbst nicht mehr wusste wer ich war und wo ich war, weil die Welt pl&amp;ouml;tzlich kopf&amp;uuml;ber stand. So hatte ich es nie gewollt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaubte an so etwas wie Schicksal. Es war eine Macht, die man nicht abwenden konnte, die weiter &amp;uuml;ber uns stand &amp;ndash; hallo, du liebe Mystik &amp;ndash; und wir konnten tun was wir wollten. Am Ende w&amp;uuml;rde alles nach einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Plan laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeiten damals waren nicht leicht gewesen und ich habe mich wie bet&amp;auml;ubt gef&amp;uuml;hlt, als ich bemerkte, wusste, sp&amp;uuml;rte, das etwas mit mir nicht in Ordnung war. Man k&amp;ouml;nnte es den sechsten Sinn eine Frau nennen, oder einfach nur gesunden Menschenverstand. Als mein Monatsblut ausblieb, als ich mit &amp;Uuml;belkeit im Bad stand, war der Fall so klar gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tat ich oder besser gesagt, was sollte ich tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war &amp;uuml;berf&amp;ouml;rdert, es warf mich aus der Bahn und der einzige an den ich mich Wenden konnte war Walter. Walter, der Vater des Wesens in meinem Bauch, Walter, der Mann der mich geschw&amp;auml;ngert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich konnte es nicht sagen, denn er war nicht da, irgendwo fort als Offizier. Immer seiner Karriere hinterher und ich in einem Land, aus dem ich jeden Tag ausgewiesen werden konnte. Ich hatte Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals hatte ich es in seinem Blick gesehen. Er wollte mich heiraten, obwohl heiraten f&amp;uuml;r uns nie in Frage gekommen war. Einfach aus dem Grund, dass ich dieser Zeit nicht erliegen wollte. Aus einem Zwang heraus wollte ich nicht heiraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht h&amp;auml;tte mir damals eine einzige Best&amp;auml;tigung gereicht, dass diese Ehe aus etwas anderem entstehen w&amp;uuml;rde. Mein Herz blieb in dem Moment stehen, als das einzige was er zu erwidern hatte war &amp;bdquo;Bist du sicher?&amp;ldquo;. Als h&amp;auml;tte ich eine Krankheit, als w&amp;auml;re etwas schreckliches passiert, denn gute Dinge sollte man nicht hinterfragen. Bist du sicher? Es zeigte auch f&amp;uuml;r wie dumm er mich eigentlich hielt. Ob ich einen Arzt aufgesucht hatte! Das einzige, was er dazu sagen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entt&amp;auml;uschung. Ja, einmal hatte er ein Gef&amp;uuml;hl richtig eingeordnet, im Gegensatz dazu wie er sich sonst immer mit Emotionen anstellte. Entt&amp;auml;uschung und Hilflosigkeit. Ich hatte von ihm erwartet, dass er mich in irgendeiner Weise st&amp;uuml;tzten w&amp;uuml;rde, dass er mich halten w&amp;uuml;rde und mir sagen w&amp;uuml;rde, dass wir es schaffen k&amp;ouml;nnen. Zusammen. Stattdessen hatte er mich seziert wie ein technologisches Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle wenns und abers hinterfragt und zu einem rein sachlichen Entschluss gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wei&amp;szlig; nicht ob irgendwas anders gekommen w&amp;auml;re, h&amp;auml;tte ich mich nicht so rein gesteigert. Doch ich kannte Walter und meistens waren die Worte, die ihm als erste entkamen die ehrlichsten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Kind. Wir m&amp;uuml;ssen heiraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann Auf Wiedersehen nach Bagdad, dem Fortschritt hinterher, Dingen hinterher, die es zu kontrollieren galt. Kind kann warten. Ich kann warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kannte mich selbst nicht mehr, damals als ich so hoffnungsvoll war von ihm Sicherheit zu bekommen. Und viel schlimmer, ich kannte den Mann nicht, den ich geglaubt hatte zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wusste nicht, wie ich ihn lieben konnte. Einen Mann, der alles menschliche verachtete, der in allem so inkonsequent war und glaubte nach Vernunft zu handeln. Er wollte das Kind nicht haben und ich wusste nicht, was ich wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich war das auch der Grund gewesen, warum ich noch mit zum Standesamt gekommen war. Warum ich nicht gleich nein gesagt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Gl&amp;uuml;ck, zum Gl&amp;uuml;ck kam ich zu Verstand, als ich zwischen den wartenden Paaren sa&amp;szlig;. Ich hatte damals keine Luft mehr gekommen, geglaubt zu ersticken. Ich wei&amp;szlig; noch, dass meine Hand die ganze Zeit auf meinem Bauch gelegen hatte, in dem das kleine Wesen noch immer schlummerte, noch nicht ausgel&amp;ouml;scht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Moment realisierte ich, dass ich nicht konnte. Ich konnte mich nicht auf Walter verlassen. Nat&amp;uuml;rlich &amp;uuml;bernahm er alle Verantwortung. Ich danke ihm heute noch daf&amp;uuml;r. Doch auf ihn verlassen, das konnte ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich ging raus als die Stimmen in meinem Kopf zu laut wurden, die Hand nie vom Bauch entfernt. Damals war ich mir noch nicht sicher, heute wei&amp;szlig; ich es und wei&amp;szlig; es auch wieder nicht &amp;ndash; vielleicht konnte ich mich darauf verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf mich als Mutter. Verantwortung &amp;uuml;bernehmen. Und ich sagte Nein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte gar nicht anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es war eine Entscheidung, die ich endlich wieder f&amp;uuml;r mich selbst traf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie k&amp;ouml;nnte ich auf Walter sauer sein? Nach einundzwanzig Jahren und jetzt wo er tot war? Ich konnte Dinge auch sachlich betrachten und es gab keine Grund daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wollte das Kind damals nicht haben, er war zu jung und ich war es wahrscheinlich auch.&amp;nbsp; Es war nicht geplant gewesen und damit hatte Walter sich schon immer schwer getan. Wieso w&amp;uuml;tend sein? Vern&amp;uuml;nftig hatte er gehandelt, keine Frage. Doch Vernunft war damals nicht das gewesen, was ich wollte. Falsche Erwartungen. Das war eher das Problem gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen kam es zu dem Bruch. Wir hatten uns verfahren, der Plan war aus dem Ruder gelaufen. Wir beide waren nicht bereit. Unsere Wege mussten irgendwann an einen Scheidepunkt kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte an ihn, oft. Elisabeth war sein Kind und jede Mutter neigte dazu den Vater im Kind zu sehen, umso verzweifelter versuchte ich aus ihr etwas anderes zu machen. Ich redete mir so lange ein, dass es mein Kind war, bis ich es glaubte. Mein Kind. Das einzige auf dass ich mich verlassen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun war Elisabeth tot und Walter auch. Das Gl&amp;uuml;ck hatte es nie gut mit mir gemeint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/7036.html</comments>
  <category>german lk</category>
  <lj:music>Katy Pery - I&apos;m still Breathing</lj:music>
  <media:title type="plain">Katy Pery - I&apos;m still Breathing</media:title>
  <lj:mood>calm</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/6686.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:17:13 GMT</pubDate>
  <title>[GERMAN LK] &quot;Wachsfiguren&quot; Gabrielle Wohmann - Lilia&apos;s Sicht</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/6686.html</link>
  <description>&lt;em&gt;Ich habe mich dazu entschlossen auch meine Schularbeiten, also kreative Texte, die ich f&amp;uuml;r die Schule schreibe, hier zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Pers&amp;ouml;nlich lege ich da viel Zeit und M&amp;uuml;he rein und deswegen f&amp;auml;nde ich es etwas schade, wenn sie einfach so verloren gingen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Aufgabe:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Erz&amp;auml;hlt die Kurzgeschichte &lt;a href=&quot;http://i40.tinypic.com/29vdrwm.jpg&quot;&gt;&amp;quot;Wachsfiguren&amp;quot; von Gabrielle Wohmann&lt;/a&gt; aus der perspektive des Onkels, der Tante oder Lilia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;bdquo;Wachsfiguren&amp;ldquo; Gabriellie Wohmann&lt;br /&gt;Aus der Sicht von Lilia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich h&amp;auml;tte ich es wissen m&amp;uuml;ssen. Und jetzt war es umsonst. Sonntag. Es h&amp;auml;tte ja auch mein Tag werden k&amp;ouml;nnen. Irgendwie. Und jetzt steht er nebendran.&lt;br /&gt;Ich kann ihn ja noch nicht einmal ansehen. Wenn ich es tun w&amp;uuml;rde, dann w&amp;uuml;rde es mir hochkommen.&lt;br /&gt;- Ach so, Hase geht auch mit. Blo&amp;szlig; nicht zu entt&amp;auml;uscht klingen. Nicht die Nase kr&amp;auml;useln. Und jetzt starrt er mich an. Nat&amp;uuml;rlich hat er es gemerkt.&lt;br /&gt;Ich zupfe an den Spitzen meines Kleides, lege sie alle ordentlich hin. Reihe sie auf und streiche sie wieder glatt. Starre auf meine H&amp;auml;nde. Starre &amp;uuml;berall hin, einfach nur nicht ihn an.&lt;br /&gt;Irgendwie ist es ja traurig. Ich bin froh nicht so ein Monster zu sein wie er. Aber am Ende ist es mir auch wieder egal. Ich bin&amp;rsquo;s nicht. Er ist es. Und jetzt ist er wieder dabei und ich will gar nicht dran denken, was die Leute sagen werden. Ich kann sie hinter unserem R&amp;uuml;cken fl&amp;uuml;stern h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;So etwas skurriles! Davon haben sie ja schon so viel geh&amp;ouml;rt, aber gesehen &amp;ndash; nein, gesehen haben sie es noch nicht! &lt;br /&gt;Onkel Willi kommt und die Wolke des Sonntagsgeruchs erf&amp;uuml;llt die Luft. Zusammen mit dem hei&amp;szlig;en Gef&amp;uuml;hl in meinem Magen, dem Rauschen in meinen Ohren. &lt;br /&gt;Wieso kann er nicht hier bleiben? Ich will nicht, dass er mitkommt. Er k&amp;ouml;nnte ja auch einfach da bleiben.&lt;br /&gt;Am liebsten h&amp;auml;tte ich geweint. Aus Trotz, einfach so. Mir war gerade danach zu Mute. Aber ich sehe ihn nicht an, werd mich h&amp;uuml;ten ihn anzusehen , denn er ekelt mich.&lt;br /&gt;Dieser h&amp;auml;ssliche, h&amp;auml;ssliche Grottenolm. Mein Kleid ist so wundersch&amp;ouml;n und er ist so h&amp;auml;sslich und trotzdem starren alle nur ihn an.&lt;br /&gt;Kann er nicht verschwinden? Kann er nicht einfach verschwinden?&lt;br /&gt;Ich seh ihn immer noch nicht an. Nicht zu Hause, nicht im Bus. Ich sitz neben ihn und ich merke, dass er mich hin und wieder ansieht. Und ich kann seinen mitleidigen Blick sp&amp;uuml;ren und ich r&amp;uuml;mpfe meine Nase. Was bildet der sich ein? &lt;br /&gt;Arme Lilia. Ich bin nicht die mit der Fratze.  Schau mich nicht so an. Ich schau dich auch nicht an, also schau mich nicht an. Schau mich nicht an. Schau mich nicht an.&lt;br /&gt;Du bist der, der mit einem mitleidigen Blick betrachtet werden sollte.&lt;br /&gt;Ich zupfe meinen Saum zurecht. Stapele die Falten. Gl&amp;auml;tte sie wieder. Fahre mit den Fingerspitzen die Musterung nach. Ich schau ihm nicht in die h&amp;auml;ssliche Fratze.&lt;br /&gt;H&amp;auml;ssliches Kind. Scheu&amp;szlig;lich h&amp;auml;ssliches Kind. Und dann nennt man ihn H&amp;auml;schen. Ich h&amp;auml;tte am liebsten laut gelacht. Doch das bleibt mir stecken, schon seid heute Morgen.&lt;br /&gt;H&amp;auml;schen kommt mit. Warum? Warum? Warum ist er &amp;uuml;berall und starrt und starrt!&lt;br /&gt;Im Wachsfigurenkabinett kann ich mich ablenken. Er ist weg. Ich kriege wieder Luft zum Atmen. Zwischen den Figuren schlendere ich hin und her. Ich betrachte sie. Ja, die sind wirklich viel sch&amp;ouml;ner. Viel sch&amp;ouml;ner.  &lt;br /&gt;Mit beiden H&amp;auml;nden halte ich mein Kleid. Drehe mich zwischen ihnen, weil mir so danach ist. &lt;br /&gt;Blo&amp;szlig; nicht an das h&amp;auml;ssliche Kind denken. Ich muss gar nicht an ihn denken. Gar nicht. &amp;Uuml;berhaupt nicht. Mir wird etwas leichter, als ich die perfekten Gesichter sehe. &lt;br /&gt;Wieso kann nicht jeder so aussehen? So w&amp;auml;re es sch&amp;ouml;n. Ebenm&amp;auml;&amp;szlig;ige Gesichter. Ebenm&amp;auml;&amp;szlig;ige Leute. Sch&amp;ouml;ne Leute. Sch&amp;ouml;ne Gesichter. Und ich mittendrin in meinem sch&amp;ouml;nen Kleid.&lt;br /&gt;Und dann mache ich den Fehler und sehe zur Seite. Sehe in das h&amp;auml;ssliche Gesicht. Galle kommt mir hoch. Was f&amp;uuml;r ein h&amp;auml;ssliches Ding. Ja, Ding. Was anderes ist es nicht. Wachsfiguren sind sch&amp;ouml;ner als ein Mensch.&lt;br /&gt;Ist das nicht grotesk?&lt;br /&gt;Ist das nicht grotesk?&lt;br /&gt;Meine H&amp;auml;nde krallen sich in das Kleid. Mein Gesicht verzieht sich, doch ich wende mich ab, bevor er es sieht. Gehe um die Ecke. Blo&amp;szlig; nicht ansehen.&lt;br /&gt;Monster. Ding. Abartig. So was wie dich sollte es nicht geben. H&amp;auml;schen, absolut h&amp;auml;sslich.  Und ich geh unter. Neben ihm.&lt;br /&gt;H&amp;auml;ssliches H&amp;auml;schen.&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/6686.html</comments>
  <category>german lk</category>
  <lj:music>Kayne West - Love Lockdown</lj:music>
  <media:title type="plain">Kayne West - Love Lockdown</media:title>
  <lj:mood>good</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/6455.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:58:07 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Echo</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/6455.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Echo&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Melly J. aka. Grave aka. letox2&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All Mistakes are my own ^~^&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Fandom:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold, Orange County&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; T&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; Drama, Fluff, SLASH, Angst&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Zacky V/Syn Gates; Jimmy Sullivan/Syn Gates&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; ~Constellations~ Alternative Storyline&lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt;  Das seht ihr alles oben XD&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, weder will ich damit jemanden beleidigen. Im Grunde habe ich mir auch nur das Aussehen, den Namen und zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil die Charaktereigenschaften von realen Personen geklaut, sie aber in meine Eigene kleine Welt gepackt, wo ich mit ihnen machen kann, was ich will. *hrhr*&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Widmung:&lt;/u&gt; &lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://datamexx.onlinewelten.com/pics/tofu-smileys/smiley-660.gif&quot; class=&quot;tofusmiley&quot; /&gt; &lt;span class=&quot;axx_userfenster_st1&quot;&gt;Noah_Shiro&lt;/span&gt; - meinem Herz, meiner Seele, meinem Syn ^^&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hier presentiere ICH - Grave, eure Mel - euch ein Juwel aus meiner unendlichen Sammlung an Geschichten, die das Tageslicht von Mexx nie gesehen haben XD&lt;br /&gt; Diese Geschichte wurde vor GENAU einem Jahr geschrieben und ich habe hier diese FF angelegt, aber ich habe sie nie ver&amp;ouml;ffentlicht. Ich wollte warten. Warten auf dem Tag, wo ich zu dieser Situation im RPG &amp;quot;Constellations&amp;quot; komme - und Noah und ich haben es WIRKLICH geschafft. Ehrlich. Wir haben es geschafft! Und ich bin voller Zuversicht und Optimismus, dass es mit uns noch ein Jahr weiter gehen wird.&lt;br /&gt; Exakt 1 Jahr ist vergangen, dass ich diese FF geschrieben habe, ich wusste gar nicht ob sich das RPG in diese Richtung entwickeln w&amp;uuml;rde ^^&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aber wir haben es geschafft und innerhalb von einem Jahr hat sich mein Schreibstil ver&amp;auml;ndert und entwickelt und ich habe auch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Einsicht in meine Charaktere bekommen, insbesondere in Zack, der immernoch Zacky Vengeance ist, aber fast sowas wie MEIN Charakter wurde ^^&lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich sind hier in Echo die Rahmenbedingungen etwas anders als im RPG, aber die Situation ist die gleiche. Hier habe ich eine andere Reaktion von Zack gew&amp;auml;hlt, wie ich sie im RPG w&amp;auml;hlen werde - das werdet ihr ja dann noch fr&amp;uuml;h genug sehen/hab ihr schon gesehen.&lt;br /&gt; Ich bin in einem Jahr ein St&amp;uuml;ck erwachsener geworden und deswegen etwas aus dieser FF &amp;quot;rausgewachsen&amp;quot;. Trotzdem wollte ich sie euch pr&amp;auml;sentieren. Als kleines Geschenk zum Bergfest von Constellations ^^ Mein Beitrag dazu, sozusagen. Sie ist nicht lang und sie w&amp;auml;re vielleicht sogar noch weiter gegangen, aber ich bin mir sicher, dass wenn ich sie JETZT weiterschreiben w&amp;uuml;rde, zu viele Spoiler f&amp;uuml;rs RPG kommen w&amp;uuml;rden. Wie gesagt. Ich hab mich weiterentwickelt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Trotzdem hier ECHO, ein ein Jahr alter Schatz von mir. Ich bin mal gespannt, wie ihr es findet ^^~&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;u&gt;Echo&lt;/u&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Wie konnte er es verstehen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es gab hier nichts zu verstehen und doch lief sein Herz davon &amp;uuml;ber, von Fragen und Antworten, die nicht zueinander passten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit einem tiefzufriedenen L&amp;auml;cheln blickt er auf den Mann neben sich hinab. Dunkle Augen blickten zur&amp;uuml;ck zu ihm auf und ein zartes L&amp;auml;cheln umspielte die schmalen Lippen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Hey...&amp;laquo;, wurde ihm sanft entgegen gehaucht.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Hey.&amp;laquo;, hauchte er ebenso leise zur&amp;uuml;ck, als k&amp;ouml;nnte es sonst die sch&amp;uuml;tzenden Schleier um sie herum durchbrechen, als w&amp;uuml;rde dieser Moment zerbrechen. F&amp;uuml;r ihn war er doch so kostbar, wie jeder Augenblick mit diesem Mann, der sein Herz in jeder Faser seines K&amp;ouml;rpers trug. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wor&amp;uuml;ber denkst du nach?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; L&amp;auml;chelnd schloss er die Augen und legte sich darauf neben ihn, seinen Kopf auf seiner nackten Brust, den Arm &amp;uuml;ber seinen Bauch gelegt. Der Platz wo er hingeh&amp;ouml;rte und den ihm niemand wegnehmen konnte und durfte. Es w&amp;uuml;rde ihn umbringen. &lt;br /&gt; &amp;raquo;&amp;Uuml;ber dich.&amp;laquo;, gibt er leise zur&amp;uuml;ck und er sp&amp;uuml;rte das Lachen, das den warmen K&amp;ouml;rper erzittern lie&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Das sagst du jedes Mal.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Dann musst du&amp;rsquo;s mir wohl langsam glauben.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Denkst du nur &amp;uuml;ber mich nach?&amp;laquo;&lt;br /&gt; Kurz schwieg er, nickte dann aber bestimmt, auch wenn es der andere nur sp&amp;uuml;ren und nicht sehen konnte. Seine schwarzen Haare legten sich &amp;uuml;ber seine Augen. Zum ersten Mal strich er sie gleich wieder zur&amp;uuml;ck. &amp;raquo;Nur &amp;uuml;ber dich.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Nicht &amp;uuml;ber uns?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;/em&gt;Uns&lt;em&gt;&lt;br /&gt; Ja, mittlerweile klang dieses &lt;/em&gt;uns&lt;em&gt; sehr sch&amp;ouml;n in seinen Ohren. &amp;raquo;Ja, &amp;uuml;ber uns.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wieder sp&amp;uuml;rte er die sanfte Vibration des Lachens. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Zacky Baker...du hast deinen Kopf in den Wolken.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Leicht grinst er. Das konnte schon sehr gut sein. Irgendwo im siebten Himmel. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich liebe dich.&amp;laquo;, wisperte er leise und schloss die Augen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf die Antwort wartet er nicht, aber ein Kuss auf deinen Haarschopf ist genug Zustimmung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das tat so gut. Es w&amp;auml;rmte ihn aus seinem inneren heraus bis in den letzten Winkel seines Herzens.&lt;br /&gt; Sie erg&amp;auml;nzten sich so vollkommen, dass er sich oft fragte, wo dieser Mann nur die vierzehn Jahre gewesen war, die er ohne ihn verbringen musste, oder wie er die zehn Jahre &amp;uuml;berstehen konnte, ohne ihm so nah zu sein.&lt;br /&gt; Vollkommenes Gl&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er hatte nie daran geglaubt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als Zack einen Schritt in ihr zu Hause setzte, dr&amp;ouml;hnte ihm als aller erstes Musik entgegen. Es war genau die Musik, die er nicht mochte und verriet ihm nur, dass vor gar nicht allzu langer Zeit eine ganz bestimmte Person hier gewesen sein musste. Fr&amp;uuml;her h&amp;auml;tte ihn das vielleicht noch wahnsinnig gemacht. Doch mittlerweile war er sich seines Platzes so sicher, dass ihm sein einziger Feind nichts mehr anhaben konnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er war froh wieder zu Hause zu sein und das auch noch fr&amp;uuml;her als er eigentlich gewollt hatte. Sein Onkel Fred hatte mal wieder im sterben gelegen. Mal wieder hie&amp;szlig;, dass dieser Mann im Abstand von einem halben Jahr immer wieder kurz davor war das Zeitliche zu segnen. Er konnte aber leider nicht behaupten, dass es ihm sonderlich Leid tat um den alten Sack. Statt ihm das lang ersehnte Fahrrad zu seinem zehnten Geburtstag zu schenken, hatte er ihm doch tats&amp;auml;chlich einen B&amp;auml;ren geschenkt. Das wurde ihm bis heute nicht verziehen. Auch wenn seine Eltern es ihm dann gekauft hatten.&lt;br /&gt; Au&amp;szlig;erdem hie&amp;szlig; es, nach Texas zu fahren und dort eine Woche bleiben. Brian hatte er das nicht antun wollen. Seine deutsche Seite der Familie war wohl noch schlimmer als die italienische und deswegen war er alleine gegangen.&lt;br /&gt; Eine Woche ohne seine andere H&amp;auml;lfte war ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen, dazu waren sie noch nicht mal so gut auseinander gegangen. Brian hatte es nicht gepasst, dass er ging und konnte kaum glauben, dass schon wieder sein Onkel im Sterben lag, wie auf er es ihm auch noch erkl&amp;auml;rte. Zudem hatte er auch noch am Tag davor mit James telefoniert, was f&amp;uuml;r den &amp;Auml;lteren immer noch ein schwarzes Tuch war. Trotzdem hatte er noch einen Kuss auf der T&amp;uuml;rschwelle bekommen und ein &amp;sbquo;Bis bald.&amp;lsquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er betete daf&amp;uuml;r, dass ihm die geplante &amp;Uuml;berraschung gelingen w&amp;uuml;rde. Mit viel Gl&amp;uuml;ck und viel &amp;Uuml;berredung &amp;ndash; und der L&amp;uuml;ge, dass die Band ihn dringend brauchte &amp;ndash; hatte er es geschafft einen Tag fr&amp;uuml;her loszukommen. Eigentlich sollte er erst morgen Mittag da sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Obwohl alles darauf schloss, dass Brian oben war, ging er doch erst mal in die K&amp;uuml;che und wollte sich ein Bier aus dem K&amp;uuml;hlschrank holen. Doch da war nichts mehr von Bier zu sehen. Frustriert seufzte er und schlug die T&amp;uuml;r wieder zu.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er am Wohnzimmer vorbei kam stieg ihm ein bekannter Geruch in die Nase. Er warf einen Blick in das Zimmer, in dem ihm eine beachtliche Unordnung begr&amp;uuml;&amp;szlig;te. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich fass es nicht...&amp;laquo; Vorsichtig schnupperte er in der Luft. Es roch eindeutig nach Gras. Nun war es eindeutig, dass Jimmy da gewesen sein musste. Zur Sicherheit sah er sich noch mal den Glastisch an. Nirgends waren Reste von wei&amp;szlig;em Pulver, was ihn schon etwas erleichterte. Eigentlich hatten sie aufgeh&amp;ouml;rt mit den Drogen, die sie eh nur auf Partys genommen hatten oder wenn die langen Fahrten in ihrem engen Van zu lange wurden. Mal abgesehen von ihm selbst. Doch das war ein dunkles Kapitel gewesen.&lt;br /&gt; Er konnte nicht behaupten, dass es ihm passte, dass sobald er weg war, sich Brian mit Jimmy Drogen reinzog, aber seid wann war er denn bitte so kleinlich geworden?&lt;br /&gt; Wieso nicht? Sollte Brian da Heim sitzen vor dem Fernseher und ihm eine Woche lang hinterher weinen? Ihre Telefonate waren Abends lang genug gewesen, damit er sich sicher sein konnte, dass der &amp;Auml;ltere ihn vermisste.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alle d&amp;uuml;steren Gedanken wurden von ihm zur Seite geschoben. Gleich w&amp;uuml;rde er wieder an dem Platz sein, wo er hingeh&amp;ouml;rte, wo er gl&amp;uuml;cklich war. Sie w&amp;uuml;rden Sex haben, nicht nur einmal, dann im Bett etwas essen und Zack konnte Brian die ganzen scheu&amp;szlig;lichen Erlebnisse mit seiner Familie erz&amp;auml;hlen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er die Treppen hochgekommen war, lie&amp;szlig; ihn allerdings etwas stutzig werden. Er hob das T-Shirt auf, dass vor der Treppe lag und betrachtete es. Es war keins von seinen T-Shirts, das war sicher und es war auch keins von Brians. Es war so markant das von Jimmy, da war kein Zweifel m&amp;ouml;glich. &lt;br /&gt; War Jimmy noch hier? Was hatten die beiden getrieben...?&lt;br /&gt; Eine b&amp;ouml;se Ahnung beschlich ihn, doch sch&amp;uuml;ttelte er den Gedanken ab. &lt;em&gt;H&amp;ouml;r auf damit, Zacky, alles ist in bester Ordnung, du interpretierst da wieder alles m&amp;ouml;gliche rein...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das aber so schnell eine dunkle Ahnung, zu der grausamen Realit&amp;auml;t h&amp;auml;tte werden k&amp;ouml;nnen hatte er nicht f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehalten. &lt;br /&gt; Die Musik war aus ihrem Schlafzimmer gekommen. Die T&amp;uuml;r war nicht weit offen und die Lautst&amp;auml;rke der Musik &amp;uuml;bert&amp;ouml;nte alle Laute. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie versteinert blieb er stehen, durch den Spalt konnte er genau das Bett sehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In B&amp;uuml;chern hatte er &amp;uuml;ber den Satz immer geschmunzelt, wenn es hie&amp;szlig;, dass sein Herz f&amp;uuml;r einen Schlag aussetzte &amp;ndash; jetzt sp&amp;uuml;rte er es am eigenem Leib und er h&amp;auml;tte darauf verzichten k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es war wie ein Alptraum, denn er pl&amp;ouml;tzlich lebte. Sein Atem stockte und er wusste nicht, was er tun sollte. Wusste nicht was er verdammt noch einmal tun sollte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; W&amp;auml;re es nur ein Alptraum gewesen und nicht die Realit&amp;auml;t.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er Brian.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er Jimmy.&lt;br /&gt; Ihr Bett.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er Brian st&amp;ouml;hnen.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er Jimmy und sein am&amp;uuml;siertes L&amp;auml;cheln in Richtung T&amp;uuml;r.&lt;br /&gt; Ihr Haus.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er, dass Brian ihn nicht mal wahrnahm, nicht sah.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er Jimmy und es kreuzten sich Blau und Gr&amp;uuml;n.&lt;br /&gt; Ihr Leben.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er wie Jimmy Brian fickte.&lt;br /&gt; Auf dem Bett sah er, wie ihm alles auf verschieden Art und Weise genommen wurde. Alles was er sich gew&amp;uuml;nscht hatte und alles was ihm geh&amp;ouml;rte.&lt;br /&gt; Sein Herz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ruckartig wandte er sich ab und rannte. Er rannte die Treppen runter und fand noch so viel Verstand seine Jacke zu nehmen, die Tasche und den anderen Kleinkram, denn er auf dem Sideboard abgelegt hatte. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zum Gl&amp;uuml;ck lief die Musik. So h&amp;ouml;rte niemand, wie er die Haust&amp;uuml;r hinter sich zuschlug. Die T&amp;uuml;r zu seinem eignen Haus. Zu seinem zu Hause.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch wegen der Musik hatte er auch nicht geh&amp;ouml;rt, welchen Namen Brian gest&amp;ouml;hnt hatte. Auf der anderen Seite h&amp;auml;tte diese Ironie ihn nur noch mehr in den Wahnsinn getrieben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Bild hatte sich in so kurzer Zeit tief in seinen Kopf gebrannt, nicht mehr auszul&amp;ouml;schen, in Negativen immer vorhanden. So fest verankert, dass er noch immer das Gef&amp;uuml;hl hatte vor seinem Schlafzimmer zu stehen. Kein sch&amp;ouml;nreden m&amp;ouml;glich. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;&amp;raquo;Zacky Baker...du hast deinen Kopf in den Wolken.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Jemand musste dich erst wieder auf den Boden rei&amp;szlig;en, damit du die Wahrheit siehst.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er fuhr und fuhr. Die Stra&amp;szlig;e schien endlos zu sein. Er hatte alles erwartet. Vielleicht, dass er in Tr&amp;auml;nen ausbrechen w&amp;uuml;rde. Vielleicht, dass er schreien und toben w&amp;uuml;rde. Egal wie er es sich vorgestellt hatte &amp;ndash; denn er konnte nicht drum herum kommen es zu tun &amp;ndash; jedes Mal war es ein heftiger Gef&amp;uuml;hlsausbruch gewesen. Doch jetzt weinte er nicht und er schrie auch nicht. Er fuhr einfach nur die Stra&amp;szlig;e entlang, welche direkt dem Strand und dem Meer folgte.&lt;br /&gt; Wie hatte das nur passieren k&amp;ouml;nnen? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er merkte, wie seine H&amp;auml;nde immer st&amp;auml;rker zitterten, fuhr er rechts ran, starrte auf das Lenkrad in seinen H&amp;auml;nden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Zacky Baker...du hast deinen Kopf in den Wolken.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie tief kann man seinen Kopf in den Wolken haben? Wie sehr kann man damit die Wahrheit ausschlie&amp;szlig;en? Er hatte es gewusst. Immer gewusst. Doch nun wo das Bild sich in einer grausamen Endlosschleife abspielte war es da.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Fahr nicht so schnell mit dem Fahrrad, sonst f&amp;auml;llst du hin. 99 mal passierte nichts, das n&amp;auml;chste Mal ist es passiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nimm keine Drogen, sie machen dich abh&amp;auml;ngig. 9 mal  passierte nichts, das n&amp;auml;chste Mal ist es passiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vertrau niemanden. Das verletzt dich nur. Beim ersten Mal ist es passiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Langsam glitten seine H&amp;auml;nde vom Lenkrad und er lehnte seinen Kopf stattdessen dagegen. Er schloss seine Augen und atmete tief ein und aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch er musste nach Hause. Die Nacht war vorbei gegangen und der Tag war wieder angebrochen und nun musste er wieder zur&amp;uuml;ck. Es schien das einzig logische zu sein. Es war sein zu Hause und das konnte er nicht einfach aufgeben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am Abend hatte sein Handy geklingelt. Gerade als er in einem Motel eingekehrt war, um nicht im Auto zu schlafen. Sweet Child O&amp;rsquo;Mine. Wie gebannt hatte er nur auf sein Handy gestarrt. Auf dem Display Brian geschrieben, ein Bild von ihnen beiden. Als erstes wollte er rangehen. Nichts lieber h&amp;auml;tte er geh&amp;ouml;rt, als die Stimme seines...ja, was war er jetzt f&amp;uuml;r ihn? Doch sein Herz hatte sich so fest zusammen gezogen, dass er es klingeln lie&amp;szlig;, bis es still war und danach schaltete er sein Handy aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Jetzt stand er in der Einfahrt ihres Hauses. Sein Haus, das zu ihrem Haus geworden ist. Man konnte es nicht als einen guten Tag beschreiben. Es war der Tag gewesen, an dem Brian mit Michelle Schluss gemacht hatte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Als es um acht Uhr morgens an seiner T&amp;uuml;r klingelte, konnte er sich nicht vorstellen, wer etwas von ihm wollte um diese Uhrzeit. Keiner seiner Freunde war so fr&amp;uuml;h wach, insbesondere so kurz nach ihrer Tour, wo jeder den Luxus lange schlafen zu k&amp;ouml;nnen genoss.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Deswegen war er nicht gerade wenig &amp;uuml;berrascht gewesen, als Brian vor seiner T&amp;uuml;r stand und das mit einer Tasche und die einzigen Worte, die er sagte &amp;bdquo;Ich hab&amp;rsquo;s getan.&amp;ldquo; Waren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Du hast es getan?&amp;laquo;, fragte er verwirrt nach, aber lie&amp;szlig; ihn erst mal reinkommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich hab mit ihr Schluss gemacht.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Geschockt weiteten sich seine Augen und er starrte den &amp;Auml;lteren ungl&amp;auml;ubig an, der etwas verloren in seinem Flur stand. Die Haare ungestilt im Gesicht, schwarzer Kapuzenpulli, ausgewaschene Jeans. Nicht Synyster Gates. Brian Haner.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wieso?&amp;laquo;, fragte Zack schwach nach, er hatte Angst vor der Antwort. Konnte wirklich das geschehen sein, was er sich so lange gew&amp;uuml;nscht hatte? An einem Tag, wie jeder andere? Er hatte es sich spektakul&amp;auml;rer vorgestellt. Nicht, dass Brian einfach eines morgens vor seiner T&amp;uuml;r stand mit gepackten Koffern. Er war darauf nicht vorbereitet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dunkle Augen fixierten ihn nun und er konnte neben Erleichterung auch so etwas wie Angst sehen. Etwas, das man nur sehr selten bei Syn sah.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Starke Arme schlangen sich besitzergreifend um ihn und wohlbekannte Lippen pressten sich beinahe mit Gewalt auf seine. So als wollte er sich vergewissern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Deswegen.&amp;laquo;, fl&amp;uuml;sterte er ihm leise zu, bevor er ihn dann sanfter k&amp;uuml;sste. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als sie danach in sein Schlafzimmer gingen und ohne jegliche Heimlichkeiten Sex miteinander hatten, der Mensch auf den er so lange gewartet hatte in ihn stie&amp;szlig; und das mit so viel Zuneigung und Bedacht, wie noch nie. Als k&amp;ouml;nnte er etwas kaputt machen, das selbe, wie er vor nicht mal zwei Stunden zerst&amp;ouml;rt hatte, da wusste Zack, neben all dem Gl&amp;uuml;ck, dass es doch ein bitterer Sieg war. Wenn es &amp;uuml;berhaupt einer war. Den Ausdruck in den dunklen Augen hatte er nur einmal gesehen. Eine Mischung aus Verzweiflung und Schmerz und Angst. Nat&amp;uuml;rlich hatte Brian sie geliebt und eine klare Zukunft vor sich gesehen. Nun war er ins Ungewisse gezogen, getrieben von einer Zuneigung, die er nicht festhalten, noch kontrollieren konnte...&lt;br /&gt; Als er kam, fl&amp;uuml;sterte er das letzte Mal ihren Namen und Zack schmerzte es in diesem Moment nicht. Er schloss die Arme um den Gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren und zog ihn dicht an sich. Vielleicht hatte er sich damals das nasse Gef&amp;uuml;hl an seinem Hals nicht eingebildet, doch nachsehen wollte er nicht. &amp;raquo;Ich liebe dich...&amp;laquo;, wisperte er in das dunkle, lange Haar.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ab dem Zeitpunkt war aus seinem zu Hause, ihr zu Hause geworden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er nach seinem Schl&amp;uuml;ssel in der Hosentasche greifen wollte, schwang die Haust&amp;uuml;r auf. Kaum wagte er sich, aufzusehen, aber er tat es dennoch. Der Anblick von Brian lie&amp;szlig; sein Herz immer noch h&amp;ouml;her schlagen, doch war ihm gerade nicht klar aus welchem Grund. Immer noch wollten keine Tr&amp;auml;nen kommen, immer noch wollte er ihn nicht anschreien. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Na, alles &amp;uuml;berlebt?&amp;laquo; Ihm kam es so schrecklich abstrakt war, dass er das jetzt gefragt wurde. Als w&amp;auml;re nichts geschehen...wahrscheinlich war Brian auch der Meinung es w&amp;auml;re nichts geschehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ausdruckslos sah er in das Gesicht des anderen. Die braunen Augen, die ihn anstrahlten &amp;ndash; kaum zu leugnen, dass er sich freute, dass Zack wieder da war &amp;ndash; die feinen Gesichtsz&amp;uuml;ge, die d&amp;uuml;nnen Lippen zu einem Grinsen gezogen, das wilde zerzauste Haar. Zwar wusste er nicht ob er schreien oder weinen sollte, aber eins wusste er - dass sein Herz vor verzweifelter Liebe &amp;uuml;berlief. Wie konnte er diesen Menschen hassen?&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ja, alles &amp;uuml;berlebt.&amp;laquo;, gab er zur&amp;uuml;ck und zwang sich zu seinem typischen L&amp;auml;cheln. Er war sich sicher, dass es &amp;uuml;berzeugend r&amp;uuml;berkam. Er war schon immer gut darin gewesen seine tiefsten Gef&amp;uuml;hle zu verbergen. Vor Brian aber eigentlich nie. Bis jetzt. Dieser Mann hatte sich unter seine Haut gefressen, nichts k&amp;ouml;nnte ihn mehr rauswaschen. So nah, wie ihm noch kein Mensch bisher gekommen war. Doch hatte er wieder einen entschiedenen Schritt zur&amp;uuml;ck getan und das gab Zack die Macht seine wahren Gef&amp;uuml;hle zu verschlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein Kl&amp;auml;ffen durchbrach zum Gl&amp;uuml;ck das eisige Schweigen zwischen ihnen &amp;ndash; Brian, der darauf wartete, dass Zacky anfing ihm sein Leid &amp;uuml;ber die Beerdigung zu klagen und Zack dem jegliche Worte im Hals stecken blieben. Jetzt stand sein Hund schwanzwedelnd vor ihm.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Die T&amp;ouml;le hat dich ganz sch&amp;ouml;n vermisst.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Er ist keine T&amp;ouml;le, Arschloch...&amp;laquo; Wie leicht kam ihm das nur von den Lippen? Mit einem Grinsen hob er das schwarze Kn&amp;auml;uel auf seine Arme und lie&amp;szlig; sich die Wange ablecken. Zack musste gar nicht aufsehen um zu wissen, dass Brian die Augen verdrehte. &amp;raquo;Beweg dich rein.&amp;laquo; Mit dem Fu&amp;szlig; schob er dem Gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren die Tasche zu, die dieser dann auch widerwillig nahm und schloss dann hinter ihnen beiden die T&amp;uuml;r. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zack sah sich im ersten Moment um, als w&amp;auml;re es pl&amp;ouml;tzlich ein fremdes Haus, nur um festzustellen, dass sich im Grunde nichts ver&amp;auml;ndert hatte. Keine Musik. Nicht der Geruch, der eine ganz bestimmte Person auszeichnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er Icky wieder auf dem Boden absetzte, schlangen sich zwei starke Arme von hinten um ihn und hei&amp;szlig;e Lippen hauchten ihm zarte K&amp;uuml;sse in den Nacken. &amp;raquo;Ich hab dich auch vermisst...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im ersten Moment wusste er nicht, was er tun sollte. Er konnte das Bild im Schlafzimmer nicht vergessen. Es war da, vor seinem inneren Auge. Brian wie er sich jemand anderem hingab, so wie er sich noch nicht einmal Zack je anvertraut hatte. Wie konnte er ihm glauben?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er drehte sich um, damit er dem anderen ins Gesicht sehen konnte, streichelte ihm &amp;uuml;ber die Wange, musterte ihn noch einmal. Jetzt sp&amp;uuml;rte er erst, wie sich langsam Tr&amp;auml;nen hoch k&amp;auml;mpften.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wusste gar nichts mehr, au&amp;szlig;er dass er nicht aufh&amp;ouml;ren konnte ihn zu lieben. Und das er nicht vergessen konnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das hier war sein zu Hause.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vergessen konnte er das Bild nicht, aber er konnte es verstecken. Im hintersten Winkel seines Kopfes. Solange es sich nur wahr anf&amp;uuml;hlte, wenn er ihn k&amp;uuml;sste und das tat es &amp;ndash; solange war doch alles in Ordnung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es musste einfach.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Du bist sp&amp;auml;ter gekommen, als ich dachte.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Matt hat mich noch aufgehalten.&amp;laquo; Die L&amp;uuml;ge kam ihm so schrecklich schnell von den Lippen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Hm...und? War es gut, dass ich nicht mitgekommen bin?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zack wusste, dass Brian nur oberfl&amp;auml;chlich die Unterhaltung im Gange hielt. Er sp&amp;uuml;rte den l&amp;uuml;sternen Blick im Nacken, ein Blick dem er sonst nie widerstehen konnte, w&amp;auml;hrend er selber sich noch eine Tasse Kaffee g&amp;ouml;nnte. Er hatte heute kein Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck gehabt, auch wenn er Brian erz&amp;auml;hlt hatte, dass er einen Stopp bei Starbucks gemacht hatte. L&amp;uuml;ge. &lt;br /&gt; Ihm war der Appetit vergangen. Selbst der Kaffee wollte ihm nicht schmecken, er war zu bitter. Frustriert stellte er die Tasse ab und griff nach dem Zucker im Schrank.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Wieso...?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich habe heute Lust auf Zucker. Ich bin die ganze Nacht durchgefahren, ich brauche etwas, dass mich nicht nur wach h&amp;auml;lt, sondern auch mein Gehirn zum rattern bringt.&amp;laquo;, unterbrach er den anderen, bevor er die Frage zu Ende stellen konnte. Sein Ton war leichtfertig, doch h&amp;auml;tte Brian sein Gesicht gesehen, h&amp;auml;tte er daraus was anderes lesen k&amp;ouml;nnen. Fr&amp;uuml;her hatte er seinen Kaffee so getrunken, doch seid er mit ihm zusammen lebte, hatte er sich an seine Gewohnheit ihn schwarz zu trinken, angepasst.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Zacky...alles okay?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nichts war in Ordnung. Rein gar nichts. Der Kaffee schmeckte immer noch bitter. Noch ein L&amp;ouml;ffel Zucker machte es auch nicht besser.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Pl&amp;ouml;tzlich sp&amp;uuml;rte er die Pr&amp;auml;senz des anderen direkt hinter sich. Gequ&amp;auml;lt schloss er die Augen, die H&amp;auml;nde umklammerten feste die Tasse. &lt;br /&gt; Er konnte nicht so tun, als w&amp;auml;re nichts...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Zacky, du siehst blass aus.&amp;laquo; Seine Stimme war dicht an seinem Ohr und er konnte sich ihr nicht entziehen. Wie diese Stimme st&amp;ouml;hnte und das nicht f&amp;uuml;r ihn...&lt;br /&gt; &amp;raquo;Es ist alles in Ordnung. Ich bin nur schrecklich m&amp;uuml;de...&amp;laquo; L&amp;uuml;ge. Verdammte schei&amp;szlig; L&amp;uuml;ge.&lt;br /&gt; Warme H&amp;auml;nde legten sich schwer auf seine Schultern, mit dem Daumen streichelte er ihn am Hals.&lt;br /&gt; Leise seufzte Zack auf. Er reagierte darauf wie eine Katze. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Er musste ihn doch anschreien. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Du setzt dich einfach immer zu sehr unter Druck...Zack, schau mich an.&amp;laquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schwungvoll drehte er sich zu dem anderen um. &amp;raquo;Verdammt, Brian...was ist denn?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Vielleicht solltest du schlafen.&amp;laquo;&lt;br /&gt; Schlafen und nie wieder aufwachen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich habe eine bessere Idee...&amp;laquo; Ein freches Grinsen umspielte seine Lippen. Das war doch eigentlich das, was Brian die ganze Zeit gewollt hatte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Verlangend presste er seine Lippen auf die des anderen, legte die H&amp;auml;nde in seinen Nacken und zog ihn dicht an sich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Konnte er jetzt Jimmy schmecken? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wusste es nicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ohne sich noch weitere Sorgen zu machen, ging Brian darauf ein. Seine H&amp;auml;nde waren sofort unter dem schwarzen T-Shirt. Ihr Kuss l&amp;ouml;ste sich kurz, als sie sich gegenseitig das Oberteil auszogen, nur um sich dann wieder zu treffen. Ihre Zungen miteinander verflochten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Konnte er jetzt Jimmy schmecken?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er musste doch jetzt weinen...oder?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wollte nicht, dass es so weh tat. Er wollte es in die letzte Ecke seines Kopfes schieben. Weit, weit weg, damit es keiner mehr ber&amp;uuml;hren konnte. So wichtig war es nicht. Es musste ihn nicht so sehr qu&amp;auml;len.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ihr Weg f&amp;uuml;hrte sie rein aus Gewohnheit, die Treppenstufen hinauf. Brian zog ihn an der Hand hinter sich her und sah nur gerade aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zum Gl&amp;uuml;ck, dachte sich Zack. Sonst h&amp;auml;tte er seinen angewiderten Gesichtsausdruck gesehen. Er blickte zur Seite. Da lag kein T-Shirt mehr und still war es auch &amp;ndash; nein, aus dem Bad kamen die bekannten Kl&amp;auml;nge von Pantera. Nicht ganz still. Der Geruch war weg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vor der T&amp;uuml;r zu ihrem Schlafzimmer blieb er stehen. Der Blick gefesselt auf das Bett. Ordentlich gemacht und leer. Neue Laken. Es spielte sich vor ihm ab, als w&amp;auml;re es noch hier. Diese verdammten blauen Augen waren vor ihm.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Was tust du jetzt, Zacky Baker?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das hier war die H&amp;ouml;lle. Auf seinem Bett hatten sie es miteinander getrieben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Komm endlich!&amp;laquo; Brian griff wieder nach seiner Hand, zog ihn dicht an sich und k&amp;uuml;sste ihn wieder.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hatte es so auch angefangen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auch wenn alles in ihm schrie, es ihn zerriss in diesem Raum zu sein, gab er sich dem &amp;Auml;lteren wieder hin. Lie&amp;szlig; sich mit dem R&amp;uuml;cken auf die Matratze dr&amp;uuml;cken und erduldete den s&amp;uuml;&amp;szlig;en Schmerz, als er in ihn eindrang. Ihn so vollkommen ausf&amp;uuml;llte, wie nur er es konnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hatte sich Brian so gef&amp;uuml;hlt?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Leise schrie er auf, als der andere es schaffte, die gleiche Lust wie auch zuvor in ihm zu entfachen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Brutal krallte er sich in die breiten, tattowierten Schultern des &amp;Auml;lteren, schloss die Augen und warf seinen Kopf in den Nacken, als dieser immer wieder in ihn stie&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Innerlich schien es ihn zu zerreisen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als sein H&amp;ouml;hepunkt kam, mit einer solchen Gewalt, wie er es noch nie erlebt hatte und er das Gef&amp;uuml;hl hatte, dass ihm nun endg&amp;uuml;ltig sein Herz aus der Brust gerissen wurde. Er schrie auf. Eine Mischung aus Verzweiflung und Lust. So schrecklich bitters&amp;uuml;&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich liebe dich...&amp;laquo;, brachte er atemlos hervor, als der andere tief in ihm kam. &amp;raquo;Ich liebe dich...&amp;laquo;, wiederholte er leise, doch seine Stimme wurde kl&amp;auml;glich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Braune Augen fixierten ihn und in dem Moment glaubte er, dass Brian ihm direkt in die Seele blicken konnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wusste, dass er es wusste.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch eine Antwort bekam er dieses Mal wieder nicht. Was h&amp;auml;tte er daf&amp;uuml;r getan, es nur einmal zu h&amp;ouml;ren. Damit er sich an etwas festhalten konnte, damit er sich sicher sein konnte, dass das hier nicht umsonst war. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zumindest schlangen sich die starken Arme des anderen um ihn, zogen ihn dicht an seine Brust, beruhigende K&amp;uuml;sse wurden auf seine Schl&amp;auml;fe gehaucht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Sag es mir bitte, sag es mir, damit ich dir verzeihen kann...sag &amp;bdquo;Es tut mir leid&amp;ldquo;, damit ich dir verzeihen kann...bitte...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Sch&amp;ouml;n, dass du wieder da bist.&amp;laquo; War das einzige, was er bekam.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nun stiegen die Tr&amp;auml;nen in seinen Augen auf, doch noch flossen sie nicht. Verzweifelt schlang er die Arme um ihn. Als k&amp;ouml;nnte er jeden Moment aufstehen und ihn in dieser H&amp;ouml;lle allein lassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Ich will dir verzeihen...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine Woche nachdem er wieder zu Hause war &amp;ndash; vielleicht sollte ein neuer Kalender angelegt werden. Es kam ihm vor wie ein Sto&amp;szlig; in eine neue Welt. Das Geheimnis lag schwer zwischen ihnen und lie&amp;szlig; nicht zu, dass es wieder genau so wurde wie vorher - kam Brian morgens wieder zur&amp;uuml;ck ins Bett gekrabbelt. &lt;br /&gt; Es war ein Sonntag und es hatte etwas traditionelles f&amp;uuml;r sie beide, lange im Bett zu bleiben, vielleicht sogar den ganzen Tag.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Brians Handy hatte dann aber geklingelt und das im Bad, weil er dort gestern seine Hose ausgezogen hatte. &lt;br /&gt; Zack hatte das misstrauisch gemacht &amp;ndash; so wie ihn mittlerweile jede Handlung von Brian zweifeln lie&amp;szlig; an ihren wahren Hintergr&amp;uuml;nden und sei es nur in die Stadt einkaufen zu fahren, w&amp;auml;hrend er selbst mit den Hunden spazieren ging. Er lie&amp;szlig; ihn nicht mehr gerne lange von sich weg. Einerseits zerst&amp;ouml;rte ihn die N&amp;auml;he und trieb ihn in den Wahnsinn, andererseits war es die einzige M&amp;ouml;glichkeit etwas Sicherheit zu bekommen. Wieder etwas Kontrolle.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und schon wieder wurde er von Misstrauen zerfressen, als Brian von seiner Seite aufstand und ins Bad ging, hinter sich die T&amp;uuml;r schloss. Etwas, dass er sonst nie getan hatte, au&amp;szlig;er in seiner Zeit mit Michelle. Doch da war er selbst die Liebschaft hinter ihrem R&amp;uuml;cken gewesen.&lt;br /&gt; Hatte sie sich damals auch so gef&amp;uuml;hlt?&lt;br /&gt; Hatte sie es auch gewusst? Nat&amp;uuml;rlich hatte sie es gewusst, dass hatte er jedes Mal in ihrem Blick gesehen. Damals hatte er sich nicht schlecht gef&amp;uuml;hlt. Damals hatte er sich im sicheren Recht gef&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt; Zum ersten Mal &amp;uuml;berkam ihn in diesem Moment eine so starke Welle der Reue, dass er am liebsten sofort zum Telefon gerannt w&amp;auml;re, um sich bei ihr zu entschuldigen ihr den Mann weggenommen zu haben, mit dem sie ihr Leben verbringen wollte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als Brian nach zehn Minuten wieder ins Schlafzimmer kam, sah er unruhig aus. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wer war das?&amp;laquo; Im Grunde wollte er es nicht wissen, denn irgendwie konnte er es sich beinahe denken.&lt;br /&gt; Der &amp;Auml;ltere gab ihm keine Antwort, kam erst wieder zu ihm ins Bett und legte einen Arm um seine Schultern. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wer war das?&amp;laquo;, fragte Zack erneut und sah ihn an, versuchte in den Kopf des anderen sehen zu k&amp;ouml;nnen. Einmal hatte er es gekonnt. Doch die Wand wurde von Tag zu Tag undurchdringlicher.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Jimmy. Er hat gefragt ob ich heute Zeit hab. Etwas an PCH entlang, abh&amp;auml;ngen...das was Freunde so tun.&amp;laquo; Brian vermied es ihn anzusehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Ficken Freunde miteinander?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Stimme schrie es so laut in ihm. Nein, sie taten es nicht! Er wollte nicht, dass die beiden sich trafen. Wer wei&amp;szlig; was passierte. Wer wei&amp;szlig; wie lange das schon lief. Wie blind er schon die ganze Zeit gewesen war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Aber, Brian...&amp;laquo; Schnell versuchte er eine Ausrede zu bekommen. Einen guten Grund, warum er nicht gehen konnte. Irgendwas musste ihm doch einfallen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Was denn?!&amp;laquo;&lt;br /&gt; Von der Wut in der Frage abgeschreckt, zog er seine Hand zur&amp;uuml;ck, die er ausgestreckt hatte um dem anderen &amp;uuml;ber die Wange zu streicheln.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wieso darf ich nicht zu ihm, hm?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wusste nicht, was er darauf erwidern sollte, doch merkte er wie die Wut in ihm hoch kochte. &lt;br /&gt; Was wagte sich Brian so mit ihm zu reden? Er war es, der ihm hinter seinem schei&amp;szlig; R&amp;uuml;cken fremd ging! Er war es der ihn betrog! Er war es der ihn verspottete! Ihm tat es ja noch nicht einmal leid! Und nun wurde er hingestellt, als w&amp;auml;re er der T&amp;auml;ter!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Du bist so ein schei&amp;szlig; Arschloch...&amp;laquo;, kam ihm nur leise &amp;uuml;ber die Lippen, bevor er mit einem Ruck vom Bett aufstand und die Hand absch&amp;uuml;ttelte, die ihn zur&amp;uuml;ck halten wollte, damit er nicht aus dem Raum st&amp;uuml;rmte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er sich dann etwas sp&amp;auml;ter, angezogen, mit einer Zigarette auf dem Balkon wiederfand, fragte er sich, warum er das hier alles noch mitmachte.&lt;br /&gt; Brian war gegangen ohne ein Wort des Abschiedes.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Warum blieb er hier?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die letzten drei Wochen, bis sie wieder mit den Proben anfingen, waren erstaunlich leicht vorbei gegangen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er hatte es geschafft. Er dachte nicht mehr jeden Tag daran. In der Nacht sah er es in seinen Tr&amp;auml;umen. Verfolgen w&amp;uuml;rde es ihn wohl immer. Selbst die starken Arme seines Freundes konnten ihn nicht befreien. Wie auch?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und was tat Brian? Nichts. Der Vorfall von vor zwei Wochen war auch vergessen und tot geschwiegen. Und das war es wohl, was Zack am meisten zu schaffen machte. Das Geheimnis lag schwer zwischen ihnen und er war sich sicher, dass Brian wusste, was los war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch sie hatten sich wieder einen Alltag geschaffen. &amp;Uuml;ber den zwar ein dunkler Schleier lag, aber der wohl das einzige war, was ihm noch blieb.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Jeden Tag sagte er es immer wieder &amp;bdquo;Ich liebe dich&amp;ldquo; &amp;ndash; in der Hoffnung irgendwas als Antwort zu bekommen und sei es nur endlich die Wahrheit. Langsam kam es ihm selbst wie eine L&amp;uuml;ge vor.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Proben fingen wieder an und bis zu dem Zeitpunkt, als Zack ihren Proberaum betrat, war er sich nicht im klaren mit was er konfrontiert wurde.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eigentlich, war er sich sicher gewesen, einen ann&amp;auml;hernd sicheren Stand bekommen zu haben. Er war sich sogar sicher gewesen, dass in ein paar Wochen vielleicht alles verdr&amp;auml;ngt &amp;ndash; nicht vergessen &amp;ndash; sein konnte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch es schwappte in ihm hoch, alles kam wieder hoch, als sich sein Blick kreuzte mit einem kalten, blauen Augenpaar. Der gleiche abwertende, am&amp;uuml;sierte Ausdruck in ihnen.&lt;br /&gt; In ihnen ganze B&amp;auml;nde &amp;uuml;ber seinen stillen Triumph.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;em&gt;Was nun, Zacky Baker?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine H&amp;auml;nde ballten sich zu F&amp;auml;usten und die Zeit, die sie sich gegen&amp;uuml;berstanden, kam ihm endlos vor.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nie hatte er gedacht, dass er einmal so einen tiefen Hass empfinden konnte. Ein klares Gef&amp;uuml;hl seid langem.&lt;br /&gt; Hass.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Ich hasse dich.&lt;br /&gt; Ich w&amp;uuml;nschte du w&amp;auml;rst tot. &lt;br /&gt; Ich hasse dich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Angewidert von seinen eigenen Gedanken wandte er sich ab und griff nach seiner Gitarre. So etwas abscheuliches durfte er nicht denken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wurde noch wahnsinnig.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Zacky, alles okay?&amp;laquo; Der Gitarrist sah zu seinem besten Freund auf. Es tat gut das bekannte Gesicht von Matt wieder zu sehen. Es beruhigte ihn, dass es zumindest noch einen Menschen gab, dem er vertrauen konnte. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich bin nur etwas aus der &amp;Uuml;bung.&amp;laquo; Leicht zuckt er mit den Schultern und sah wieder hin&amp;uuml;ber zu Brian, der seine Gitarre nachstimmte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sie versuchten seid einer geschlagenen Stunde endlich mal ein Lied ohne Fehler zu spielen. Aber es scheiterte immer an der Harmonie ihrer Instrumente. Sie kamen nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wie w&amp;auml;re es, wenn ihr euch mal versucht aufeinander einzustimmen?&amp;laquo;&lt;br /&gt; Sein und Brians Blick trafen sich, er konnte aus den braunen Tiefen nichts lesen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wenig sp&amp;auml;ter sa&amp;szlig; er mit Brian in einer Ecke ihres Proberaumes. &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wir h&amp;auml;tten wohl doch mal &amp;ouml;fters nach der Gitarre greifen sollen.&amp;laquo;, scherzte er und Zacky nickte nur mit einem kleinen L&amp;auml;cheln.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Also gut...steig ein, wenn du es erkennst.&amp;laquo; &lt;br /&gt; So hatten sie sich schon aufeinander abgestimmt, als Brian gerade erst in die Band gekommen war und sie gar nichts harmonisch spielen konnten. Sie hatten nicht auf die gleiche Musik gestanden und waren unterschiedlicher gewesen, wie man es sich kaum vorstellen konnte. Trotzdem hatten sie es geschafft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Brian spielte etwas einfaches von Metallica und Zack versuchte sich in die Melodie reinzuh&amp;ouml;ren. Es gelang ihm nicht. Seine Gedanken waren woanders. So wie die letzten Wochen schon.&lt;br /&gt; Die Szene im Schlafzimmer. Er konnte sich nicht konzentrieren, verdammt...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der &amp;Auml;ltere h&amp;ouml;rte auf, bevor er &amp;uuml;berhaupt einen Versuch gemacht hatte in die Melodie reinzukommen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Zack...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Oh fuck, tut mir echt leid, ich wei&amp;szlig; nicht was los ist...&amp;laquo;, unterbrach er Brian bevor er &amp;uuml;berhaupt den Satz zu ende f&amp;uuml;hren konnte. &amp;raquo;Ich geh mir einen Kaffee holen.&amp;laquo; Noch eine Sekunde l&amp;auml;nger in dem Raum mit dem &amp;Auml;lteren und er w&amp;uuml;rde wahnsinnig werden. Er stellte seine Gitarre zur Seite und bevor dieser noch etwas sagen konnte war er durch die T&amp;uuml;r verschwunden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch bevor er den Proberaum ganz verlie&amp;szlig;, ging er noch einmal nach nebenan, wo die anderen waren. &amp;raquo;Will jemand noch einen Kaffee?&amp;laquo; &lt;br /&gt; Zuerst sah Zack zu Matt, dieser nickte ihm l&amp;auml;chelnd zu, mit seinen Gr&amp;uuml;bchen und der warmen Art, wie er nur seinen besten Freund und Val anschaute. Etwas, dass ihn schon beinahe wieder beruhigte. Dann zu Johnny, der den Kopf sch&amp;uuml;ttelte und nicht von seinem Bass aufsah, danach wollte er sich umdrehen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Hey, Sugar, bring mir auch einen mit.&amp;laquo;&lt;br /&gt; Augenblicklich gefror er in seinen Bewegungen und sah &amp;uuml;ber die Schulter in das grinsende Gesicht eines bestimmten Drummers.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Fick dich.&amp;laquo;, entkam ihm, ohne das er es wirklich wollte und als es ihm bewusst wurde, fl&amp;uuml;chtete er beinahe aus dem Geb&amp;auml;ude, um den verst&amp;auml;ndnislosen Blicken der anderen und dem eiskalten Blau zu entkommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Beim Hinweg zum 10 Minuten entfernten Starbucks hatte er sich Zeit gelassen.&lt;br /&gt; Jimmy hatte er schlie&amp;szlig;lich keinen Kaffee mitgebracht oder vielleicht h&amp;auml;tte er es tun sollen, nur um ihn das br&amp;uuml;hend hei&amp;szlig;e Getr&amp;auml;nk in das Gesicht zu sch&amp;uuml;tten.&lt;br /&gt; Nachdem er Matt seinen Caf&amp;eacute; Mocha gebracht hatte. F&amp;uuml;r sich selbst und f&amp;uuml;r Brian, auch wenn der diesen nicht gefragt hatte, hatte er noch zwei Becher in den H&amp;auml;nden und steuerte auf den Nebenraum zu, in dem sie versucht hatten zusammen zu spielen.&lt;br /&gt; Die T&amp;uuml;r war geschlossen...nein, nur angelehnt. Ein flaues Gef&amp;uuml;hl breitete sich in seinem Magen aus, als er die Stimme seines Partners und die von Jimmy h&amp;ouml;ren konnte.&lt;br /&gt; Vielleicht h&amp;auml;tte er sich doch nicht so viel Zeit lassen sollen...wer wei&amp;szlig; was die beiden wieder getan hatten...wer wei&amp;szlig;...&lt;br /&gt; Er trat ein paar Schritte n&amp;auml;her an die T&amp;uuml;r und sah hinein. Es langte um Brian zu sehen, der mit dem R&amp;uuml;cken zu ihm sa&amp;szlig; und Jimmy der sich vor ihm aufgebaut hatte. Zwar sprachen sie leise, aber er konnte es verstehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Er wei&amp;szlig; es.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Und weiter?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Er wei&amp;szlig; es verdammte schei&amp;szlig;e, hast du ihn nicht gesehen?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Und was soll ich jetzt machen? Er ist nicht dumm...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich wei&amp;szlig; es nicht...das...h&amp;auml;tte nicht passieren sollen. Niemals. Ich wusste genau was er f&amp;uuml;r mich...empfindet.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Na und? Du bist ihm nichts schuldig.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Doch das bin ich! Das bin ich! Er ist mein Freund!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Man k&amp;ouml;nnte ja fast meinen, dass du ihn...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Halts Maul!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Dann erz&amp;auml;hl es ihm.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Er wei&amp;szlig; es doch schon...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Aber er sagt nichts. Er zieht mal wieder die typische Masche ab, seine typische Masche mit der er versucht jeden um sich herum weich zu kriegen. Und schau dich an! Er schafft es jedes Mal. Damit kann er nicht weiter machen, wenn du es ihm sagst.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Er ist nicht so berechnend...ich hab ihn wirklich verletzt.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ach ja? Dann soll er das auch zeigen...&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;So ist er nicht und das wei&amp;szlig;t du auch!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich wei&amp;szlig; hier gar nichts, Brian. Ich merke nur, dass du kurz vor dem Zusammenbruch bist.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Bin ich gar nicht!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Dann sag es ihm doch einfach!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich kann nicht!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Du willst nicht!&amp;laquo;&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich will ihn nicht...ich will ihn nicht...&amp;laquo; Brian beugte sich vorne &amp;uuml;ber, die H&amp;auml;nde in seine Haare vergraben.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Was?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;em&gt;Sag, dass du mich nicht verlieren willst...bitte. &lt;/em&gt;, dachte Zack im Stillen.&lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich will ihn nicht verletzen.&amp;laquo;&lt;br /&gt; Sein hoffnungsvoller Herzschlag hatte sich schnell wieder beruhigt und er stie&amp;szlig; die T&amp;uuml;r auf, hielt l&amp;auml;chelnd den Kaffee hoch. Sein Mund war so verkrampft verzogen, dass er den beiden eindeutig zeigte, dass er alles wusste. Der Becher, der eigentlich f&amp;uuml;r Brian gedacht war, dr&amp;uuml;ckte er Jimmy in die Hand. Er bereute es, nicht hineingespuckt zu haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Danach lie&amp;szlig; er sich schwungvoll wieder in seinen Drehstuhl fallen und griff nach seiner Gitarre. &amp;raquo;Man, ist es nicht sch&amp;ouml;n wieder so zusammen zu sein!&amp;laquo;, presste er bitter hervor.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zack bekam keine Antwort, die anderen beiden schauten ihn nur ungl&amp;auml;ubig an. Sogar bei Jimmy hatte er es geschafft, den selbstgef&amp;auml;lligen Ausdruck kurze Zeit wegzuwischen und Brian sah so aus, als m&amp;uuml;sste er sich gleich &amp;uuml;bergeben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Doch die Genugtuung, die er dabei f&amp;uuml;hlen wollte blieb aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ---&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Rest der Proben war fast schweigend verlaufen. Die Heimfahrt war schweigend Verlaufen. Der Weg ins Haus war Schweigend verlaufen. Zack sp&amp;uuml;rte Brians Blicke in seinem Nacken, doch sie waren nichtssagend. Einmal hatte er sich umgesehen in der Hoffnung so etwas wie Reue zu sehen, aber da waren nur die kalten, abweisenden fast schwarzen Paare gewesen, die er vielleicht einmal als ein wundervolles, warmes Braun empfunden hatte, dass immer zu ihm durchgedrungen war.&lt;br /&gt; Jetzt kam hier gar nichts mehr durch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Weg hinauf zum Schlafzimmer war schweigend verlaufen, wo sie sich umziehen wollten, um dann noch einen Film zu schauen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gerade als er sich das T-Shirt &amp;uuml;ber den Kopf gezogen hatte, sp&amp;uuml;rte er die bekannten, vom Gitarre spielen rauen H&amp;auml;nde an seinen H&amp;uuml;ften und die d&amp;uuml;nnen Lippen in seinem Nacken, der hei&amp;szlig;e Atem geisterte &amp;uuml;ber seine Wange und er konnte sich ein leises seufzen nicht verkneifen. Fr&amp;uuml;her h&amp;auml;tte er sich einmal gegen den K&amp;ouml;rper des anderen gelehnt, die Augen geschlossen und sich fallen gelassen. Jetzt aber blieb er steif stehen und krallte seine H&amp;auml;nde in das blaue Red Sox T-Shirt, dass er bis eben getragen hatte. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Wir m&amp;uuml;ssen reden.&amp;laquo; Brian redete so sanft mit ihm, als w&amp;auml;re er ein Kind. Ein Kind, dass zu naiv war zu sehen, was genau vor seinen Augen lag. Es machte Zack w&amp;uuml;tend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er riss sich von dem &amp;Auml;lteren los und ging auf Abstand. &amp;raquo;Warum?&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Du wei&amp;szlig;t genau warum.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Nein, gar nichts wei&amp;szlig; ich! Ich wei&amp;szlig; &amp;uuml;berhaupt gar nichts mehr!&amp;laquo; Noch immer hielt er seine Stimme m&amp;ouml;glichst ruhig, aber die Beherrschung zu behalten fiel schwer. Heute musste er zum ersten Mal dem Menschen gegen&amp;uuml;ber stehen, dem er die Schuld gegeben hatte, dass er keinen Schlaf mehr bekam und seine Musik nicht mehr f&amp;uuml;hlte. Nur um dann endlich zu realisieren, dass zu einem solchen Spiel immer zwei geh&amp;ouml;rten.&lt;br /&gt; Er hatte es bis jetzt von sich geschoben, dass Brian es vielleicht auch so gewollt hatte. Wirklich als den Schuldigen hatte er ihn nie gesehen. Jetzt allerdings, wo er sich so seine Gedanken gemacht hatte, w&amp;auml;hrend er mit der Gitarre auf seinem Scho&amp;szlig; dagesessen hatte und keine Note mehr richtig spielte, schien ihm klar zu sein: In eine solche Misere geh&amp;ouml;rten drei. Der Betrogene, die Aff&amp;auml;re und am wichtigsten - der Betr&amp;uuml;ger.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;H&amp;ouml;r mir bitte zu.&amp;laquo; Er hatte Brians Stimme noch nie so geh&amp;ouml;rt, aber sie schaffte es Horrorvisionen in ihm ausl&amp;ouml;sen. W&amp;uuml;rde er jetzt genauso abserviert werden wie Michelle? W&amp;uuml;rde Brian jetzt seine Koffer packen und bei Jimmy einziehen? &lt;br /&gt; Pl&amp;ouml;tzlich f&amp;uuml;hlte er sich so dumm, wie noch nie und er fragte sich, wie er Brian nur hatte so blind vertrauen k&amp;ouml;nnen. Er hatte auch von Michelle in den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten T&amp;ouml;nen gesprochen, hatte sogar in einer Unterhaltung, bevor das mit ihnen angefangen hatte, fallen lassen, dass er daran dachte ihr einen Heiratsantrag zu machen, dass er eine Familie wollte. Vielleicht hatte er zu ihr sogar die drei magischen Worte gesagt und sie hatte es geglaubt und Zacky hatte wiederum geglaubt, so dumm wie er war, dass der &amp;Auml;ltere es ernst mit ihm meinte. Wie konnte er nur?&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die brodelnde Wut in ihm wurde schleichend abgel&amp;ouml;st von einem niederschmetternden Gef&amp;uuml;hl der Trauer und Verzweiflung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich will dir nicht mehr zuh&amp;ouml;ren.&amp;laquo;, wisperte er und wandte sich ab, wollte den Raum verlassen und nachdenken. Er war bisher nie der Typ gewesen, der sowas tat. Wenn ihm etwas nicht passte, dann wurde das ausdiskutiert, er scheute keine Konfrontation. Doch auf der anderen Seite konnte er sich auch nicht daran erinnern, wann ihm eine Situation so dicht ans Herz gegangen war.&lt;br /&gt; Er wusste wieder warum er ungerne jemanden an sich ranlie&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Ich liebe dich.&amp;laquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wieder wurde ihm das Ph&amp;auml;nomen bekannt, dass sein Herz f&amp;uuml;r einen Moment aussetzte. Wie angeschossen blieb er stehen, mitten in der T&amp;uuml;r, der Griff nun beinahe brutal um sein Red Sox T-Shirt.&lt;br /&gt; Tr&amp;auml;nen k&amp;auml;mpften sich an die Oberfl&amp;auml;che. Tr&amp;auml;nen auf die er lange gewartet hatte und er hatte das Gef&amp;uuml;hl zu ersticken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am liebsten h&amp;auml;tte er es nicht mehr geh&amp;ouml;rt, das worauf er fast zwei Jahre gewartet hatte. Es schien die ganze Sache nur noch zu verschlimmern, eine L&amp;uuml;ge hinzuzuf&amp;uuml;gen zu dem ganzen Spiel. Wie konnte er ihn lieben, wenn er ihm sowas antat und das mit Absicht?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; L&amp;uuml;gner!, schrie alles in seinem Kopf und ihm wurde schlecht. Tr&amp;auml;nen rannen nun seine blassen Wangen hinab, er konnte sie nicht mehr aufhalten und drehte sich zu Brian um. Der Blick, mit dem er ihn ansah, als er realisierte, dass Zack weinte, h&amp;auml;tte ihn beinahe dazu gebracht sich zu &amp;uuml;bergeben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Langsam kam er auf dem &amp;Auml;lteren zu, stellte sich vor diesen und atmete tief durch, bevor er ihn fest ansah. Leicht beugte er sich noch vorne und k&amp;uuml;sste ihn sanft, ganz sanft. Er sp&amp;uuml;rte f&amp;ouml;rmlich die Erleichterung, die sich in Brian ausbreitete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;raquo;Fick dich. Verlass mein Haus. Ich will dich nicht mehr sehen. Wenn ich wieder komme, will ich dass du verschwunden bist.&amp;laquo; Seine Stimme war noch nie so fest gewesen, es war fast so als w&amp;uuml;rde er einen anderen reden h&amp;ouml;ren, nicht sich selber. Als w&amp;auml;re das nicht er.&lt;br /&gt; Aber vielleicht war es so nah, wie er wieder zu Zack Baker kommen konnte. Die Tr&amp;auml;nen versperrten ihm die Sicht, als er das Zimmer verlies, das Haus verlie&amp;szlig; zusammen mit Ichabod.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er nach einer halben Stunde wiederkam war das Haus leer. Niemand da. Die H&amp;auml;lfte des Schrankes in dem Brian seine Sachen hatte leer.&lt;br /&gt; Leer.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und Zack schrie, zum ersten Mal, wischte unten im Wohnzimmer das Bild von ihrer Band vom Kamin. Schrie und weinte f&amp;uuml;nf Minuten lang.&lt;br /&gt; Ab dann musste er weiter machen. L&amp;auml;nger erlaubte er sich selbst nicht diesem Scherbenhaufen hinterher zu trauern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Warum hast du nicht um Verzeihung gebeten?&lt;br /&gt; Warum hast du nicht um mich gek&amp;auml;mpft?&lt;br /&gt; Warum hast du nicht fr&amp;uuml;her gemerkt, dass du mich liebst?&lt;br /&gt; Warum tust du mir das an?&lt;br /&gt; Warum tust du mir das an?&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/6455.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Peter Fox - Lock auf 2 Beinen</lj:music>
  <media:title type="plain">Peter Fox - Lock auf 2 Beinen</media:title>
  <lj:mood>nervous</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/6285.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:49:01 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Das Drama um den Bart - 3. Happy End</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/6285.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Titel:&lt;/u&gt; Das Drama um den Bart&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; letox2&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Random:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; P16-Slash&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Du+Er, mit anderen Worten Synyster Gates + Zacky V&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; Du bist am Verzweifelnd. Deine Welt geht unter und du bist geschockt dar&amp;uuml;ber, dass es nur die Schuld von einem verfluchten BART ist!&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Song:&lt;/u&gt; Kein bestimmter.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Ich hoffe alle A7X Fans k&amp;ouml;nnen sich noch an die dunkle Stunde erinnern: Synyster &amp;quot;Gitarrengott&amp;quot; Gates kam auf die Idee sich eine Rotzbremse, auch bekannt als Oberlippenbart, wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://letox2.livejournal.com/4420.html&quot;&gt;1. Das Anfang vom Ende oder irgendwas mittendrin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://letox2.livejournal.com/5966.html&quot;&gt;2. Irgendwo im Mittelteil, tendieren zum Ende&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;user_bold&quot;&gt;Happy oder nicht so Happy End und dann ist doch alles wieder gut!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht konntest du kaum schlafen. Und den ganzen restlichen Abend hattest du versucht nicht zu ihm zu sehen, da jedes Mal wenn du es tatst und er deinen Blick erwiderte deine Hose zu eng wurde und du dich auf den Bauch drehen musstest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du konntest nicht auf einer Seite liegen, kugelst dich herum in der Box so weit es ging, lagst mal auf dem Bauch, dann auf der Seite, auf dem R&amp;uuml;cken, auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;Dass Jimmy im Schlaf redete ging dir noch nie so auf die Nerven, genauso wie das leise Schnarchen von Matt oder Johnnys tiefes Atmen! Und welcher Idiot hatte seinen iPod auf voller Lautst&amp;auml;rke einfach weiter laufen gelassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er wollte nicht aus deinen Gedanken verschwinden! Der Bart war weg und...diese neue Frisur, die dich noch zus&amp;auml;tzlich fertig machte. Du f&amp;uuml;hltest dich wieder zur&amp;uuml;ck in deine Highschool Zeit versetzt. Wo du auch mit einer riesigen Latte in der Holzh&amp;uuml;tte in diesem komischem Camp gelegen hast, er nur ein Bett unter dir und so verdammt das Bed&amp;uuml;rfnis hattest mit dreckigen Gedanken an ihn dir einen runterzuholen. Das hattest du jetzt eigentlich nicht mehr n&amp;ouml;tig. Du kanntest ihn mit all seinen Vorz&amp;uuml;gen und seinen kleinen Macken.&lt;br /&gt;So lagst du frustriert auf dem Bauch, ein Arm hin lustlos aus der Bank nach unten. Wann w&amp;uuml;rdet ihr endlich wieder nach Hause kommen? Wann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pl&amp;ouml;tzlich verhakten sich Finger mit deinen. Verwirrt drehst du deinen Kopf zur Seite und linst etwas &amp;uuml;ber den Rand.&lt;br /&gt;Er hatte von unten nach deiner Hand gegriffen und eure Finger miteinander verhakt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Z...?&amp;laquo;, hauchte er leise, so dass du es beinahe nicht h&amp;ouml;ren konntest, bei diesen Umgebungsger&amp;auml;uschen.&lt;br /&gt;Du sp&amp;uuml;rtest seine Hand fest in deiner und fuhrst mit deinem Daumen sanft &amp;uuml;ber den Handr&amp;uuml;cken. Du warst immer fasziniert von seinen H&amp;auml;nden gewesen. Sie waren gro&amp;szlig; und d&amp;uuml;nn. Solche schlanken H&amp;auml;nde hattest du noch nie gesehen, mit langen filigranen Fingern und bis ins letzte Detail richtig proportioniert. Er k&amp;ouml;nnte Handmodell werden, da warst du dir sicher. Diese H&amp;auml;nde konnten wahre Wunder bewirken, nicht nur wenn sie &amp;uuml;ber seine Gitarre glitten, sondern auch wenn sie &amp;uuml;ber deinen K&amp;ouml;rper wanderten. Du verfluchst ihn oft, wenn er sie einfach in Handschuhe packt. Gleichzeitig bist du froh, wenn er sie nur f&amp;uuml;r dich auszieht, sobald ihr alleine seid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Alles okay?&amp;laquo;, fragte er wieder leise. Nat&amp;uuml;rlich hatte er deine Unruhe bemerkt, er schlief immerhin unter dir und so gro&amp;szlig; war der Abstand nicht zwischen den B&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;Leise seufzt du. Schon allein seine Hand zu halten macht dich in diesem Moment so verzweifelt sehns&amp;uuml;chtig nach ihm.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich kann nicht schlafen...&amp;laquo;, murmelst du in das Kissen und gibst dir gar nicht die M&amp;uuml;he, leise zu sein. Die anderen waren eh im Tiefschlaf. Jimmy und Johnny k&amp;ouml;nnte jetzt nicht einmal eine Atombombe wecken und Matt hatte die letzten N&amp;auml;chte nicht geschlafen, da er wieder laufend Kopfschmerzen hatte. Heute Abend hatte er gegen die und gegen seinen Heuschnupfen starke Medikamente genommen und war damit auch au&amp;szlig;er Gefecht. &lt;br /&gt;Du merkst, wie er sich aufrichtet und sich hinsetzt, deine Hand aber nicht losl&amp;auml;sst. So robbst du auch an den Rand deiner Bank und blickst hinab. Im Gang brennen nur noch die matten Streifen auf dem Boden, die dir den Weg zu Bad und Fahrer verrieten. Das Licht spiegelt sich etwas in seinen Augen, sonst konntest du nur seine Umrisse wahrnehmen.&lt;br /&gt;Du merkst wie er dich mustert, du wusstest wie gerne er dich in diesem wei&amp;szlig;en Licht betrachtete. Einmal, als er betrunken war (n&amp;uuml;chtern w&amp;uuml;rde er dir das nie sagen), hatte er dir verraten, dass dein blasses Gesicht in diesem Licht leuchten w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Alles okay...?&amp;laquo;, fragt er wieder nach und mustert dich skeptisch, du zuckst nur mit den Schultern und schlie&amp;szlig;t deine Augen.&lt;br /&gt;Wenn du ihn noch weiter ansehen w&amp;uuml;rdest, k&amp;ouml;nntest du dich nicht mehr halten. Du wusstest, dass er dir nicht glaubte.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich muss mal pissen.&amp;laquo;, meinte er dann, stand auf und l&amp;ouml;ste eure H&amp;auml;nde erst, als eure Arme nicht mehr lang genug waren um den Kontakt zu halten. In der Toilette brannte immer Licht. Als er die T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnete konntest du nur seine Umrisse ausmachen, geblendet von dem pl&amp;ouml;tzlichen hellen Licht. Seine gro&amp;szlig;e Gestalt, die breiten Schultern, die etwas schlankeren H&amp;uuml;ften, die muskul&amp;ouml;sen Arme. Der K&amp;ouml;rper, den du schon so oft im Dunkeln und im Hellen betrachtet hattest. &amp;Uuml;ber seine Schulter, wirft er dir noch einen letzten Blick zu und du konntest sein Gesicht erkennen. Sein sch&amp;ouml;nes Gesicht. Er l&amp;auml;chelt. Du l&amp;auml;chelst. &lt;br /&gt;Als er die T&amp;uuml;r schloss vergrubst du dich wieder im Kissen und st&amp;ouml;hntest auf. Du dachtest, dass der Bart schlimm war...aber das hier &amp;uuml;bertraf alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Minuten sp&amp;auml;ter stand er dann vor euren beiden B&amp;auml;nken, so konnte er seine Arme auf dem Rand deiner Bank ablegen und dich beobachten. Du wolltest ihn gar nicht ansehen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zack...&amp;laquo;, fing er leise an.&lt;br /&gt;Du drehtest deinen Kopf widerwillig etwas zur Seite, linst mit einem Auge zu ihm und brummst leise.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du wei&amp;szlig;t doch, dass ich dich...&amp;laquo; Er stockte und spielt mit einer Hand in deinem Haar, krault dich hinter dem Ohr und im Nacken, da er genau wusste, dass du darauf genauso reagierst wie eine liebensw&amp;uuml;rdige Katze und dich in seine zarten Ber&amp;uuml;hrungen schmiegst. &lt;br /&gt;Du drehst dich komplett auf die Seite und blickst ihn an. Du l&amp;auml;chelst, ehrlich. Du wusstest wie schwer es ihm fiel, das zu sagen, wovon du genau wusstest, dass es ihm jeden Tag auf dem Herzen lastete. Er liebt dich. Du wei&amp;szlig;t es. Du wusstest es schon immer und du hattest ihm oft gesagt, dass es dir nicht auf diese Floskel ankam. Doch jedes Mal hatte er ein schlechtes Gewissen, es nicht sagen zu k&amp;ouml;nnen. Obwohl du ehrlich sein musstest &amp;ndash; dein Herz setzte jedes Mal zu einem Marathon an, wenn er es in intimen, dunklen Momenten doch einmal sagte.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich wei&amp;szlig;...ich dich auch...&amp;laquo;, hauchst du leise zur&amp;uuml;ck um es ihm abzunehmen und legst eine Hand an seine Wange, sofort lehnte er seinen Kopf etwas gegen sie, bevor er ihn dann zur Seite dreht und einen Kuss in deine Handinnenfl&amp;auml;che gibt. &lt;br /&gt;Ein warmer Schauer rinnt dir den R&amp;uuml;cken hinab. So schlie&amp;szlig;t ihr beide die Augen und genie&amp;szlig;t kurz die N&amp;auml;he des jeweils anderen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Versuch zu schlafen.&amp;laquo;, meint er dann leise, eher er sich von dir l&amp;ouml;st und wieder nach unten in seine Bank geht. Ihr hattet Matt versprochen, dass nichts von eurem &amp;bdquo;Komischem Kram&amp;ldquo; hier im Bus laufen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alleine und wieder in der Stille lagst du auf der harten Matratze der Bank und vergrubst dein Gesicht wieder im Kissen. Noch immer hing sein Geruch in der Luft und du wolltest nie so sehr nach Hause wie jetzt. Touren war das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, doch wenn man schon so verdammt lange wie sie unterwegs war...da wollte man nur noch nach Hause. In die vier W&amp;auml;nde wo man einfach Zachary Baker sein konnte. &lt;br /&gt;Und du verzehrst dich nach ihm, nie hattet ihr auf Tour viel Zeit f&amp;uuml;reinander. Du vermisst es am morgen neben ihm aufzuwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruckartig lehnst du dich kopf&amp;uuml;ber aus deiner Bank, nur um sein Gesicht ein paar Millimeter von deinem entfernt zu sehen. Er hatte wohl die gleiche Idee gehabt, wie du.&lt;br /&gt;Hart kollidieren eure Lippen und du denkst dir: Jetzt wo das Blut dir so in den Kopf steigt, kann es zumindest wo anders nicht hin. Irgendwie warst du zwar ein bisschen fehlorientiert, dadurch, dass du eben Kopf&amp;uuml;ber h&amp;auml;ngst. Doch so machte es den Kuss irgendwie interessanter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Lippen arbeiten hitzig gegeneinander und als seine Zunge um Einlass bittet, gibst du den bereitwillig. Seine H&amp;auml;nde streicheln dir &amp;uuml;ber die Wangen und halten dich dann an den Schultern etwas fest, damit du nicht runter fielst. W&amp;auml;hrend sich deine H&amp;auml;nde durch sein mit Gel modelliertes Haar streichen. Zwar sind deine H&amp;auml;nde so viel schneller am Ende, aber trotzdem gef&amp;auml;llt dir der neue Schnitt. &lt;br /&gt;Als eure Zungen sich umkreisen, necken, um Dominanz k&amp;auml;mpfen und du ihn so schmecken kannst, fragst du dich ob es von ihm kommt, dass du dich so schwindelig f&amp;uuml;hlst oder daran, dass es nicht gesund war so lange auf dem Kopf zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie hatte das was von Spiderman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebevoll saugt er an deiner Unterlippe, etwas das er liebt, noch mehr, seid du die Snakebites hast. Man konnte es wirklich kaum glauben, aber f&amp;uuml;r ihn war k&amp;uuml;ssen immer tausendmal wichtiger gewesen. Das lie&amp;szlig; dich immer wieder schmunzeln, wie sehr er doch darauf bestand deine Lippen oft genug in Besitz zu nehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine Rechnung mit Blut im Kopf vermeidet Blut im Schritt, ging leider nicht auf. Leise st&amp;ouml;hnst du in den Kuss. Da l&amp;ouml;st ihr euch voneinander. Nur Millimeter, ein d&amp;uuml;nner Speichelfaden h&amp;auml;ngt noch zwischen euch. Vorsichtig leckst du dir &amp;uuml;ber die Lippen, beide atmet ihr schwer. Sachte beugst du doch weiter zu ihm, das Schwindelgef&amp;uuml;hl und die Kopfschmerzen ignorierend. Doch er lehnt sich zur&amp;uuml;ck, so dass du nur kurz seine schmalen Lippen streifen kannst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entt&amp;auml;uscht seufzt du auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Z...wir sollten schlafen.&amp;laquo;, meint er leise und streichelt dir abwesend &amp;uuml;ber die Wange. &lt;br /&gt;Schlafen? An schlafen war hier nicht zu denken! Zumindest verschwendest du keinen Gedanken daran! Du willst ihn &amp;ndash; sofort, sofort, sofort!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du kriegst so nur Kopfschmerzen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Sofort, sofort, sofort.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Z, schau nicht so.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Sofort, sofort, sofort!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Gute Nacht.&amp;laquo; Er gibt dir noch einen kleinen Kuss auf die Lippen, bevor er sich hinlegt.&lt;br /&gt;Du kannst es nicht ganz fassen. Du hattest einen St&amp;auml;nder und noch nie hattest du so das verdammte Bed&amp;uuml;rfnis dir einen runter zu holen. Selbst nicht, als du dir mit 14 dein erstes Pornoheft besorgt hattest.&lt;br /&gt;Frustriert seufzt du und dr&amp;uuml;ckst dich wieder nach oben. Erst als du dort wieder in einer graden Lage warst, merkst du wie sich alles dreht und dir kotz&amp;uuml;bel ist. Du hattest immerhin einige Minuten Kopf&amp;uuml;ber gehangen.&lt;br /&gt;Nach der &amp;Uuml;belkeit kamen die Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;Leise fluchst du, h&amp;auml;ltst dir den schmerzenden Sch&amp;auml;del und vergr&amp;auml;bst dich in die Ecke deiner Bank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du wolltest ihn immer noch &amp;ndash; sofort, sofort, sofort...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du warst der erste, der einen Schritt aus dem Bus setzte. Fertig angezogen und schon mit deiner Tasche in der Hand, mit den wichtigsten Sachen, die du f&amp;uuml;r eine Nacht brauchen w&amp;uuml;rdest. Ihr wart am fr&amp;uuml;hen Mittag schon beim Hotel angekommen, dass f&amp;uuml;r diese Nacht eure Bleibe sein w&amp;uuml;rde &amp;ndash; der Fahrer hatte einige Geschwindigkeitsschilder...&amp;uuml;bersehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du wirfst einen kurzen Blick &amp;uuml;ber deine Schulter, um dir zu versichern, dass er hinter dir war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hattest du das gedacht, aber nein. Er war zur&amp;uuml;ck geblieben beim Bus und hatte eine Michelle am Arm, die mit einem breiten L&amp;auml;cheln auf ihn einredete.&lt;br /&gt;Etwas verwirrt bleibst du stehen und blickst zu den beiden. Wie sie da so stehen...rasch wendest du deinen Blick wieder ab und gehst in die Lobby des Hotels. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du redest dir ein, dich davon nicht entmutigen zu lassen. Ihr hattet nun bis zum Nachmittag f&amp;uuml;reinander Zeit. Nur ihr zwei. Alleine. Keine St&amp;ouml;rung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kr&amp;auml;ftige Hand klopfte dir auf den R&amp;uuml;cken, als du an der Rezeption standst. Du musstest eigentlich gar nicht gucken, um zu wissen wer es war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, Z...das Hotel hat einen riesigen Pool und ne gute Bar. Wie w&amp;auml;r&amp;rsquo;s, wenn wir uns da um 3 treffen?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Alles in dir schrie: Nein! Nein! Nein! Nein!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ja, wieso nicht.&amp;laquo; Du l&amp;auml;chelst sachte. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, Kumpel...&amp;laquo; Du merkst sofort, dass nun irgendwas kam, das weder ihm, noch dir gefallen w&amp;uuml;rde. &amp;raquo;Ist alles okay bei euch?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Du hebst eine Augenbraue. &amp;raquo;H&amp;auml;?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Na ja, wei&amp;szlig;t schon...bei dir und ihm, verstehst du?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Langsam d&amp;auml;mmert es dir. Val hatte geplaudert. Wahrscheinlich nicht alle Details aber die Blondine konnte nicht ihren Mund halten. Ohne, dass Matt dazu gezwungen wurde, sprach er sie niemals auf ihre &amp;bdquo;abnormale&amp;ldquo; Beziehung an.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Alles bestens.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sicher?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Matt...&amp;laquo; Du legst einen Arm auf seine Schulter und seufzt leise. &amp;raquo;Mattie. Alles okay, mach dir keine Sorgen, falls was ist sag ich&amp;rsquo;s dir.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Er l&amp;auml;chelt leicht, auch wenn du ihn grade Mattie genannt hattest. Du warst neben Val der weiche Punkt in seinem Leben und das wusstest du. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Also...hm...dann lasst es mal sch&amp;ouml;n knallen und wenn ihr etwas sp&amp;auml;ter kommt, st&amp;ouml;rt das auch keinen.&amp;laquo; Er grinst.&lt;br /&gt;Du zwingst dich zu einem Grinsen. Du sch&amp;auml;tzt seine Ann&amp;auml;herungsversuche wirklich, aber heute konntest du sie nicht gebrauchen.&lt;br /&gt;Daraufhin bekamt ihr beide aber auch schon eure Schl&amp;uuml;ssel und er nahm seinen sofort und war verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darauf kam nun endlich Syn zu dir und sah Matt hinterher.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was war denn das?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Du sch&amp;uuml;ttelst den Kopf. &amp;raquo;Keine Ahnung...&amp;laquo; Trotzdem musst du schmunzeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das warme Wasser prasselte beruhigend auf dich hinab. Als erstes hattest du die Dusche aufgesucht, nachdem ihr in euer Zimmer gekommen wart.&lt;br /&gt;Zwar war diese kleine Dusche im Bus ein wahrer Luxus gegen andere kleine Duschzellen, bei anderen Bands, aber du bevorzugst mehr Platz. Da war dieser Duschtempel gerade richtig.&lt;br /&gt;Aus Marmor, so weitl&amp;auml;ufig, dass drei Leute reinpassen w&amp;uuml;rden und einem Duschkopf, der so gro&amp;szlig; war, dass du das Gef&amp;uuml;hl hattest, es w&amp;uuml;rde auf dich hinab regnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du schlie&amp;szlig;t deine Augen und hebst deinen Kopf den weichen Strahlen entgegen. Die letzten Reste Schaum sp&amp;uuml;len sich aus deinen Haaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arme, die sich von hinten um dich schlangen kamen nicht unerwartet. Du hattest innerlich die Sekunden gez&amp;auml;hlt, bis er es endlich satt hatte auf der Klosch&amp;uuml;ssel zu sitzen und dich zu beobachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein nackter, muskul&amp;ouml;ser K&amp;ouml;rper presst sich an deinen. Stark und sicher steht er hinter dir. So viel besser gebaut als du und trotzdem streicht er voller Freude &amp;uuml;ber deinen pummeligen Bauch, geistert mit seinen Fingerkuppen schon blind die Konturen deines Tatoos nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich hab dich vermisst...&amp;laquo;, raunt er leise, leckt dein Ohr entlang, spielt mit dem breiten Ring, der dein Ohrl&amp;auml;ppchen ziert. &lt;br /&gt;Leise seufzt du auf. Du hattest zwar keinen blassen Schimmer, was er da zu dir gesagt hatte, aber trotzdem brummst du einfach mal leise &amp;ndash; so falsch w&amp;uuml;rde das schon nicht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine H&amp;auml;nde lassen kurz von dir ab und du warst so kurz davor aufzuschreien, danach ihn zu schlagen, da er nach dem Shampoo griff &amp;ndash; wollte der etwa jetzt einfach duschen?! &amp;ndash; und du dann v&amp;ouml;llig beruhigt wurdest, als er sich das k&amp;uuml;hle, rote Gel &amp;ndash; duften nach irgendeinem Exotik Kram, als w&amp;uuml;rdest du jetzt noch irgendwas riechen! &amp;ndash; auf die H&amp;auml;nde gab und diese &amp;uuml;ber deinen K&amp;ouml;rper wandern lie&amp;szlig;. Schon besser.&lt;br /&gt;Doch irgendwie hattest du heute so gar keine Lust es langsam angehen zu lassen, du zitterst vor Erregung und deine Knie drohen nachzugeben. Als seine Fingerspitzen seine Brustwarzen streifen, st&amp;ouml;hnst du auf, wie ein kleines M&amp;auml;dchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du st&amp;uuml;tzt dich mit deinen H&amp;auml;nden an der glatten Marmorwand ab, und presst deinen blo&amp;szlig;en Hintern gegen seinen Schritt. Er kann es auch nicht abwarten und das bekommst du mit einem tiefen Grollen von ihm best&amp;auml;tigt. Ha! &lt;br /&gt;Seine hei&amp;szlig;e Zunge wandert &amp;uuml;ber deine nasse Haut am R&amp;uuml;cken und seine H&amp;auml;nde streicheln deine Vorderseite, scheinen aber mit Absicht immer wieder an einer ganz bestimmten Stelle halt zu machen. Leise Wimmerst du auf &amp;ndash; dir egal, wie erb&amp;auml;rmlich das klang und wie sehr es &amp;bdquo;Fick mich!&amp;ldquo; schrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Holy Jesus...fick mich!&amp;laquo; Nun gut, jetzt hattest du es auch laut gesagt. Waren die Fronten damit schon mal gekl&amp;auml;rt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wir haben genug Zeit...nur die Ruhe.&amp;laquo;, gab er zur&amp;uuml;ck und du konntest das Grinsen aus seiner Stimme h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ach ja?&amp;laquo; Du griffst nach hinten und umfasstest fest seinen Schwanz, der dir schon reichlich hart in der Hand lag. So ein L&amp;uuml;gner!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Lass los!&amp;laquo;, zischte er leise und bohrte seine Fingern&amp;auml;gel in deine Seiten.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Oh Gott, jetzt mach hier nicht einen auf Mr. &amp;bdquo;Tender Love&amp;ldquo; und tu&amp;rsquo;s endlich! Fick.mich!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Lass doch...bitte mal..&amp;laquo; Er war schon beinahe Butter in deinen H&amp;auml;nden, als du sein Glied geschickt massierst. Nach fast 9 Jahren wusstest du, wie er es wollte. &amp;raquo;Bitte...lass los!&amp;laquo; Nun klang seine Stimme schon sehr ernst &amp;ndash; was war sein Problem? Doch anscheinend hatte er etwas vor und deswegen lie&amp;szlig;t du ihn los. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er dann langsam auf die Knie, ging, seinen Weg mit sanften K&amp;uuml;ssen, Z&amp;auml;hnen und Zunge nachzog, d&amp;auml;mmerte es dir langsam, was genau er wollte.&lt;br /&gt;Deine Augen weiteten sich geschockt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du...du musst nicht...heilige schei&amp;szlig;e!&amp;laquo; Ungewollt laut st&amp;ouml;hntest du dann aber schon auf, als er deine Pobacken auseinander gezogen hatte und du seine Zunge an deinem Eingang sp&amp;uuml;ren konntest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer erstes Mal hattet ihr, als ihr beide noch in der Highschool wart. Er war zu einem deiner Baseballspiele gekommen und hatte es irgendwie geschafft, in die Umkleidekabinen zu kommen, wie immer warst du dort der letzte gewesen. Als erstes wollte er dir nur gratulieren, warst du es doch gewesen, der die entscheidenden Punkte gemacht hatte, aber dann hatte es etwas andere Wege angenommen. Ihr habt euch gegenseitig einen runtergeholt.&lt;br /&gt;Danach war gar nichts mehr passiert, das Thema wurde tot geschwiegen. Bis ihr zusammen die Band gegr&amp;uuml;ndet hattet und er zu euch stie&amp;szlig;, ihr auf Tour gingt und euch endlich mal ein billiges Hotelzimmer leisten konntet, dass du dir mit ihm geteilt hattest. Nat&amp;uuml;rlich hatte es dann noch ewig gedauert, bis ihr in etwas Festes gerutscht wart.&lt;br /&gt;Immerhin wart ihr beide stock hetero und da waren Michelle und Gena und...das ist eine andere Geschichte &amp;ndash; die hier nicht erz&amp;auml;hlt wird.&lt;br /&gt;Eher ging es darum, dass ihr euch zu anfangs einig gewesen wart, dass es nie &amp;uuml;ber Handjobs hinweg gehen w&amp;uuml;rde, bis du ihm einen geblasen hattest, worauf es dabei blieb, bis er dich gefickt hatte, bis ihr euch endlich ins Gesicht sehen konntet dabei, bis wiederum er dich auf seinen Scho&amp;szlig; genommen hatte und dich k&amp;uuml;sste, bis du ihm sagtest, dass du ihn liebst, bis er Michelle verlie&amp;szlig;, bis ihr euch vor der Band geoutet hattet und damit dann alle Vorz&amp;uuml;ge, die Sex zwischen M&amp;auml;nnern bot, endlich angenommen hattet. Trotzdem waren zu gro&amp;szlig;e Ausfl&amp;uuml;ge in die Vielfalt des schwulen Sexlebens &amp;ndash; immerhin habt ihr beide bemerkt, dass ihr (so verdammt ekelhaft romantisch das auch klang) wirklich mit einem anderen Mann nichts anfangen konntet, und damit eurer Meinung nach im Grunde hetero wart. Oder eben wie Johnny es einmal sagte: Synsexuel bzw. Zackysexuel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun &amp;ndash; lange Rede, kurzer Sinn &amp;ndash; warst du um so geschockter (und erfreuter), dass er f&amp;uuml;r dich auf die Knie ging und du seine herrlich flinke Zunge an deinem Arsch sp&amp;uuml;ren konntest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Oh mein...oh mein Gott...&amp;laquo; Deine Knie wurden butterweich und du dr&amp;uuml;cktest deine H&amp;auml;nde fester gegen die Wand, um dich davon abzuhalten langsam auf den Boden zu sacken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war der Himmel &amp;ndash; jetzt leuchtete es dir ein! Du warst schon so verdammt unbefriedigt nach zwei Wochen und durch diesen ekelhaften Bart, dass du dir das alles einbildest und halluzinierst. Gleich w&amp;uuml;rdest du aufwachen, in der Bank im Bus und du w&amp;uuml;rdest ihn ansehen und das h&amp;auml;ssliche Ding war immer noch da und du h&amp;auml;ttest einen St&amp;auml;nder, den man als Nahkampfwaffe benutzen k&amp;ouml;nnte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott, in dem Moment schei&amp;szlig;t du drauf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als du mit deiner Hand nach unten wandern wolltest, um passend zu seiner Zunge, die sich so verdammt neckend mit der Spitze in deinen Hintern schob, dein Glied zu massieren, wurde deine Hand sofort festgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Bitte...bitte...oh Gott, Brian...bitte...&amp;laquo;, keuchst du atemlos. Du sp&amp;uuml;rtest, dass du jede Sekunde kommen w&amp;uuml;rdest. Du warst so knapp davor, doch es reichte nicht komplett aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem wolltest du ihn sp&amp;uuml;ren! Was er da alles mit seiner Zunge anstellen konnte, war schon unglaublich, aber du wolltest ihn, tief in dir! Hattest du schon oft genug die 2 verdammten Wochen erw&amp;auml;hnt?! (Das eine Mal z&amp;auml;hlt immer noch nicht!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pl&amp;ouml;tzlich lie&amp;szlig; er von dir ab und du konntest ihn leise Lachen h&amp;ouml;ren, bevor er dir einmal neckend in deine rechte Pobacke biss. Emp&amp;ouml;rt schnaufst du auf und wirfst ihm einen vernichtenden Blick &amp;uuml;ber die Schulter zu, zumindest glaubst du, dass es einer sein sollte, denn du sahst dadurch nur wie sein Grinsen noch breiter wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er richtete sich wieder komplett auf und drehte dich an der Schulter um, nun hattest du die kalten Flie&amp;szlig;en im R&amp;uuml;cken und dazu eine G&amp;auml;nsehaut, aber du hattest ihn wieder im Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du betrachtest sein nasses Gesicht und die dunklen Augen, die dich lustverhangen beobachten und ganz besonders schaust du noch mal zu seiner Oberlippe, die frei und glatt ist. Ein zufriedenes L&amp;auml;cheln bahnt sich auf deine Lippen. Noch einmal musterst du sein ganzes, sch&amp;ouml;nes Gesicht, dein Blick wandert tiefer &amp;uuml;ber seinen tattoowierten K&amp;ouml;rper und du grinst wohl gerade wie ein unglaublicher Idiot, als du merkst, dass Syn gar nicht mehr f&amp;auml;hig war, dich noch l&amp;auml;nger zu &amp;auml;rgern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als zufrieden leckst du dir &amp;uuml;ber die Lippen und fixierst ihn wieder, bevor du deine Hand in seinem nassen Haar verankerst und ihn zu dir runter ziehst, mit einem Ruck deine Lippen fest auf seine presst. &lt;br /&gt;Mit der linken Hand st&amp;uuml;tzt er sich neben deinem Kopf an der Wand ab und geht v&amp;ouml;llig auf den Kuss ein, nippt neckend an deinen Lippenringen, mit denen er sich stundenlang besch&amp;auml;ftigen k&amp;ouml;nnte. Viele sch&amp;auml;tzten Synyster Gates einfach falsch ein, denn wie du immer mit einem Schmunzeln feststellst, legte er doch viel mehr wert auf solche Dinge. K&amp;uuml;ssen, ber&amp;uuml;hren, schmecken.&lt;br /&gt;Verlangend presst du deinen K&amp;ouml;rper gegen seinen und kurze Zeit hast du das Gef&amp;uuml;hl eure Haut w&amp;uuml;rde aneinander verbrennen. Von ihm h&amp;ouml;rtest du in dem Moment auch ein leises, tiefes Seufzen. Du warst so hei&amp;szlig; und bis zum &amp;Auml;u&amp;szlig;ersten bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Bitte...fick mich, bitte...&amp;laquo;, bringst du atemlos hervor, bevor eure Lippen wieder zusammen kommen, du sp&amp;uuml;rst wie es in seinem Hals etwas vibriert, er lacht.&lt;br /&gt;Wieder trennen sich eure Lippen. &amp;raquo;Zacky Vengeance...du wurdest einfach geboren um zu betteln...&amp;laquo; Neckend lie&amp;szlig; er seine H&amp;uuml;ften gegen deine kreisen, beinahe gleichzeitig st&amp;ouml;hnt ihr leise auf. So ein Bastard!&lt;br /&gt;In anderen Situationen h&amp;auml;ttest du dich noch mehr dar&amp;uuml;ber aufgeregt, wenn es dir nicht schon vor 10 Minuten so verdammt egal geworden w&amp;auml;re. &amp;raquo;Bitte, bitte...oh bitte!&amp;laquo; In deinem Kopf drehte sich schon alles, so was war sicherlich nicht gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nicht hier.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Verst&amp;auml;ndnislos sahst du ihn an, dein Mund hang wahrscheinlich auch noch offen, aber was redete der da auch?! &lt;br /&gt;&amp;raquo;Du wirst nicht mehr so schnell aufstehen wollen...&amp;laquo; Oh ja bitte....bestraf mich!&lt;br /&gt;Da stellte er aber auch schon die Dusche ab und nun waren auch die kalten Strahlen weg, die dich immer noch etwas abgek&amp;uuml;hlt haben. Trotzdem hattest du eine G&amp;auml;nsehaut und damit einen Grund dich fester an ihn zu dr&amp;uuml;cken. Mit einem L&amp;auml;cheln schlang er einen Arm um dich und zog dich aus dem Duschtempel. Drau&amp;szlig;en griff er nach einem gro&amp;szlig;en Handtuch f&amp;uuml;r euch beide, dass du ihm sofort aus der Hand nahmst und in irgendeine Ecke schleuderst. &amp;raquo;Lass die schei&amp;szlig;e!&amp;laquo; Heute Abend w&amp;uuml;rdest du dich sicherlich noch zu gen&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber das nasse Bett beschweren.&lt;br /&gt;Nun warst du es, der ihn in Richtung des Bettes dr&amp;uuml;ckte, eure Zungen wieder in einem leidenschaftlichen Spiel verfangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem &amp;Auml;chzen der Matratze fielt ihr beide darauf, er f&amp;uuml;rs erste unter dir, bis er die Position wechselte und du nun zu ihm aufsehen konntest, einzelne Wassertropfen fielen auf dein Gesicht und mit einem kleinen L&amp;auml;cheln, strichst du ihm die nassen Haare komplett nach hinten. Er w&amp;uuml;rde sich gleich auch noch f&amp;uuml;r die Duschaktion hassen &amp;ndash; wenn er seine Haare nicht sofort f&amp;ouml;hnte und k&amp;auml;mmte, dann w&amp;uuml;rden sch&amp;ouml;ne Locken entstehen &amp;ndash; die er abgrundtief hasste!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie gesagt, dass war f&amp;uuml;r ihn, ebenso wie f&amp;uuml;r dich gerade egal. Bereitwillig machtest du ihm Platz zwischen deinen Beinen, als ihr bis zur Mitte des riesigen Bettes gerutscht wart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal tauscht ihr einen langen Kuss aus, nun etwas langsamer und gen&amp;uuml;sslicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moment! AU!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschockt rei&amp;szlig;t du die Augen auf und drehst seinen Kopf mit einem St&amp;ouml;hnen zur Seite, das halb zwischen Lust und Schmerz pendelt. &lt;br /&gt;Als du dich wieder gefangen hast, schl&amp;auml;gst du ihm mit einem w&amp;uuml;tenden Schnaufen gegen die Schulter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Verdammte schei&amp;szlig;e, du bl&amp;ouml;des Arschloch!!&amp;laquo;, zischst du leise und funkelst ihn zornig an. Er hatte einfach so, auf einmal, ohne Vorwarnung und wichtiger &amp;ndash; ohne jegliche Vorbereitung! &amp;ndash; seinen kompletten kleinen Master Syn in dir versenkt. Hallo?! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Glaubst du ich h&amp;auml;tte das in der Dusche freiwillig gemacht!&amp;laquo;, knurrt er dir zur&amp;uuml;ck und du kannst ihn nur mit offenen Mund ansehen. Bitte?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nur weil du zu schei&amp;szlig;e faul bist um....&amp;laquo; Du ziehst scharf die Luft ein, als er etwas zur&amp;uuml;ckweicht um langsam wieder in dich einzudringen. Nicht gerade angenehm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;H&amp;auml;tte ich in den Tourbus gehen sollen?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nimm irgendwas anderes, aber...&amp;laquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor du ein weiteres Wort verlieren konntest, k&amp;uuml;sst er dich wieder und das auf diese schrecklich s&amp;uuml;&amp;szlig;e und liebevolle Art, die dir fast immer beinahe die Tr&amp;auml;nen in die Augen treibt. Auch wenn er es nicht verdient hat, schlingst du deine Arme um seinen Hals und erwiderst den Kuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam f&amp;auml;ngt er an sich zu bewegen, in einem langsamen Rhythmus, der dich immer noch zittern l&amp;auml;sst. Trotzdem entspannst du dich langsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber du hattest gar nicht daran gezweifelt, dass es nicht lange dauern w&amp;uuml;rde, bis er genau den richtigen Winkel treffen w&amp;uuml;rde. Seine Lippen wandern von deinen weg, geistern deine Wange entlang und nippen an deinem empfindlichen Ohrl&amp;auml;ppchen.&lt;br /&gt;Leise st&amp;ouml;hnst du auf und bewegst dich sachte gegen ihn, als Zeichen, dass es jetzt bei weitem besser wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da trifft er dann auch schon den Jackpot. Laut seufzt zu seinen Namen und b&amp;auml;umst dich etwas unter ihm auf. Oh yes...so wolltest du es. &lt;br /&gt;Um etwas mehr Halt zu bekommen, richtet er sich wieder auf und blickt mit einem kleinen Grinsen auf dich hinab und du konntest dabei sein Gesicht sehen, die hohen Wangenknochen, die Nase, die d&amp;uuml;nnen Lippen, die dunklen, dunklen Augen und keinen Bart. Du musstest dich einfach immer wieder versichern. Noch nie hattest du das Gef&amp;uuml;hl, dass dir eine so gro&amp;szlig;e Last vom Herzen gefallen war. Du konntest dich erleichtert, in diesen Moment fallen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne zu stoppen, dringt er immer wieder in dich ein, schafft es dabei dich mit jedem Sto&amp;szlig; leise aufschreien zu lassen. Du warst schon in der Dusche so verdammt nah an deinem H&amp;ouml;hepunkt gewesen und alles was davon verloren gegangen war, durch den miesen Hinterhalt vor ein paar Minuten, war absolut vergessen.&lt;br /&gt;Durch halb geschlossene Augen beobachtest du ihn, sein Gesicht total konzentriert, aber seine Lippen leicht ge&amp;ouml;ffnet und seine Augen wohl genauso Lust verhangen, wie deine, als er dich ansah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder h&amp;auml;ttest du am liebsten wie ein hysterischer Fan: &amp;bdquo;Syn fick mich!!!&amp;ldquo; geschrien, mit dem Unterschied, dass er es eh schon gerade tat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als seine Hand dann dein Glied umschloss, um rhythmisch zu seinen St&amp;ouml;&amp;szlig;en dich noch schneller dem Orgasmus nahe zu bringen, schreist du beinahe lauter auf und wirfst mit einem tiefen St&amp;ouml;hnen, bei dem dunkel sein Name mitschwingt, deinen Kopf in den Nacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur noch ein paar Sekunden...oh Gott....drei...zwei...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Fuck!!&amp;laquo; Deine Augen weiten sich, dein Atem ging stockend und erst wusstest du gar nicht, was los war, sahst ihn nur verst&amp;auml;ndnislos an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte in seinen Bewegungen inne gehalten, ebenso war seine Hand still &amp;ndash; nein, nicht wirklich still, das war das schlimme. Sein Daumen war auf die Spitze deiner M&amp;auml;nnlichkeit gelegt und er dr&amp;uuml;ckte zu. Unm&amp;ouml;glich f&amp;uuml;r dich so zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du h&amp;auml;ltst mich f&amp;uuml;r einen Idioten, oder? F&amp;uuml;r ziemlich bl&amp;ouml;d? Ja?&amp;laquo; Er drang wieder aus dir aus, nur um mit einem kraftvollen Sto&amp;szlig; sich wieder voll in dir zu versenken. Gequ&amp;auml;lt st&amp;ouml;hnst du auf. Seine dunklen Augen, fast schwarz, scheinen dich umbringen zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was?&amp;laquo; Zumindest sollte es ein &amp;sbquo;was&amp;rsquo; sein, du hattest keine Ahnung, was da wirklich rausgekommen war. WIE AUCH?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zacky Vengeance...&amp;laquo; Ja, das warst du, schon richtig so. &amp;raquo;Du bist ein so verfluchtes Arschloch, ich kann es nicht fassen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;H&amp;auml;? Dir wollte es nicht so ganz einleuchten, was er gerade von dir wollte! Wie denn bitte auch? Er hatte seinen Takt wieder aufgenommen und traf jedes Mal ins Schwarze, aber seine Hand war wie ein Schraubstock und hinderte dich daran auch nur irgendwie Spa&amp;szlig; daran zu haben. &lt;br /&gt;Schei&amp;szlig;e tat das weh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Fuck...lass uns da bitte...wann anders....dr&amp;uuml;ber reden &amp;ndash; heilige Schei&amp;szlig;e! Syn! Bitte!&amp;laquo; Unbefriedigt b&amp;auml;umst du dich unter ihm auf, seine Hand bleibt aber fest und hindert dich an einem Orgasmus, der mehr als &amp;uuml;berf&amp;auml;llig war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wei&amp;szlig;t du...ich find den Augenblick gerade ziemlich passend.&amp;laquo; Sadist! Dreckiger Sadist! Womit hattest du das bitte verdient?! Du hattest nie etwas getan! Nie! Nie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Arschloch...Arschloch!&amp;laquo;, zischst du leise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du hast gerade keine Ahnung, auf was ich hinaus will, oder?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Wie konnte der so ruhig bleiben? Musste der nicht auch mal...? Aber du kanntest ihn und du wusstest, dass er eine be&amp;auml;ngstigende Stehkraft hatte, wenn er genug Wille reinlegte. Das konnte hier noch ZU lange weiter gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein, verdammt! Ich hab dir nichts getan!&amp;laquo;, schreist du ihm schon beinahe entgegen und bei&amp;szlig;t dir daraufhin auf die Unterlippe, greifst nach seinem rechte Oberarm und bohrst deine Fingern&amp;auml;gel in die tattoowierte Haut. Er musste loslassen! Es tat nicht weh, aber es machte dich wahnsinnig und du zitterst unkontrolliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Denk nach...denk scharf nach!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du konntest nicht denken, wie solltest du denn denken?! Es gab nichts zu denken? Rein gar nichts! Dein Kopf war leer! Dein Kopf war irgendwo in deinem verdammten Schwanz, der gleich platzen w&amp;uuml;rde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch...da.....verdammte schei&amp;szlig;e! War es dir doch wieder eingefallen, es konnte nur eine Sache sein...nur die eine!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;K&amp;ouml;nnen wir das nicht bitte sp&amp;auml;ter kl&amp;auml;ren?!&amp;laquo; Du zitterst unter ihm und drehst den Kopf gepeinigt zur Seite, ehe du wieder aufkeuchst. In deinem Kopf drehte sich alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein, k&amp;ouml;nnen wir nicht! Du bist ein dreckiger L&amp;uuml;gner!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Es tut mir leid, es tut mir leid, ES TUT MIR LEID! Bitte! Bitte lass los!!&amp;laquo; Deine Hand tastete verzweifelt, nach seiner, die dich so effektiv an deinem wohlverdienten Orgasmus hinderte!&lt;br /&gt;Das hattest du nicht verdient!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag mir was dein beschissenes Problem war!&amp;laquo; Er verlangsamte seinen Rhythmus, drang nun langsam und stetig in dich ein, was das ganze nur intensiver machte. Nein, oh bitte nein! Du w&amp;uuml;rdest hier sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Fuck...shit....Syn, willst du das mein verdammter Schwanz abf&amp;auml;llt?!&amp;laquo;, grollst du leise und hebst verzweifelt deine H&amp;uuml;ften etwas an, keine Ahnung was du damit bezwecken wolltest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Oh nein...so nicht! Sag mir, was dein Problem war! Ich will das einmal von dir h&amp;ouml;ren!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tr&amp;auml;nen schossen dir in die Augen, deine Hand krallte sich noch fester in seinen Arm und erneut b&amp;auml;umst du dich st&amp;ouml;hnend auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag es!&amp;laquo; Er lockerte kurz seine Hand und du warst dir so sicher, dass er dich erl&amp;ouml;sen w&amp;uuml;rde, nein - falsch gedacht! Er strich einmal mit der Hand dein Glied entlang, bevor sie sich wieder in diesen t&amp;ouml;dlichen Griff schloss. H&amp;auml;tte er nicht in dem Moment seine Hand auf deinen Mund gelegt, h&amp;auml;ttest du das ganze Hotel zusammengeschrien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daf&amp;uuml;r flossen dir jetzt die Tr&amp;auml;nen die Wangen hinab, weil du so schei&amp;szlig;e unbefriedigt warst und das Gef&amp;uuml;hl hattest zu platzen! Das war nicht lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag es verdammt!&amp;laquo;, zischt er dir entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tief holst du Luft, du zitterst und langsam sind es wirklich nur noch Schmerzen. Dir war jetzt alles schei&amp;szlig; egal, wenn er dich auch hassen w&amp;uuml;rde &amp;ndash; tat er ja anscheinend eh schon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Der Bart war schei&amp;szlig;e h&amp;auml;sslich! Ich hab das Ding gehasst! Es sah f&amp;uuml;rchterlich aus! Jedes Mal wenn ich dich angesehen habe, h&amp;auml;tte ich kotzen k&amp;ouml;nnen! Was hattest du dir dabei gedacht! Du sahst so schei&amp;szlig;e aus! Ich will nicht, dass du schei&amp;szlig;e aussiehst! Du hast geil auszusehen!! Verdammte nochmal! Ich will dich ansehen k&amp;ouml;nnen und dich geil finden und jeden Abend wichsen, wenn ich nur an dein Gesicht denke!! ICH HABE DIESEN BART GEHASST!!&amp;laquo;, schriest du ihm frustriert entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wieso hast du das nicht einfach gesagt?!&amp;laquo; W&amp;uuml;tend starrte er zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Weil ich dich liebe du schei&amp;szlig; Arschloch!!&amp;laquo; Du kniffst die Augen zu und gabst dir gar nicht erst die M&amp;uuml;he die Tr&amp;auml;nen wegzuwischen. Er war so ein dummes Arschloch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wurde sein Blick auf einmal weicher. &amp;raquo;Wieso vertraust du mir dann nicht einfach?&amp;laquo;, murmelte er leise, bevor er dich auf deine zitternden Lippen k&amp;uuml;sst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand l&amp;ouml;ste sich nun langsam, oder zumindest wollte er dir jetzt nicht mehr deinen Orgasmus abdr&amp;uuml;cken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gierig erwiderst du den Kuss und dr&amp;uuml;ckst dich gegen ihn. Zweimal dringt er noch tief in dich ein, bevor dein ganzer K&amp;ouml;rper zu explodieren scheint in tausend kleine Fitzelchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein Gehirn war wie leer geblasen und das letzte was du sp&amp;uuml;rtest, war, wie auch er kam und auf dir zusammensackte, bevor es vor deinen Augen einfach nur schwarz wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das &amp;raquo;Ich liebe dich, Bastard.&amp;laquo; eingebildet war wusstest du nicht so genau aber das war dir dann auch egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin warst du jetzt nur noch tausend kleine Fitzelchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war irgendwann abends, als du wieder langsam zu dir kamst. Der Geruch von Sex stieg dir schwer in die Nase und du hattest Kopfschmerzen und als du dich auf den R&amp;uuml;cken drehtest, brummtest du auf, weil dein Arsch zudem auch noch wehtat. Eigentlich tat dir alles weh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzufrieden rolltest du dich dann wieder auf die Seite und stie&amp;szlig;t dabei an ein Knie. Wieder brummst du auf und &amp;ouml;ffnest ein Auge. Syn sitzt neben dir auf dem Bett, mit einer Zigarette im Mundwinkel und blickte auf dich hinab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein leiser Laut, man k&amp;ouml;nnte es Fiepen nennen, aber du warst ein Kerl, gen&amp;uuml;gte, dass er dir die Zigarette reichte und sie festhielt bis du einen Zug genommen hattest und faul den Rauch ausbliest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Mach das nie wieder...&amp;laquo;, murmelst du leise, deine Stimme klingt ungewohnt rau. Mit deinen Fingerspitzen streichst du dabei nebenbei seinen Oberschenkel entlang, die Augen wieder geschlossen. Du f&amp;uuml;hltest dich wie &amp;uuml;berfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zack...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich vertrau dir...mit meinem Leben...verstanden?&amp;laquo; Das sprechen fiel dir auf einmal so einfach, als du gar nicht gro&amp;szlig; dar&amp;uuml;ber nachdachtest. &amp;raquo;Du hast es die ganze Zeit gewusst...?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er gab nur einen zustimmenden Laut von sich, streichelte dir dabei sanft durch die Haare. Brian...nicht Synyster..., dachtest du mit einem kleinen L&amp;auml;cheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich bin ein oberfl&amp;auml;chlicher Schei&amp;szlig;kerl...gew&amp;ouml;hn dich dran...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;War er wirklich so schlimm?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Einfach nur scheu&amp;szlig;lich...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du sp&amp;uuml;rst, dass er lacht. &amp;raquo;Versprich mir was...&amp;laquo; Nun sahst du zu ihm auf und sahst ihn ernst an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ja?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Mach das nie wieder und...lass uns einfach miteinander reden.&amp;laquo; Das war wohl das einzige, was dir irgendwo fehlte, seid ihr zusammen wart. Die Freundschaft, die euch erlaubte, &amp;uuml;ber alles unbefangen zu reden, war verloren gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Versprochen.&amp;laquo;, gab er gleich zur&amp;uuml;ck und beugte sich zu dir hinab, gab dir einen Kuss auf die Schl&amp;auml;fe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du drehst deinen Kopf zur Seite und daraufhin bekommst du noch einmal einen auf die Lippen. Zufrieden l&amp;auml;chelst du.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zack...?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hm?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Meinst du nicht...du k&amp;ouml;nntest...?&amp;laquo; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofort sitzt du aufrecht, als er dir in die Seite kneift, direkt in den &amp;bdquo;Speck&amp;ldquo;! &amp;raquo;Was?!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du hast dich ein bisschen gehen lassen in den letzten Wochen...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du mieses, schei&amp;szlig; Arschloch! Ich hasse dich!&amp;laquo; Grob boxt du ihm gegen die Schulter. Das konnte ja wohl nicht wahr sein! Du warst nicht dick und erst recht nicht fett, nur ein bisschen korpulent und das warst du schon immer und er hatte nie ein Problem damit gehabt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ein Scherz, ein Scherz!&amp;laquo; Wieder lacht er und beinahe wurdest du weich, da man so ein ehrliches Lachen selten von ihm zu sehen bekam. Doch du hattest nun Frust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der n&amp;auml;chste Schlag war eiskalt in das h&amp;uuml;bsche Gesicht platziert, was ihm zum schweigen brachte. &amp;raquo;DAS war nicht verdient!&amp;laquo; Er hielt sich die Nase und blickte dich finster an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Das war f&amp;uuml;r die schei&amp;szlig;e von vorhin! DAS TAT WEH! ARSCHLOCH!&amp;laquo; &lt;br /&gt;Mit einem Ruck standest du auf und gingst ins Bad, knalltest hinter dir die T&amp;uuml;r zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen Drama schadete eben nie im Leben...wenn es mit gutem Sex wieder gut gemacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war es zu Ende gegangen - &amp;bdquo;Das Drama mit dem Bart&amp;ldquo; und du gabst es ungern zu, aber das war nicht das erste oder das letzte Drama in eurer Beziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr wart unterschiedlicher, wie man nicht sein konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du liebst diesen Idioten, was schon Drama genug war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was konntest du dagegen schon gro&amp;szlig; tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;THE END &lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/6285.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Peter Fox - Schwarz zu Blau</lj:music>
  <media:title type="plain">Peter Fox - Schwarz zu Blau</media:title>
  <lj:mood>crappy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/5966.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:45:41 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Das Drama um den Bart - 2. Irgendwo im harten Mittelteil</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/5966.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Titel:&lt;/u&gt; Das Drama um den Bart&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; letox2&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Random:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; P16-Slash&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Du+Er, mit anderen Worten Synyster Gates + Zacky V&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; Du bist am Verzweifelnd. Deine Welt geht unter und du bist geschockt dar&amp;uuml;ber, dass es nur die Schuld von einem verfluchten BART ist!&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Song:&lt;/u&gt; Kein bestimmter.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Ich hoffe alle A7X Fans k&amp;ouml;nnen sich noch an die dunkle Stunde erinnern: Synyster &amp;quot;Gitarrengott&amp;quot; Gates kam auf die Idee sich eine Rotzbremse, auch bekannt als Oberlippenbart, wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://letox2.livejournal.com/4420.html&quot;&gt;1. Der Anfang vom Ende&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;user_bold&quot;&gt;Irgendwo im harten Mittelteil, tendierend zum Ende&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kam es aber vor dem Konzert, das ihr heute Abend in Miami spielen w&amp;uuml;rdet, zu einem weiteren einschneidendem Erlebnis, dass in deinem ganzen Drama vielleicht noch erw&amp;auml;hnt werden sollte. &lt;br /&gt;Du sa&amp;szlig;t neben ihm Backstage, w&amp;auml;hrend die Vorband schon bald auf der B&amp;uuml;hne spielen w&amp;uuml;rde, und er zeigte dir noch mal die Griffe von dem Gitarrenduett mit dem ihr auf die B&amp;uuml;hne kommen wolltet, nachdem Matt alleine die Menge einheizte und Unholy Confessions anstimmte. Besagter S&amp;auml;nger war mit Val irgendwohin verschwunden, Johnny telefonierte mit seiner Mutter und Jimmy...keine Ahnung wo Jimmy war.&lt;br /&gt;Zum ersten Mal seid Tagen konntest du dich auf etwas anderes konzentrieren, als nur auf sein Gesicht und dem Horror darin, nur auf seine schlanken, langen Finger. Mit Entz&amp;uuml;cken konntest du dir sogar schon wieder vorstellen, wie sie &amp;uuml;ber deinen K&amp;ouml;rper glitten und dir genauso entz&amp;uuml;ckte Laute, wie der Gitarre entlockten.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Verstanden?&amp;laquo;, fragte er nach und sah dich nun an, du sahst auf und gleich waren deine Gedanken wieder gestorben und du konntest nur auf den Bart achten. Leicht nickst du. Auch wenn du keine Ahnung hast. Er wei&amp;szlig;, dass du keine Ahnung hast und zeigt es dir noch mal. Erkl&amp;auml;rt es dir dann noch mal in Gitarrensprache, und er h&amp;auml;tte es dir auch in deutsch erkl&amp;auml;ren k&amp;ouml;nnen und du h&amp;auml;ttest das wohl eher verstanden als die Noten und Griffe und Akkorde, die er dir jetzt um den Kopf warf. Du hast dir Gitarre spielen selbst beigebracht und nicht an einer verfluchten Uni Jazz Gitarre studiert, wann versteht er das endlich? &lt;br /&gt;Da zieht er dich pl&amp;ouml;tzlich zu sich und gibt dir einen Kuss auf die Lippen. Du sp&amp;uuml;rst den Bart, bist wieder angeekelt und das warme Gef&amp;uuml;hl in deinem Magen verk&amp;uuml;mmert zu staub, bis er sich schnell von dir l&amp;ouml;st und auf Abstand geht, als Jimmy in den Backstage Bereich kam und du ihm wieder mal nur dankbar sein konntest, so ein verfluchtes Timing zu haben.&lt;br /&gt;Er l&amp;auml;chelt seinem besten Freund &amp;uuml;ber die Schulter zu und r&amp;uuml;ckt seine Fedora wieder zurecht, die sich verschoben hatte.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hast du es verstanden?&amp;laquo;, fragte er dich wieder.&lt;br /&gt;Du nickst nur sachte. Du hattest immer noch keine Ahnung aber ein bisschen hattest du dir seine Griffe eingepr&amp;auml;gt. Wenn nicht, du w&amp;uuml;rdest improvisieren. Du hattest da eine Verbindung zu ihm, so dass du einfach aus dem Bauch raus das Richtige spielst um ihn zu begleiten. Wenn diese Verbindung nicht gestorben war, durch DAS DA in seinem Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf verabschiedet er sich, um mal f&amp;uuml;r kleine K&amp;ouml;nigstiger zu gehen, und du bist mit Jimmy alleine. Nichts Schlimmes. W&amp;auml;re er nicht pl&amp;ouml;tzlich zu dir gekommen und h&amp;auml;tte sich vor dich gesetzt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, Jimbo.&amp;laquo;, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t du ihn mit deinem typischen warmen L&amp;auml;cheln.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zack.&amp;laquo;, gibt Rev ruhig zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;Du blinzelst verwirrt. Er nannte dich nie Zack. Zacky, Z, Cutie oder sonst was verniedlichendes. Nicht Zack. Den Namen h&amp;ouml;rte er generell nur von seiner Familie, manchmal von Matt und beim Sex. Aber du warst nicht mit ihm verwandt, er war sicherlich nicht Matt und Sex hattest du auch nicht mit ihm &amp;ndash; Gott, bewahre!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was ist?&amp;laquo;, fragst du misstrauisch nach. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Was denkst du eigentlich, was du tust?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Du wusstest nicht von was er redet, deswegen bekamst du nur etwas eloquentes wie &amp;raquo;H&amp;auml;?&amp;laquo; zu Stande.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du stellst dich an wie eine Pussy und er macht sich deswegen Sorgen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Pl&amp;ouml;tzlich wusstest du, was er meint. Jimmy war immer der beste Freund von ihm gewesen und auch wenn man es ihm nicht zutraute, so war er in seinen nicht zugedr&amp;ouml;hnten Phasen ein sehr guter Beobachter. So oft, wie er vorgab, auf Koks zu sein, war er gar nicht. Vor Jimmy konnte man nichts geheim halten. Auch wenn er meistens auf unwissend pl&amp;auml;dierte. Ihm war nicht eure Beziehung entgangen und auch nicht deine Ablehnung. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich...&amp;laquo;, fingst du an und wusstest nicht, was du jetzt sagen solltest. Er hatte dich &amp;uuml;berrumpelt.&lt;br /&gt;Jimmy schaute dich weiter ernst an und du warst dir sicher, dass es nichts Angsteinfl&amp;ouml;ssenderes gab als ein Jimmy, der wirklich ernst war. Das konnte nicht einmal ein vor Wut tobender Shads &amp;uuml;bertrumpfen. Wenn es um ihn ging, kannte der Schlagzeuger keine Gnade.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Es ist nur ein verfluchter Bart...piss dir nicht ins Hemd, Z.&amp;laquo;, meinte Jimmy dann schon viel ruhiger, als Johnny zu euch beiden gekommen war und nur den letzten Satz mitgeh&amp;ouml;rt hatte. Der Bassist sah erst zu Jimmy, dann zu dir, bevor er anfing zu lachen und wieder wegtrottete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du schluckst schwer, als nun auch Jimmy geht und er wieder von der Toilette kommt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du siehst blass aus.&amp;laquo;, meint er zu dir und fixiert dich unter der Krempe seiner Fedora.&lt;br /&gt;Du l&amp;auml;chelst darauf nur schwach und murmelst, dass alles okay w&amp;auml;re. Mal davon abgesehen, was dass denn bitte f&amp;uuml;r eine dumme Feststellung war, dass du blass warst? Du warst immer blass, italienische Herkunft hin oder her.&lt;br /&gt;Er glaubte dir nicht, dass wusstest du, aber zum Nachfragen blieb keine Zeit, denn ihr m&amp;uuml;sstet auf die B&amp;uuml;hne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Worte von Jimmy lagen dir schwer im Magen, als du noch einmal dar&amp;uuml;ber nachdachtest. Auf der B&amp;uuml;hne lie&amp;szlig;en sie dich nicht einmal los. Immer wenn du mit ihm auf dem Podest Gitarrenduette spieltest oder ihr euch diese verspielten Blicke zuwarft. Vorher hatten sie dir immer einen hei&amp;szlig;kalten Schauer &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;cken gejagt, jetzt schmerzten sie nur noch. Vorher h&amp;auml;ttest du am liebsten deine Gitarre hingeschmissen und ihm in die Arme gerannt und vor Tausenden von Menschen gek&amp;uuml;sst und ins Mikro geschrieen, wie sehr du diesem Mann doch verfallen warst.&lt;br /&gt;Wie er so l&amp;auml;chelt...doch dir dreht sich nur der Magen um, trotzdem versuchst du dir nichts anmerken zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Bart w&amp;uuml;rde dein Begleiter bleiben, bis er sich entschloss ihn wieder loszuwerden und du solltest das akzeptieren. Er hatte nie ein Wort dar&amp;uuml;ber ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass du ihm vielleicht zu dick warst. Deswegen war es nur fair von dir, auch zu schweigen, so bitter es auch sein mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hitzig presste er seine Lippen auf deine und versuchte dich in das Hotelzimmer zu dr&amp;auml;ngen, ungeachtet, dass noch eine T&amp;uuml;r zwischen euch lag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles war so gekommen, wie du es dir schon gedacht hattest. Das Konzert war gut, folglich wurde das in der n&amp;auml;chsten Bar gefeiert. In einer Bar wird Alkohol getrunken und in einer Bar werden Drogen ausgepackt.&lt;br /&gt;Obwohl du dir vorgenommen hattest, richtig betrunken zu werden, damit du ihn nicht mehr sehen m&amp;uuml;sstest, war es dir nicht gelungen. Beim ersten Schluck JD war dir schlecht geworden (was sonst nie passierte! Du trugst nicht umsonst immer das T-Shirt, das den Whiskey anpries.) und die Drogen wollten dir nicht zusagen. Du warst mal s&amp;uuml;chtig nach dem wei&amp;szlig;en Pulver gewesen, das hattest du hinter dir. So war dir nichts anderes &amp;uuml;brig geblieben, als in der Ecke zu sitzen und dir selbst Leid zu tun. Da konnte dich keine Stripperin aufheitern, die ihre blanken Br&amp;uuml;ste in dein Gesicht presste oder dir den verbleibenden Schwei&amp;szlig; und das Make Up von dem Gesicht leckte. Du wolltest an dem Abend nur ein Loch um dich darin zu begraben.&lt;br /&gt;Er hingegen war bester Laune gewesen, hatte es am schnellsten geschafft betrunken zu werden, dass er nicht mehr so genau wusste was er tat und zum tausendsten Mal die Leute damit bel&amp;auml;stigte, dass Pink das neue Schwarz war. Da alle anderen auch so betrunken waren, lachten sie mit ihm. Normalerweise fandest du ihn unglaublich unwiderstehlich in den Momenten, wo seine Ausstrahlung irgendwo zwischen niedlich, peinlich und unglaublich anziehend schwankte. Doch heute hattest du ihn kaum beachtet. Das er sich dann nat&amp;uuml;rlich mit seinem besten Freund Jimmy auch noch eine Line gezogen hatte, war nat&amp;uuml;rlich klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Halt, halt, halt...&amp;laquo;, presst du hervor und schiebst ihn etwa von dir, er war schon dabei dir dein T-Shirt auszuziehen. Du hingegen versuchst die Karte zum &amp;ouml;ffnen der T&amp;uuml;r aus deiner Hosentasche zu bekommen und drehst ihm den R&amp;uuml;cken zu dabei. Ein gro&amp;szlig;er Fehler, wie sich etwas sp&amp;auml;ter herausstellte. Nun dr&amp;uuml;ckt er dich gegen die wei&amp;szlig;e T&amp;uuml;r und du sp&amp;uuml;rst seine deutliche Erregung durch den Stoff eurer Jeans. Leise st&amp;ouml;hnst du auf, als er anf&amp;auml;ngt seine H&amp;uuml;ften kreisen zu lassen und seine Hand nach vorne in deinen Schritt schiebt. &amp;raquo;Bitte.&amp;laquo;, raunst du leise und wei&amp;szlig;t gar nicht um was du bettelst. Ein bisschen Alkohol hattest du dir schon geg&amp;ouml;nnt und dein Kopf war etwas vernebelt, aber noch klar genug um nicht betrunken zu sein. Erstaunlicherweise half dir das, alles zu vergessen, was die letzten Tage passiert war. &lt;br /&gt;Sein warmer Atem streift deinen Nacken, du f&amp;auml;ngst den bekannten Geruch von Alkohol und Zigaretten ein, als er leise lacht. &amp;raquo;Ich fick dich mitten auf dem Flur...&amp;laquo;&lt;br /&gt;Dein ganzer K&amp;ouml;rper erzittert und du lehnst deinen Kopf etwas nach hinten, an seine Schulter, als er mit seiner Hand fest in deinem, immer noch von der Jeans, bedeckten Schritt zupackt. Du verfluchst deine engen Hosen.&lt;br /&gt;Innerlich feierst du, dass es endlich wieder so war wie fr&amp;uuml;her.&lt;br /&gt;Mit zitternden H&amp;auml;nden schaffst du es doch, die Karte durch den Schlitz zu ziehen und mit dem Klacken der T&amp;uuml;r, stolpert ihr nach vorne in das Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hattest das Drama vergessen, zumindest f&amp;uuml;r ein paar wertvolle Minuten. Ehe du dich versahst, wart ihr beide nackt auf dem Bett, du keuchend unter ihm und er kletterte &amp;uuml;ber dich mit diesem l&amp;uuml;sternen Gesichtsausdruck, als w&amp;uuml;rde er dich gleich ganz verschlingen. &lt;br /&gt;Da siehst du ihm zum ersten Mal wieder richtig ins Gesicht. Du betest, dass dein Gesichtsausdruck nicht so geschockt wirkte, wie du dachtest, dass er es war. Deine Alarmglocken bimmelten und du merktest, wie pl&amp;ouml;tzlich jede Hitze von dir wich und dir nur noch eiskalt war. &lt;br /&gt;Seine Augenbrauen ziehen sich langsam in die H&amp;ouml;he. Er war zwar total zu, aber merkte trotzdem wie du dich auf einmal verspanntest. &lt;br /&gt;Ohne gro&amp;szlig; nachzudenken zogst du ihn also kurzerhand zu dir runter und verwickelst ihn in einen hei&amp;szlig;en Kuss. Mit Zunge, Lippen, Z&amp;auml;hnen und allem. Fehler von dir. Nun sahst du nicht nur das Teil, jetzt sp&amp;uuml;rtest du es auch noch.&lt;br /&gt;Du bekamst Panik. Schnell denken war jetzt angesagt, wie du wieder auf die H&amp;ouml;he kommst. Da kam dir ein einziger plausibler Gedanke.&lt;br /&gt;Um nach Luft zu schnappen, trennten sich eure Lippen wieder und du spielst ein laszives L&amp;auml;cheln vor, eher du dich umdrehst, auf alle viere und ihn nicht mehr ansehen musst.&lt;br /&gt;Er mochte die Position durchaus, immerhin hie&amp;szlig; das v&amp;ouml;llige Macht und Unterlegenheit und das war genau der Grund, warum du sie nicht mochtest. &lt;br /&gt;So musstest du ihn aber nicht sehen.&lt;br /&gt;Dein Plan schien dir perfekt.&lt;br /&gt;Fest schlie&amp;szlig;t du die Augen und stellst dir sein sch&amp;ouml;nes Gesicht vor, sie wie du es liebst. &lt;br /&gt;Als er dann in dich eindringt und du vor Schmerz aufkeuchst, er aber schnell den richtigen Rhythmus findet, egal wie sehr betrunken er war und du ihn eben nicht sehen musstest, dachtest du dir, dass es wohl nicht so schlimm war, das es nicht dein bestes Mal sein w&amp;uuml;rde, aber ertr&amp;auml;glich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch als du schon fast den Orgasmus anrollen sp&amp;uuml;rst, war jegliche Erregung mit einem Mal gestorben. Er kam auf die scheu&amp;szlig;lich dumme (eigentlich wundervolle) Idee, deinen Nacken und dein VENGEANCE Tatoo mit seinen Lippen zu verw&amp;ouml;hnen. Du sp&amp;uuml;rst ihn wieder. Diesen Bart.&lt;br /&gt;Deine Arme geben nach und du versenkst dein Gesicht in dem Kissen. Du zitterst und warst pl&amp;ouml;tzlich wieder ganz klar im Kopf. Kein Alkohol. Kein Orgasmus. Tief atmest du durch. Denkst an das erste Mal, dass du mit ihm in der Highschool hattest. Nicht perfekt, aber einfach nur traumhaft. Dein ganzer K&amp;ouml;rper spannt sich an, was du mit einem leisen St&amp;ouml;hnen von ihm quittiert bekommst.&lt;br /&gt;Du spieltest alle unglaublichen Momente mit ihm durch, die ihr je hattet und es waren viele, es waren eigentlich so gut wie alle. Du dachtest an das eine Mal auf Jimmys Schlagzeug, in Matts K&amp;uuml;che, lauter Orte wo ihr es nicht h&amp;auml;ttet tun sollen und die Gefahr euch im Nacken sa&amp;szlig;. Dachtest sogar an kleine, geheime Fantasien, die ihr noch nicht verwirklicht hattet.&lt;br /&gt;Es half nichts.&lt;br /&gt;Nichts half.&lt;br /&gt;Dein Blut gefror in deinen Adern. Tief atmest du ein und aus. Was solltest du tun? &lt;br /&gt;Er w&amp;uuml;rde gleich kommen und...und....&lt;br /&gt;Ehe du dich versahst, fingst du an unter ihm zu st&amp;ouml;hnen, obwohl dir gar nicht danach war und bewegst dich gegen ihn. Du warst immer laut beim Sex, weswegen er schon &amp;ouml;fters eine blutig gebissene Hand hatte, wenn ihr an Orten eurer Lust nachgegangen wart, wo es nicht h&amp;auml;tte passieren d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;Auch ihm kam ein zufriedenes Grollen, ehe er auf deinen R&amp;uuml;cken zusammenbrach, du ihn sp&amp;uuml;rtest wie die Befriedigung &amp;uuml;ber ihn rollte. Schwer nicht zu sp&amp;uuml;ren mit seiner M&amp;auml;nnlichkeit voll versenkt in deinem Hintern. &lt;br /&gt;Auch dir entkommt noch ungewollt ein wohliger Laut und du h&amp;auml;ttest am liebsten gekotzt. Seine Arme schlingen sich sanft um dich und er zieht dich zur Seite. Sanfte K&amp;uuml;sse werden in deinen Nacken gehaucht, die dir einen eiskalten Schauer den R&amp;uuml;cken herunter jagen. Er hatte nichts bemerkt, schien mit sich v&amp;ouml;llig zufrieden, da du ihm das Gef&amp;uuml;hl gegeben hattest, dass es so war. &lt;br /&gt;Wenig sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;rtest du seinen gleichm&amp;auml;&amp;szlig;igen Atem. Er war eingeschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du warst hell wach. Tr&amp;auml;nen standen in deinen Augen und du wusstest nicht so recht, was gerade passiert war. Das war noch NIE passiert. Du warst nicht gekommen. Du warst noch NIE NICHT gekommen, mit seinem Schwanz tief in dir! NIE! Egal, wie betrunken er war oder wie sehr unter Droge oder beides zusammen. Der Sex mit ihm war immer gut. Ausnahmslos. Du warst am verzweifeln (und unbefriedigt!). Du vergrubst das Gesicht in den H&amp;auml;nden und f&amp;uuml;hltest dich unglaublich schlecht in seinen Armen, als h&amp;auml;ttest du ihn gerade betrogen.&lt;br /&gt;Du hast ihn betrogen. Du hast ihm einen verfluchten Orgasmus vorget&amp;auml;uscht als w&amp;auml;rst du eine beschissene Pussy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Synyster Gates hat Zacky Vengeance gefickt. Zacky Vengeance ist nicht gekommen und hat wie ein M&amp;auml;dchen einen Orgasmus vorget&amp;auml;uscht. Synyster Gates war zum Gl&amp;uuml;ck zu sehr auf Drogen um es wirklich zu bemerken und war ahnungslos, dass nur ein paar Haare auf der Oberlippe zu viel daran schuld waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du warst in der H&amp;ouml;lle angekommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Nacht hattest du kaum schlafen k&amp;ouml;nnen, weder konntest du ihn ansehen. Sonst konntest du ihn immer beobachten, wenn dich eine schlaflose Nacht qu&amp;auml;lte. Doch heute Nacht nicht. Du f&amp;uuml;hltest dich dreckig und falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen warst du zum ersten Mal vor ihm aufgestanden und ins Bad gegangen, als eine ann&amp;auml;hernd logische Uhrzeit &amp;ndash; sprich fast 11 Uhr morgens &amp;ndash; angebrochen war. Drau&amp;szlig;en sch&amp;uuml;ttete es in Str&amp;ouml;men. Nackt gingst du ins Bad und lehnst dich &amp;uuml;ber das Waschbecken, beide H&amp;auml;nde am Rand abgest&amp;uuml;tzt. Du schaust einfach nur in das wei&amp;szlig;e, blank polierte Porzellan. Du konntest dir selbst nicht ins Gesicht sehen. Deine Hand wanderte zu deinem Hintern. Ein stetes Pochen erinnerte dich an die gestrige Nacht. Schlimmer war noch, dass du ihn noch in dir sp&amp;uuml;ren konntest. Immerhin warst du danach nicht duschen gegangen. Sonst macht dir das nichts aus, doch heute w&amp;uuml;nschst du dir, dass du es getan h&amp;auml;ttest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was, wenn er doch etwas bemerkt hatte? Was ist, wenn er doch nicht so betrunken war? Er konnte sich eigentlich immer sehr gut an den Abend erinnern, egal wie viel er getrunken hatte. Du warst doch selber ein Mann und wusstest, wie scheu&amp;szlig;lich und niederschmetternd so etwas war. Und er war doch gut, ist gut und wird immer gut sein... aber dieser Bart!&lt;br /&gt;Wie oberfl&amp;auml;chlich warst du nur?!&lt;br /&gt;&amp;raquo;Oh Gott...&amp;laquo;, hauchst du leise und schaust nun doch in den Spiegel. Gr&amp;uuml;ne Augen mit tiefen schwarzen R&amp;auml;ndern blicken dir entgegen. Dein Haar hing dir glanzlos ins Gesicht. Wohin trieb dich das nur?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zacky?&amp;laquo; Du konntest ihm aus dem Schlafzimmer h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;Sofort krampft sich dein Herz zusammen um dann in doppelter Geschwindigkeit weiter zu schlagen. Du konntest nicht zur&amp;uuml;ck zu ihm. Jede Faser in deinem K&amp;ouml;rper wehrte sich dagegen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ja, Baby, ich bin gleich da...&amp;laquo;, rufst du dann schwach zur&amp;uuml;ck und hoffst, dass deine Stimme nicht allzu sehr zittert. Du wendest deinen Blick vom Spiegel ab und erledigst dein Gesch&amp;auml;ft mit der Toilette, bevor du wieder zur&amp;uuml;ck zum Bett gehst.&lt;br /&gt;Dort liegt er auf dem R&amp;uuml;cken, einen Arm zur Seite gestreckt um dich damit in seine Arme einzuladen und der andere &amp;uuml;ber sein Gesicht gelegt. Kurz erschreckt dich das, vielleicht wusste er jetzt was dein Problem ist und &amp;ndash; doch da fiel es dir ein. Er hatte wahrscheinlich Kopfschmerzen und ihm war schwindelig. Tief atmest du durch, bevor du endlich zu ihm ins Bett krabbelst, deinen Kopf auf seinem Arm niederl&amp;auml;sst und einen Arm locker &amp;uuml;ber seinen Bauch legst, die Stirn an seiner Schulter. Er riecht nach Schwei&amp;szlig; und Alkohol. Ein Geruch, an den du dich morgens gew&amp;ouml;hnt hast und den du lieben gelernt hattest. Es war einfach er.&lt;br /&gt;Drau&amp;szlig;en regnet es weiter und die dicken Tropfen schlagen fest an die Fensterscheibe. Am Abend hattet ihr die Vorh&amp;auml;nge nicht geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Alles okay?&amp;laquo; Seine Stimme ist rau und rei&amp;szlig;t dich aus deinen Gedanken.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ja...&amp;laquo;, erwiderst du leise und fragst nicht nach warum er fragt. Das warum interessiert dich nicht. Er w&amp;uuml;rde dir vielleicht die Wahrheit sagen. Vorher war es nur ein kleines Drama gewesen, jetzt hatte es riesige Ausma&amp;szlig;e angenommen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du wirkst in letzter Zeit immer so abwesend...&amp;laquo; Seine Stimme wurde leiser. Ein Zeichen, dass er am liebsten weiter schlafen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wir sind halt schon lange auf Tour.&amp;laquo; Du bist geschockt, wie einfach dir diese L&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber die Lippen geht. Als w&amp;uuml;rde er es wissen, hauchst du ein paar K&amp;uuml;sse auf seinen tattoovierten Oberarm.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nur noch ein paar Shows.&amp;laquo; Er gibt dir als Gegenleistung einen Kuss auf deinen schwarzen Haarschopf. &amp;raquo;Wir k&amp;ouml;nnen irgendwo hinfahren.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Leicht schmunzelst du. Morgens war er ein anderer Mensch. Wenn ihr alleine wart, dann war er ein anderer Mensch. Brian Haner. Nicht Synyster Gates.&lt;br /&gt;Er gibt einen fragenden Laut von sich. Er hat das heben deiner Mundwinkel gesp&amp;uuml;rt, bei deinen vollen Lippen kein Wunder.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich will nur nach Hause, zu Ichabod und in dein Bett...mit dir...&amp;laquo; Wieder bissen die Tr&amp;auml;nen in deinen Augen. Mit dir aber nicht mit deinem scheu&amp;szlig;lichen Bart! Du h&amp;auml;ttest dich am liebsten selber geschlagen. &amp;raquo;Brian...ich...&amp;laquo;, fingst du vorsichtig an. Du musstest es ihm sagen. Dieser Bart musste ab!&lt;br /&gt;Wieder brummte er leise und sah nun aus den Augenwinkeln zu dir. &lt;br /&gt;Ein Klo&amp;szlig; bildete sich in deinem Hals und du bringst keinen Ton heraus. &amp;raquo;Ich...ich...&amp;laquo;, fingst du an und siehst zu ihm. Bestimmt sah er wie feucht deine Augen waren. Aber du sahst auch seine Augen. Die warmen, braunen Tiefen. Eigentlich hattest du gedacht, dass dieser Bart dich zum sprechen bringen w&amp;uuml;rde, aber er machte es dir nur noch schwerer.&lt;br /&gt;Morgens war er nun mal ein anderer Mensch. Der dir jedes Mal die Worte raubte. Heute aus einem anderen Grund.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich liebe dich...&amp;laquo;, hauchst du leise und er l&amp;auml;chelt. Als sich seine Lippen auf deine legen, ganz sanft, war das Antwort genug. Er drehte sich auf die Seite, zu dir, trennte eure Lippen nicht voneinander, legte eine Hand an deine Wange. Seine Haare kitzelten dich an der Seite. So s&amp;uuml;&amp;szlig; und der Beigeschmack war so bitter. Du hattest das Gef&amp;uuml;hl zu ersticken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du w&amp;uuml;rdest noch vor Schuldgef&amp;uuml;hlen in seinen Armen sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stunde sp&amp;auml;ter wurdet ihr von einem aufgebrachten M. Shadows aus dem Bett getrommelt, der mit einer Hand vor den Augen und mit der anderen rumtastend ins Zimmer gekommen war mit den Worten: &amp;raquo;Kann ich gucken?&amp;laquo;&lt;br /&gt;Deswegen wurde er mit einem Kissen von Brian begr&amp;uuml;&amp;szlig;t und du konntest dar&amp;uuml;ber nur die Augen verdrehen, bevor du meintest: &amp;raquo;Noch nicht.&amp;laquo; Und ihr euch in Shorts gezw&amp;auml;ngt habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach war es mit dem Tourbus weiter gegangen. Eurem zweiten zu Hause. Morgen Mittag w&amp;uuml;rdet ihr ungef&amp;auml;hr bei der n&amp;auml;chsten Stadt ankommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Sonne unterging hattet ihr einen Stop in einer kleinen Stadt gemacht, wo die Gefahr erkannt und belagert zu werden relativ gering war. Die anderen waren weggegangen, um wei&amp;szlig; Gott was zu tun und du warst zur&amp;uuml;ck geblieben beim Bus. Zwar hatte Brian dir einen Blick geschickt, der dich bat mitzukommen, doch hattest du nur gel&amp;auml;chelt und so getan als w&amp;auml;re die Bitte an dir vorbei gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So standest du nun allein vor dem Tour Bus und rauchst wohl schon deine zweite Zigarette und es w&amp;uuml;rde wahrscheinlich auch noch zu einer dritten und vierten kommen. Dein Cappy hattest du dir tief ins Gesicht gezogen und dann noch die Kapuze deines Hoodies r&amp;uuml;ber gest&amp;uuml;lpt. Du wolltest nicht in Gefahr geraten erkannt zu werden. Du w&amp;uuml;rdest dann nur unfreundlich zu deinen Fans sein und das war das letzte was du wolltest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sanft legte sich pl&amp;ouml;tzlich eine schlanke Hand auf deine Schulter. Du sahst zur Seite und warst ein paar Sekunden geschockt, dass Michelle neben dir stand...bis du die blonden Haare sahst und die wesentlich freundlicheren, braunen Augen...und nicht die gef&amp;auml;lschten Br&amp;uuml;ste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, Z.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, Val.&amp;laquo;, gabst du mit einem kleinen L&amp;auml;cheln zur&amp;uuml;ck und bliest den Rauch durch die Nase aus.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Lass das!&amp;laquo; Sie verzog das Gesicht.&lt;br /&gt;Leise lachst du. Sie hasst es, wenn du den Rauch durch die Nase auspustest. Sie hatte da eine ganz merkw&amp;uuml;rdige Abneigung.&lt;br /&gt;Sie boxt dir in die Seite, bevor sie sich einen Hocker ranzieht, denn die Roadies stehen gelassen haben. Darauf machte sie es sich nun bequem und kuschelte sich tiefer in den schwarzen Metallica Kapuzenpulli, den sie sich von Matt geklaut hatte.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du warst die letzte Zeit so abwesend und wirkst irgendwie geknickt. Was ist los?&amp;laquo; Sie sieht dich nicht an, sondern blickt in die Ferne zu der untergehenden Sonne.&lt;br /&gt;Du zuckst nur mit den Schultern und gibst ein leises Brummen von dir. Wenn sie dich noch einmal fragen w&amp;uuml;rde, dann w&amp;uuml;rdest du dich an ihrer Schulter ausheulen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zacky, ich kenn dich schon seid du noch Sandkuchen gebacken hast und ganz entt&amp;auml;uscht warst, als du kotzen musstest, nachdem du ihn gegessen hattest.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Du musst leicht l&amp;auml;cheln deswegen, das einzig aufrichtige L&amp;auml;cheln seid zwei Wochen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Es ist wegen Syn, oder?&amp;laquo; Nun schaut sie dich an, doch du weichst ihrem Blick aus. Sachte nickst du.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was hat der Arsch mal wieder gemacht?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nichts.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wie nichts?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Er hat nichts damit zu tun. Er tut es nicht bewusst... es ist alles meine Schuld.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Habt ihr euch gestritten?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ist er sauer auf dich?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was ist dann dein Problem? Zacky du bist ihm doch nicht etwa...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein....ja, irgendwie....hab ich ihn betrogen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wieso irgendwie? Lieber Zacky...einen Blowjob zu bekommen ist leider auch-&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Nein, nein! Nicht so betrogen!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ach?&amp;laquo; Nun scheint sie wirklich interessiert zu sein, steht dann aber auf und holt noch einen zweiten Hocker, denn sie neben ihren stellt. Wie eine Mutter, der ihr Kind erz&amp;auml;hlen soll, warum es so trotzig drein starrt, klopft sie auf den Hocker neben ihren. Mit einem leisen Seufzen setzt du dich hin. &amp;raquo;Erz&amp;auml;hl, Mama Val was dir auf dem Herzen liegt!&amp;laquo; Sie legt einen Arm um dich und lehnt ihren Kopf an deine Schulter. Du schaust etwas zur Seite und bist froh, dass es immer dunkler wird. Du warst nach allem immer noch ein Kerl und eigentlich ein heterosexueller. Du hattest ewig keine Frau mehr gehabt und Val war scharf. Aber das war Val. Trotzdem. Sie hatte Br&amp;uuml;ste und war geil.&lt;br /&gt;Du liebst Brian. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Du hast&amp;hellip;das&amp;hellip;gesehen?&amp;laquo;, fingst du vorsichtig an.&lt;br /&gt;Sie schien sofort zu wissen, was du meinst. &amp;raquo;Hm...scheu&amp;szlig;lich, keine Ahnung, wie er auf die bekloppte Idee gekommen ist.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich schaue ihn an und mir wird schlecht.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Kann ich verstehen. Und das ist dein Problem?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Na ja...letzte Nacht...da haben wir....&amp;laquo; Du trittst dir innerlich in den Arsch. Du benimmst dich wie eine Pussy. &amp;raquo;Wir haben miteinander geschlafen.&amp;laquo; Wie bl&amp;uuml;mchenm&amp;auml;&amp;szlig;ig klang DAS denn? &amp;raquo;Und...ich....bin...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ja?&amp;laquo;, fragt sie neugierig nach. Du beugst dich zu ihr hinab und fl&amp;uuml;sterst es in ihr Ohr. Ihre Augen weiten sich etwas, bevor sie leise seufzt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Das tun wir doch alle mal...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Du musst dir deswegen keine Vorw&amp;uuml;rfe machen, ist er selber dran Schuld.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich hab mir immer gedacht, dass er so unsensibel ist.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Solange er es nicht bemerkt hat, ist doch alles okay.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val!!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was denn?!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich bin m&amp;auml;nnlich. Ich bin nicht deine beste Freundin. Ich bin keine Frau!&amp;laquo;&lt;br /&gt;Sie schaut dich einige Zeit skeptisch an, bevor sie entschuldigend l&amp;auml;chelt und dir ein K&amp;uuml;sschen auf die Wange gibt.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Zacky, Baby....da gibt es leider nur eins zu tun.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was?&amp;laquo; Du sahst sie gespannt an, warst der falschen Hoffnung, sie w&amp;uuml;rde dir endlich etwas erz&amp;auml;hlen, was dir weiter half.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag ihm was dein Problem ist.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was?!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag ihm, dass du den Bart h&amp;auml;sslich findest &amp;ndash; denn er IST es &amp;ndash; und, dass er ihn entfernen soll.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val...&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sag ihm, wenn er dich wirklich liebt sollte er das tun.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Val. M&amp;auml;nnlich.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Sie lachte leise auf und schlingt beide Arme um dich, dr&amp;uuml;ckt dir noch mal einen Kuss auf die Wange und legt ihren Kopf seitlich gegen deinen.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Z...das ist kein Weltuntergang. Sag es ihm einfach. Er liebt dich.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sehr du auch Vals Ratschl&amp;auml;ge sonst sch&amp;auml;tzt. Mit diesem konntest du leider nichts anfangen. Es ihm einfach zu sagen schien so verdammt entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Das h&amp;auml;ttest du nie geschafft, Jimbo.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Z, du hast keine Ahnung. Die Schnecken waren willig wie nichts.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Die Schnecken waren h&amp;auml;sslich wie Schei&amp;szlig;e!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Und das krieg ich zu h&amp;ouml;ren von einem Gartenzwerg....Christ, treib&amp;rsquo;s mit deiner Kinderg&amp;auml;rtnerin, aber geh mir nicht auf den Sack.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Die waren h&amp;auml;sslich wie schei&amp;szlig;e.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Danke, okay. Ich hab einen Haufen voller Schwuchteln als Freunde. Die waren geil. Der ihre Titten waren der Hammer.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Hammer gef&amp;auml;lscht. Da war noch das Preisschild dran.&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Besser als deine Bitch, die nen Arsch hatte wie ein Schwein...jetzt fick dich, Christ!&amp;laquo;&lt;br /&gt;Von Johnny kam darauf nur ein trockenes Lachen zur&amp;uuml;ck, das sofort verklang als er einen Tritt von unten in den R&amp;uuml;cken bekam. &lt;br /&gt;Daraufhin konntest du nur lachen.&lt;br /&gt;Es war irgendwas um die 10 Uhr abends und die anderen waren von ihrem Ausflug zur&amp;uuml;ckgekommen. Alle lagen sie nun in ihren B&amp;auml;nken und Jimmy erz&amp;auml;hlte wieder einmal von den drei Groupies, die er h&amp;auml;tte haben k&amp;ouml;nnen beim letzten Konzert. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Und h&amp;auml;tte Shads nicht wieder den Obervater gespielt, h&amp;auml;tte ich alle drei gefickt!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Halts Maul, Sullivan.&amp;laquo;, kam es leise gebrummt aus der Bank schr&amp;auml;g unter deiner. Der Bandleader sa&amp;szlig; dort im Schneidersitz mit seinem Laptop auf dem Scho&amp;szlig;. In einem Ohr hatte er den St&amp;ouml;psel von seinem iPod im Ohr, doch mit den anderen konnte er eure Unterhaltung noch gut h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Wei&amp;szlig;t du was? Fick dich, Shads!&amp;laquo;&lt;br /&gt;Von Matt kam nur ein trockenes Lachen, bevor er sich den zweiten St&amp;ouml;psel auch noch ins Ohr steckte um das l&amp;auml;stige Geschwafel seines Drummers auszuschalten.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich h&amp;auml;tte drei GEILE (Johnny hustete dezent.) Weiber haben k&amp;ouml;nne, auf EINMAL (wieder ein Husten, nun musstest du kichern.) und ich hab so verdammte Hurens&amp;ouml;hne von Freunden, die mir den geilsten Fick der Welt nehmen.&amp;laquo;&lt;br /&gt;So brabbelte Jimmy weiter vor sich hin, &amp;uuml;ber die drei ach so geilen Groupies, die er haben h&amp;auml;tte k&amp;ouml;nnen und Johnny gab gemeine Kommentare dazu ab, gefolgt von Beleidigungen von Jimbo und du lagst in deinem Bett und konntest &amp;uuml;ber deine Freunde nur Schmunzeln.&lt;br /&gt;Doch da fiel dir auf, dass irgendetwas fehlte und gleich darauf wusstest du was fehlte, ER fehlte. Die sarkastischen Kommentare fehlten, die diese ganzen Streitgespr&amp;auml;che zwischen Jimmy und Johnny nur auf die Spitze trieben, so dass du nur noch lachend in deiner Bank liegen konntest, und man sogar von Matt ein leises unterdr&amp;uuml;cktes Lachen h&amp;ouml;ren konnte.&lt;br /&gt;Du glittst aus deiner Bank auf den Boden. Einerseits weil du aufs Klo musstest, andererseits, weil du Shads fragen wolltest, wo er war.&lt;br /&gt;Du gingst zu deinem besten Freund und klopfst ihm sanft auf die Schulter. Sofort fixieren dich dunkle, gr&amp;uuml;ne Augen. Er machte Anstalten, die St&amp;ouml;psel aus den Ohren zu ziehen, doch du winkst nur ab und deutest mit einer Handgeste eine Hutkrempe an und sofort wei&amp;szlig; er von wem du sprichst. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Der wollte noch was in der Stadt erledigen, er m&amp;uuml;sste aber gleich hier sein.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Du nickst leicht und wunderst dich etwas. Sonst nimmt er dich doch immer mit. Ihr wart n&amp;auml;mlich immer noch beste Freunde. Das machte dich stutzig, aber du lie&amp;szlig;t dir nichts anmerken und verschwandst im Bad. Dort fiel dir aber wieder ein, dass du ja abgelehnt hattest irgendwo mit hin zu gehen. Begleitet von dem &amp;bdquo;Streit&amp;ldquo; zwischen Johnny und Jimmy und dem leisen Summen von Pantera aus Matts iPod, schlie&amp;szlig;t du die T&amp;uuml;r hinter dir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geduscht, mit nassen Haaren und in deiner Pyjama Hose (schwarz, mit kleinen Totenk&amp;ouml;pfen drauf) und einem dir etwas zu gro&amp;szlig;en Guns&amp;rsquo;n&amp;rsquo;Roses T-Shirt (dass sein Eigentum war und nicht deins, aber das war dir egal.). Mit dem Saum des T-Shirts hast du deine Brille geputzt, da dir deine Kontaktlinsen nun zu l&amp;auml;stig wurden. Du mochtest sie eh nicht so gerne, du trugst lieber deine Brille. Aber Zacky V konnte das nicht. Nur der gute Zack Baker, der du heute Abend mal sein durftest. Wie du so nach unten schaust und deine Brille rubbelst und nicht mit jemandem im Gang rechnest, liefst du nat&amp;uuml;rlich gleich in jemanden rein.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Fuck! Verdammt! Blinder vom Bad aus, langsam m&amp;uuml;sstet ihr es doch wissen!&amp;laquo;, fluchst du leise und blickst die verschwommene Gestalt an, die sich nun zu dir umgedreht hatte. Immer noch etwas murrend setzt du nun deine Brille auf und kannst von einer Sekunde auf die andere scharf sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun konntest du auch den vor dir sehen.&lt;br /&gt;Und es lie&amp;szlig; dich wie ein angefahrenes Kaninchen aussehen.&lt;br /&gt;Da stand ER.&lt;br /&gt;Und dein Blick war auf sein Gesicht fixiert.&lt;br /&gt;Die hohen Wangenknochen, die dunklen, braunen Augen, die schmalen, sinnlichen Lippen, die feine Nase und dazwischen...war nichts!&lt;br /&gt;Die Haare fielen ihm nun anders, str&amp;auml;hnig ins Gesicht, waren k&amp;uuml;rzer und durchgestuft. Es lie&amp;szlig; ihn etwas j&amp;uuml;nger aussehen, aber gleich viel interessanter und brachte sein makelloses Gesicht zum Vorschein.&lt;br /&gt;Das Gesicht das du liebst.&lt;br /&gt;Viel wichtiger: Ohne Bart. Ohne Bart. Ohne Bart.&lt;br /&gt;Dir will es gar nicht in den Kopf reingehen.&lt;br /&gt;Als er dich leicht anl&amp;auml;chelt, da konntest du schw&amp;ouml;ren, bahnte sich ein leichter Rotschimmer auf deine Wangen.&lt;br /&gt;Sah er schon immer so verdammt GUT aus? Gut ist daf&amp;uuml;r kein Ausdruck, so verdammt HEI&amp;szlig;? So verdammt GEIL?&lt;br /&gt;Du kanntest ihn schon lange. Wirklich lange. Als er noch d&amp;uuml;nn, schlaksig und unproportioniert war. Wo sein Gesicht auch noch seine richtigen, markanten Formen annehmen musste, aber das...&lt;br /&gt;Warst du schon so sehr den Bart gew&amp;ouml;hnt, dass du vergessen hattest wie gut er aussieht? Nein, diese neue Frisur machte auch noch viel aus.&lt;br /&gt;Du hattest das b&amp;ouml;se Gef&amp;uuml;hl, als w&amp;uuml;rdest du ihn zum aller ersten Mal sehen und seinen K&amp;ouml;rper verdammt, dass du sofort bemerktest, wie etwas in deiner Hose um Beachtung schrie.&lt;br /&gt;Du hattest immerhin fast 2 Wochen keinen Sex gehabt (das eine Mal war da nicht mitzuz&amp;auml;hlen) und jetzt stand er vor dir. Im d&amp;auml;mmrigen Licht des Busses, noch bekleidet in der schwarzen Jeans, die ihm so gut stand und einem lila Muskelshirt, Tatoos auf seinen Armen, mit dieser gelungenen neuen Frisur und das wichtigste: Ohne Bart. Ohne Bart. Ohne Bart.&lt;br /&gt;Und so warst du gefesselt in diesem Moment und konntest nur sein Gesicht anstarren. Sein wundersch&amp;ouml;nes, makelloses Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Sagt mir Bescheid, wenn ich eine Geige rausholen soll....&amp;laquo;, brummte Jimmy sp&amp;ouml;ttisch. &amp;raquo;Aber jetzt komm doch mal her, Kumpel, und lass dich ansehen!&amp;laquo; Der schlanke Schlagzeuger, streckte seinen Arm aus der Bank und griff nach der Schulter seines Freundes. Die G&amp;auml;nge waren nicht so breit. Nun wandte sich Synyster von dir ab und sah seinen besten Freund an.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Und?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Alter, ich kann nur sagen...gut, dass du diese Rotzbremse losgeworden bist!&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was soll das hei&amp;szlig;en?&amp;laquo;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Das Ding war scheu&amp;szlig;lich.&amp;laquo;, kam es von der Bank &amp;uuml;ber Jimmys von Johnny.&lt;br /&gt;Syn grinste nur und sch&amp;uuml;ttelte den Kopf. &amp;raquo;Ihr seid echt Freunde, Jungs. Anstatt das mal zu sagen!&amp;laquo;&lt;br /&gt;Nun kam auch Matt zu den drei und betrachtete Syn. Eigentlich nur um festzustellen, ob er sich die Haare nicht total verschnitten hatte und man ihn so auf die B&amp;uuml;hne lassen konnte.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Das sieht jetzt besser aus.&amp;laquo;, meinte der S&amp;auml;nger nur und ging wieder zu seinem Laptopbaby. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Hey, sieht doch echt, zehnmal besser aus, oder?&amp;laquo;, fragte dann Jimmy an dich gerichtet und du konntest nur abwesend nicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so standest du da weiterhin wie ein Trottel, w&amp;auml;hrend Syn mit Jimmy und Johnny scherzte und du beinahe anfingst zu sabbern.&lt;br /&gt;Du wolltest ihn.&lt;br /&gt;Du brauchtest ihn.&lt;br /&gt;Sofort! &lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/5966.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Peter Fox - Haus am See</lj:music>
  <media:title type="plain">Peter Fox - Haus am See</media:title>
  <lj:mood>accomplished</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/5738.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:26:13 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Nucleus - II. Nobody</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/5738.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Nucleus &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Grave aka. Mel J.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Random:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;PRE-CITY OF EVIL!&lt;/strong&gt;, Romance, Drama, Slash&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Synyster Gates/Zacky Vengeance &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Kapitel:&lt;/u&gt; 2/4 - Nowhere, Nobody, Somewhere, Somebody&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt; Und was jetzt? Jetzt stand ich in New York fucking City und frohr mir die Eier ab. [Synyster&apos;s POV]&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Hier nun doch der Umwurf aller Pl&amp;auml;ne, diese FF wird mehr als nur 1 Kapitel haben, wie ihr jetzt schon sehen k&amp;ouml;nnt. Es werden 4 werden, wie schnell die kommen? Keine Ahnung, lasst euch &amp;uuml;berraschen ^_~&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, noch verdiene ich damit irgendwelches Geld, alles entsprang meinem eigenen komischen Kopf und ich mache das nur zum Spa&amp;szlig; ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;http://letox2.livejournal.com/5522.html&quot;&gt;I. Nowhere&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nobody&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er ist umwerfend, wenn er high ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wir haben nur Sex, wenn er high ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wenn er high ist erkenne ich ihn nicht wieder. Dann ist er Zacky fucking Vengeance mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, als geh&amp;ouml;re ihm die ganze Welt und seinen Pupillen als ein schwarzer See aus Nichts. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Zimmer ist dunkel. Schatten tanzen an den W&amp;auml;nden von den vorbeirasenden Autos des Highways und den flackernden Neonlichtern. Ein pinkfarbener Schein umgibt ihn, die dunkle Gestalt, die sich vor dem Bett aufgebaut hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Meine Augen sind auf ihn fixiert, auf seinen schlanken K&amp;ouml;rper, seine Silhouette im dunklen Zimmer. Ich sitze still auf dem Bett, die Matratze hart unter meinem Hintern und w&amp;uuml;rde ich mich auch nur einen Zentimeter r&amp;uuml;hren w&amp;uuml;rde es ein lautes Quietschen vom Gestell nach sich ziehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er streckt sich. Delikat wie eine Katze streckt er seine Arme gen Decke und legt den Kopf in den Nacken, l&amp;auml;sst das Licht des Sex Shops gegen&amp;uuml;ber perfekte Schatten auf seine milchig wei&amp;szlig;e Haut zaubern. Es verschmilzt mit den Tattoos. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mein Herz schl&amp;auml;gt schnell. Ich kann das Blut, das es durch meinen K&amp;ouml;rper pumpt in meinen Ohren rauschen h&amp;ouml;ren.&lt;br /&gt; Der Alkohol von vor einer Stunde benebelt mir die Sinne. Ich kann kaum klar denken. Der heutige Abend war ein unl&amp;ouml;sbarer Knoten von Ereignissen. Ich habe das Gef&amp;uuml;hl mich &amp;uuml;bergeben zu m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Bett quietscht, als er sich drauf kniet. Von der neuen Position fixiert er mich. Zum ersten Mal an diesem Abend. Ich kann seine Augen in der Dunkelheit nicht ausmachen. Seine Z&amp;auml;hne sind abstrakt hell gegen den Rest seines Gesichtes und es sieht aus als w&amp;uuml;rde er von einem Ohr bis zum anderen Grinsen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er presst seine H&amp;auml;nde auf das Gesicht, bevor er lacht und den Kopf sch&amp;uuml;ttelt. Seine Haare fliegen f&amp;ouml;rmlich um ihn wie ein dunkler Heiligenschein.&lt;br /&gt; Betrunken wie ich bin, stimme ich mit ein. Ihn Lachen zu h&amp;ouml;ren ist so rar geworden, war vorher schon ein Schatz.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Das Konzert in Miami war der Wahnsinn gewesen. Zum ersten Mal hatte ich das Gef&amp;uuml;hl gehabt, dass es irgendwie besser wird. Irgendwie besser. Zumindest einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Einen ganz kleinen. Aber es war nach vorne. Wenigstens nicht wieder zur&amp;uuml;ck.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Synyster Gates.&amp;ldquo; Mein Name kristallisiert sich heraus zwischen Japsen, Glucksen und Gekichere. Synyster. Synyster. &lt;em&gt;Synyster.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er reist die H&amp;auml;nde von seinem Gesicht und st&amp;uuml;rzt sich nach vorne. Er f&amp;auml;llt direkt in meine Arme und ich will ihn schon auffangen, meine H&amp;auml;nde automatisch an seinen H&amp;uuml;ften und ich kann die Knochen sp&amp;uuml;ren, aber er st&amp;uuml;tzt sich vorher mit den H&amp;auml;nden an meinen Schultern ab.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Synyster.&amp;ldquo;, haucht er mir entgegen. Sein Atem riecht nach Whiskey. Sein K&amp;ouml;rper riecht nach Schwei&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Der Club war brechend voll gewesen. Noch nie hatten wir so eine Menge. Es waren fast doppelt so viele wie sonst. So viele neue Gesichter und sie sahen nicht alle aus, als wollten sie uns gleich wieder von der B&amp;uuml;hne. Aus f&amp;uuml;nfzig w&amp;uuml;rden auf einmal hundert.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; So aus der N&amp;auml;he mit dem Schein eines vorbeifahrenden Autos kann ich sein Gesicht sehen. Schwarzes Make-Up zieht dunkle Rinnsale unter seinen Augen. Er erinnert mich damit an diese ganzen billigen M&amp;auml;dchen in den schlechten, billigen, neuen Horrorfilmen mit ihrem verlaufenen Make-Up und dem Serienkiller hinter ihnen.&lt;br /&gt; Schwei&amp;szlig; gl&amp;auml;nzt auf seiner Stirn. Einzelne Str&amp;auml;hnen kleben auf seiner Haut. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Syn.&amp;ldquo;, haucht er wieder. Seine Stimme rau und dunkel.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Sie schrien alle als wir die B&amp;uuml;hne betraten. Wir wurden beinahe erschlagen von den lauten Stimmen und auch wenn ich hinter ihnen schon den Ausgang sehen konnte, kam mir die Menge unendlich vor.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich blicke direkt in seine Augen und ich sehe nur schwarz. Jeder Schimmer von gr&amp;uuml;n verschwunden. Kein Gr&amp;uuml;n mehr da. &lt;br /&gt; Ich h&amp;auml;tte ihn am liebsten gesch&amp;uuml;ttelt, angeschrien. Komm zur&amp;uuml;ck. Komm zur&amp;uuml;ck verdammt! Wir waren auf so einem guten Weg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aber er l&amp;auml;chelt nur. Seine Snakebites schneiden in seine volle Unterlippe. Er ist umwerfend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vorsichtig lege ich eine Hand an seine Wange. Sie ist ganz hei&amp;szlig; und klebt etwas. Mit dem Daumen streiche ich ihm Schnee von der Nase.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Syn.&amp;ldquo;, haucht er wieder und dreht den Kopf zur Seite, gibt mir einen Kuss in die Hand. Als w&amp;auml;re mein Name sein Gebet. Dann nimmt er meine Hand und schlie&amp;szlig;t sie zu einer Faust. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Matt fing an mit seinem typischen aufheizenden Frontman Geb&amp;auml;rden. Ich verpasste meinen Einsatz fast beim ersten Song. Meine Gitarre klang scheu&amp;szlig;lich. Der Verst&amp;auml;rker war am Arsch, aber ich f&amp;uuml;hlte mich befl&amp;uuml;gelt an diesem Abend. N&amp;auml;her. Wir kamen der Sache n&amp;auml;her.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dann lehnt er sich zu mir hinab, so nah, dass ich nicht mehr in seine Augen sehen kann und sich meine automatisch schlie&amp;szlig;en. Er k&amp;uuml;sst mich voll auf den Mund. Ganz sanft. Ganz unschuldig nimmt er meine Unterlippe und ich seine Oberlippe und er k&amp;uuml;sst mich. Ich k&amp;uuml;ss ihn.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es l&amp;auml;uft schon ganz automatisch. Wir laufen ineinander wie zwei Zahnr&amp;auml;der. Seine plumpen H&amp;auml;nde schiebt er unter mein feuchtes Pantera T-Shirt. Seine Finger sind rau, aber warm. Ich hebe meine Arme, unsere Lippen trennen sich und er zieht mich aus. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Selber ist er schon nackt. So scharfsinnig war er im Bad noch gewesen. Einige Sekunden h&amp;auml;lt er das T-Shirt noch in der Hand, dr&amp;uuml;ckt es sich dann auf das Gesicht und atmet den Geruch ein. Dabei macht er ein Gesicht als w&amp;auml;re es das beste, was er je unter der Nase hatte.&lt;br /&gt; Dabei wurde es heute Abend getr&amp;auml;nkt in Schwei&amp;szlig;, Alkohol und Kotze von einem Typen in der Bar, der so besoffen war, dass er es noch nicht einmal mehr schaffte seinen Kopf zum Boden zu drehen. &lt;br /&gt; Aber ich habe eh keine Ahnung was gerade in seinem Kopf vorgeht. Hab das Zeug einmal ausprobiert und dann drei Tage lang gekotzt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Auf der B&amp;uuml;hne waren wir fast so schlecht wie nie gewesen und trotzdem waren wir die Helden des Abends. Auch wenn Zack irgendwann nur noch mit f&amp;uuml;nf Seiten spielte, Matts Mikrophon immer wieder ein St&amp;ouml;rungsger&amp;auml;usch von sich gab und generell kein Verst&amp;auml;rker funktionierte. Mal davon abgesehen, dass wir eh so besoffen waren, dass wir uns f&amp;uuml;r G&amp;ouml;tter hielten. Aber es war unser verdammter Abend und wir froren uns endlich nicht mehr den Arsch ab.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er schmei&amp;szlig;t das Bandshirt in eine Ecke und beugt sich wieder hinab, leckt mir &amp;uuml;ber die Wange und kichert dabei. Ich bewege mich gar nicht. Das Zimmer dreht sich wieder. Die Flasche Tequila h&amp;auml;tte nicht mehr sein m&amp;uuml;ssen. Aber fuck es war mir so verdammt schei&amp;szlig; egal.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Denn alles was jetzt z&amp;auml;hlte war er, das einzige auf das ich mich noch ann&amp;auml;hernd konzentrieren konnte. &lt;br /&gt; Er ist so weit davon entfernt erotisch zu sein, ganz besonders durch seine Versuche wie ein fucking Pornstar zu wirken, aber Gott &amp;ndash; er ist umwerfend. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine vollen Lippen sind feucht und hei&amp;szlig; und scheinen &amp;uuml;berall zu sein. Er bei&amp;szlig;t mir in den rechten Nippel als w&amp;auml;re ich eine Tusse und trotzdem st&amp;ouml;hn ich auf und schlie&amp;szlig; die Augen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es ist nicht erotisch und es ist nicht romantisch, wie er tiefer wandert und meine Jeans &amp;ouml;ffnet, meinen Schwanz aus der Hose holt und ihn in seinen hei&amp;szlig;en Mund nimmt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aber es ist geil. So geil und wenn ich es schaffe die Augen wieder zu &amp;ouml;ffnen und runter sehe ist er einfach nur atemberaubend. Sein schwarzlila Haarschopf hebt und senkt sich, durch einen Vorhang aus schwarzen Wimpern schaut er zu mir auf und grinst um die Spitze meines besten St&amp;uuml;ckes und leckt weiter - jetzt erinnert er mich schon an einen fucking Pornstar. Als w&amp;auml;re es das beste, was er je im Mund hatte. Und ich w&amp;auml;re kein Kerl, wenn mir das nicht den absoluten Kick geben w&amp;uuml;rde auch mit zu viel Alkohol im Sch&amp;auml;del.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Nach dem Auftritt kam Matt hinter der B&amp;uuml;hne mit einem breiten Grinsen auf uns zu. Ich hatte seine mit Gr&amp;uuml;bchen geziertes jungenhaftes Lachen schon beinahe vermisst. Und er hielt uns Geld unter die Nase. Es waren fast 700$, mehr als wir je verdient hatten. Wir waren K&amp;ouml;nige an diesem Abend. &lt;br /&gt; Besonders als er erst 200$ zur Seite legte &amp;ndash; die w&amp;uuml;rden wir noch brauchen &amp;ndash; aber dann jedem von uns Scheine in die Hand dr&amp;uuml;ckte. Bei Zack z&amp;ouml;gerte er einen Augenblick. Er warf mir einen Blick zu, bevor er auch ihm das zustehende Geld gab.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das ist unser Abend, Jungs.&amp;ldquo;, sagte er und strahlte und steckte uns damit alle an.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich gebe einen unkoordinierten Laut von mir, als ich merke, dass ich zu nahe bin. Er versteht es sofort und hebt seinen Kopf, zieht einen Pfad mit Zunge und Z&amp;auml;hnen meinen Oberk&amp;ouml;rper hoch und findet wieder meine Lippen. Markiert meinen ganzen K&amp;ouml;rper mit seinem Speichel.&lt;br /&gt; Seinen Unterleib presst er nun gegen meinen und sein St&amp;ouml;hnen vibriert durch meinen Mund und ich merke wie hart er ist. In meinem betrunkenen Zustand am&amp;uuml;siert mich das. Er wird schon geil, wenn er mir nur einen bl&amp;auml;st. Er reibt, presst und st&amp;ouml;hnt. Verlangend. Bettelt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Fick mich.&amp;ldquo;, murmelt er gegen meine Lippen und starrt mich an. Direkt in die Augen und unser hei&amp;szlig;er Atem vermischt sich. Seine Unterlippe zittert, l&amp;auml;dt dazu ein meine Z&amp;auml;hne in ihr zu versenken. Bei&amp;szlig;e, rei&amp;szlig;e, erobere seinen Mund. Unsere Zungen tragen einen Kampf aus und er st&amp;ouml;hnt, seufzt, keucht. Auch wenn ich ihn kaum ber&amp;uuml;hre, meine H&amp;auml;nde nur rastlos auf seinem Oberk&amp;ouml;rper. Jeder Kontakt von Haut auf Haut scheint ihn wahnsinnig zu machen. Wir trennen uns, er starrt mich an.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich nicke nur. Nicke wie ein vollkommener Idiot, wie der Idiot, der ich nun einmal bin und er grinst. Ich m&amp;uuml;sste es gar nicht sagen. Gerade w&amp;auml;re es mir fast egal gewesen in welches Loch ich meinen Schwanz stecke. Ich w&amp;uuml;rde meine Ladung eh innerhalb von einer Minute verschie&amp;szlig;en.&lt;/font&gt;es Cuts hier ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Vor dem Fenster f&amp;auml;hrt ein Polizeiauto vorbei. In der Zeit in der die Sirenen jedes Ger&amp;auml;usch ausblenden, legt er seinen Zeigefinger an seine vollen, feuchten Lippen. Er kann echt ein Spinner sein, wenn er nicht klar bei Verstand ist.&lt;br /&gt; Erst als es lange wieder still ist und ich unter ihm beinahe wahnsinnig wurde, weil er es nicht lie&amp;szlig; seine H&amp;uuml;ften hin und her zu bewegen und ich an alles andere dachte, nur nicht an den Schei&amp;szlig; der drau&amp;szlig;en vorging. Ich ziehe ihn zu mir hinab, nehme seine Hand weg und erobere seinen Mund f&amp;uuml;r mich.&lt;br /&gt; Er bei&amp;szlig;t mir fest in die Zunge. Erschrocken fahre ich zur&amp;uuml;ck und sto&amp;szlig;e mir dabei den Kopf an der Wand. Als h&amp;auml;tte sich nicht schon vorher alles gedreht.&lt;br /&gt; Er lacht nur. Ein so ehrliches Lachen, das ich zum letzten Mal vor zwei Jahren geh&amp;ouml;rt habe ohne, dass er total dicht ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als wollte er mich tr&amp;ouml;sten, schiebt er seine H&amp;auml;nde in mein zerzaustes braunes Haar. &amp;bdquo;Pass doch auf.&amp;ldquo;, sagt er.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Wie Gesch&amp;auml;fte mit Matt immer waren, zwang er uns bevor wir unser Geld in der n&amp;auml;chsten Bar vertrinken wollten, in ein billiges Hotel. Die erste Nacht, die wir wieder in einem Bett verbringen w&amp;uuml;rden. Auch wenn wir uns ein Bett teilen mussten, war es besser als der Boden des Vans.&lt;br /&gt; Die n&amp;auml;chste Bar geh&amp;ouml;rte uns. Die erste Runde ging auf Jimmy.&lt;br /&gt; Ich war viel zu sehr mit meinen Shots besch&amp;auml;ftigt, als dass ich nur einen Gedanken an Zack verschwendete.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wenn ich betrunken war &amp;ndash; insbesondere von einem Mix aus allen Spirituosen &amp;uuml;ber drei&amp;szlig;ig Prozent &amp;ndash; zog mein Leben etwas langsamer an mir vorbei. Deswegen halte ich erst den Atem an, als er sich ohne mit der Wimper zu zucken auf mich hinab gezwungen hat. Ohne jede Vorbereitung. Trocken und hart.&lt;br /&gt; Das musste Schmerzen wie Schei&amp;szlig;e. Doch fuck es interessiert mich nicht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er ist hei&amp;szlig;. Er st&amp;ouml;hnt und bebt.&lt;br /&gt; Er ist eng.&lt;br /&gt; Und ich bin so geil, dass es mir egal war ob er es war oder jemand anders. Dass es sein Arsch war schien ein Gl&amp;uuml;ckstreffer zu sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Meine H&amp;auml;nde liegen automatisch an seinen H&amp;uuml;ften. Ich merke wie er zittert und ich schau in sein Gesicht. Doch ich erkenne nichts. Die Sicht verschwimmt vor meinen Augen. Er hebt die H&amp;uuml;ften an, l&amp;auml;sst sich wieder fallen. Seufzt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich st&amp;ouml;hne. Mir ist hei&amp;szlig;. Das ist genau das, was ich brauche.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine H&amp;auml;nde krallen sich in meine Schulter, als w&amp;auml;ren sie ein Rettungsanker. Er zieht sich an ihnen hoch, um nur wieder runter zu kommen. &lt;br /&gt; Mit dem Daumen streiche ich &amp;uuml;ber die weiche Haut an seinen Seiten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf und ab, auf und ab.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er schafft es mich in ein magisches Delirium zu ziehen. Ich leg meinen Kopf in den Nacken und lass ihn die ganze Arbeit machen. Presse ihn auf mich hinab, an mich heran. Meine Lippen wieder unkoordiniert an seiner Brust, offen, warm, feucht. Einfach aus Mangel an Ideen etwas besseres zu tun.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Irgendwann, als ich in meine anh&amp;auml;ngliche Phase kam, schaute ich mich nach ihm um. Die Schulter von Johnny war mir nicht mehr genug. Doch ich konnte ihn nicht sehen.&lt;br /&gt; Ich fragte Johnny. Ich fragte Jimmy. Ich fragte die Berrys. Ich fragte Val. Nur Matt fragte ich nicht. Dass ich noch so viel Willen besa&amp;szlig;, in der ganzen Bar nach ihm zu schauen war ein Wunder.&lt;br /&gt; Schlagartig war ich ein St&amp;uuml;ck n&amp;uuml;chterner.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich merke, wie sich seine dicke Hand zwischen uns schiebt. Er muss ebenfalls den Job &amp;uuml;bernehmen sich selber zu befriedigen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aber wer konnte es mir vorwerfen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er wird sicherer. Seine H&amp;uuml;ften heben und senken sich schneller und ich sp&amp;uuml;r seine vollen Lippen, das k&amp;uuml;hle Metall, wieder an meinem Hals. Zunge. Z&amp;auml;hne. Und feuchte K&amp;uuml;sse.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  Ich hebe meine H&amp;uuml;ften ihm entgegen. Tiefer. Tiefer. Sein warmer K&amp;ouml;rper ist dicht an meinen gepresst.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Heute ist kein Abend um Rekorde aufzustellen. Ich will einfach nur kommen. Tief. Tief in ihm. Ich halte ihn fest, dr&amp;uuml;cke mich nach oben.&lt;br /&gt; Mein Mund h&amp;auml;ngt still offen.  Mein Kopf leer. Mein Verstand so klar, dass ich gar nichts mehr wei&amp;szlig;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er dr&amp;uuml;ckt seine Lippen auf meine. K&amp;uuml;sst mich. Fl&amp;uuml;stert meinen Namen. K&amp;uuml;sst mich wieder. Fl&amp;uuml;stert meinen Namen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Ich habe &amp;uuml;berall nach ihm gesehen, auf den Toiletten, bei der Theke und vor dem Club. Mein Gehirn fing an wieder zu funktionieren. Ich merkte wie die berauschende Wirkung des Alkohols nachlie&amp;szlig; und Platz machte f&amp;uuml;r ein leises Dr&amp;ouml;hnen.&lt;br /&gt; Er war nicht da. Er war nicht da. Er war nicht da &amp;ndash; was anderes wollte mir nicht mehr in den Kopf. Ebenso wie der Gedanke, wo er hin verschwunden war.&lt;br /&gt; Ich ging wieder rein. Ich musste es Matt sagen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich zwinge meine Augen offen. Langsam kristallisiert sich die Welt um mich herum. Er sitzt noch auf meinem Scho&amp;szlig;. Ich bin immer noch in ihm drin.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine Hand bewegt sich beinahe mit Gewalt um seinen Schwanz.&lt;br /&gt; Ich keuche leise und beobachte  nur.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als w&amp;uuml;rde ich nicht dazu geh&amp;ouml;ren, beobachte ich wie er kommt.&lt;br /&gt; Seinen Kopf in den Nacken legt, seinen R&amp;uuml;cken etwas durchdr&amp;uuml;ckt und sich in dem bunten Licht der Stra&amp;szlig;en badet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine Haut sieht aus wie eine wei&amp;szlig;e Leinwand mit bunten Bildern. Der Schwei&amp;szlig; gl&amp;auml;nzt auf ihr.&lt;br /&gt; Er ist atemberaubend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Umwerfend. &lt;br /&gt; H&amp;auml;tte ich nicht erst gerade eben meinen Orgasmus gehabt und w&amp;auml;re ich nicht eh am Ende meiner Kr&amp;auml;fte &amp;ndash; Konzert gespielt, in der Bar besoffen bis um Vier -, dann h&amp;auml;tte dieser Anblick schon gereicht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es scheinen Stunden zu verstreichen, bis er sich wieder bewegt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er fl&amp;uuml;chtet sich in meine Arme. Legt seine Stirn gegen meine Schulter, bleibt sitzen. Sein Atem streicht hei&amp;szlig;, sto&amp;szlig;weise &amp;uuml;ber meine Haut.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Meine H&amp;auml;nde, immer noch an seinen H&amp;uuml;ften, setzen sich wieder in Bewegung, streichen auf und ab. Auf und ab.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;In der Menge schlang jemand von hinten die Arme um mich. W&amp;auml;re mir seine Form nicht schon so bekannt, w&amp;auml;re ich vielleicht erschrocken gewesen. Ich drehte mich um. &lt;br /&gt; Er stand grinsend vor mir.&lt;br /&gt; Ein breites, honigs&amp;uuml;&amp;szlig;es Grinsen.&lt;br /&gt; Jetzt auf einmal tauchte er auf. Wut kochte hei&amp;szlig; und bitter in meinem Magen.&lt;br /&gt; Ich strich ihm die Haare aus dem Gesicht, vielleicht mit etwas zu viel Kraft, denn er schlug mir vorwurfsvoll gegen den Arm. Das Grinsen blieb. Er sagte irgendwas. &amp;Uuml;ber die Musik konnte ich es nicht verstehen. Ich schaute ihm in die Augen.&lt;br /&gt; Schwarz.&lt;br /&gt; Seine Pupillen reagierten kaum auf das sich ver&amp;auml;ndernde Licht. &lt;br /&gt; Nein. Nein. Nein.&lt;br /&gt; Doch er grinste mir nur entgegen, lehnte sich nach vorne und presste mitten in der Masse seine Lippen auf meine.&lt;br /&gt; Ich hatte das Gef&amp;uuml;hl als w&amp;uuml;rde ich ersticken. Ich dr&amp;uuml;ckte ihn von mir weg und drehte den Kopf zur Seite.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit einem Schlag war der Alkohol aus meinem Kopf verschwunden und macht nun einer niederschmetternden M&amp;uuml;digkeit Platz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er steht auf, rutscht von mir runter und steigt vom Bett. Ich beobachte ihn dabei. Sein Gang ist wackelig. Eine Hand presst er auf den Mund.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wenig sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;re ich widerlichen W&amp;uuml;rglaute. Vom Bett kann ich ihn sogar beobachten, wie er &amp;uuml;ber der Klosch&amp;uuml;ssel kauert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seine Gestalt wirkt winzig vor dem wei&amp;szlig;en Klo. Es sieht aus als w&amp;uuml;rden seine schwarzlila Haare in der Suppe h&amp;auml;ngen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schwerf&amp;auml;llig folge ich ihm. Jede Bewegung f&amp;uuml;hlt sich bleischwer an.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich gehe zu ihm ins Bad, schalte das wei&amp;szlig;e Licht ein, gehe hinter ihm in die Hocke und halte ihm die Haare zur&amp;uuml;ck. Mein Blick streift &amp;uuml;ber seinen bebenden R&amp;uuml;cken, weiter hinab.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich verziehe leicht das Gesicht, als ich Blutspuren an seinem Hintern sehe. Wie kann er nur? Ich habe das Gef&amp;uuml;hl ihn immer weniger zu verstehen. Er entgleitet mir.&lt;br /&gt; Ich wei&amp;szlig; nicht ob diese Erkenntnis meinen Magen rebellieren l&amp;auml;sst oder ihm dabei zuzuschauen wie er seinen kompletten Mageninhalt wieder hochholt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wieso tust du das?&amp;ldquo;, frage ich leise, nachdem er nur still &amp;uuml;ber der Toilette gehangen hatte, weil nichts mehr rauskam.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er schnauft leise und richtet sich langsam auf. Mit den Unterarmen st&amp;uuml;tzt er sich am Rand ab. Durch einen Vorhang aus Haaren sieht er mich an. &amp;bdquo;Ich hab so eine Vermutung. K&amp;ouml;nnte was mit dem letzten Glas JD zu tun haben.&amp;ldquo; Seine Stimme klingt rau und dunkel. &lt;br /&gt; Ich wei&amp;szlig; nicht, ob es mich gl&amp;uuml;cklich oder w&amp;uuml;tend machen soll, dass er seine geliebte Ironie wieder gefunden hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wie schon im Club, diesmal nur etwas behutsamer, streiche ich ihm die Haare aus dem Gesicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gr&amp;uuml;n.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Ich schrie ihm die Frage Wieso? entgegen. Ich konnte es mir nicht beantworten. Und ich konnte auch nicht verhindern, dass ich mir selber Vorw&amp;uuml;rfe machte.&lt;br /&gt; Eigentlich war es meine Aufgabe aufzupassen, dass es nicht mehr passierte. Nie mehr.&lt;br /&gt; Er machte eine Geste, dass er &amp;uuml;ber die Musik nicht verstand, was ich ihm sagte. Ich packte ihn an den Schultern und sch&amp;uuml;ttelte ihn. Als k&amp;ouml;nnte ich ihn damit wach r&amp;uuml;tteln aus der Traumwelt in die er sich immer wieder fl&amp;uuml;chtete.&lt;br /&gt; Es brachte mich aber nicht weiter. Er lachte und lachte. Ich konnte es nicht richtig h&amp;ouml;ren, nur in seinem Gesicht sehen.&lt;br /&gt; Ich packte ihn am Kragen. Wir waren auf so einem guten Weg gewesen.&lt;br /&gt; Ich war so w&amp;uuml;tend.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; Ich bin w&amp;uuml;tend.&lt;br /&gt; &lt;em&gt;Und ich schlug ihm ins Gesicht, das Lachen aus dem Gesicht heraus. Das Grinsen blieb. Ich wollte noch einmal ausholen.&lt;br /&gt; Starke Arme packten mich von hinten. Ich wurde weggezogen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich wei&amp;szlig; nicht ob ich erleichtert oder verzweifelt sein soll. Seine Wange ist etwas blau. Es f&amp;auml;llt mir jetzt erst auf. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wieso?&amp;ldquo;, frage ich erneut. &amp;bdquo;Du wei&amp;szlig;t genau was ich meine.&amp;ldquo;, f&amp;uuml;ge ich hinzu bevor ich noch einmal eine ausweichende Antwort bekomme.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wieso nicht?&amp;ldquo;, fragt er k&amp;uuml;hl zur&amp;uuml;ck und dreht den Kopf von meiner Hand weg. Zitternd steht er auf. Man sieht ihm an wie schlecht es ihm geht. Er ist blasser als sonst. Er schwitzt. Seine Bewegungen sind fahrig und unsicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Er macht mich so w&amp;uuml;tend. Ich stehe auch auf und gehe zielstrebig in das Schlafzimmer. Ich greife nach seiner Hose, in die Tasche hinein und hole das Plastikt&amp;uuml;tchen heraus. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Was tust du da?&amp;ldquo;, fragt er mich schneidend und h&amp;auml;lt mich in der T&amp;uuml;rschwelle am Arm fest. In seinem Zustand ist es ein Leichtes loszukommen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er hat noch nicht abgezogen. Ich reise die Packung auf und verstreue das wei&amp;szlig;e Pulver &amp;uuml;ber seiner Kotze. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hinter mir zieht er geschockt die Luft ein. &amp;bdquo;Hast du sie noch alle!&amp;ldquo; Seine Stimme klingt fast hysterisch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich ziehe ab. Mit einem schmatzenden Ger&amp;auml;usch wird die ganze Schei&amp;szlig;e den Abfluss runter gezogen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Matt hielt mich zur&amp;uuml;ck, damit ich ihn nicht noch einmal schlug. Beruhig dich!, schrie er, Beruhig dich! Es hatte nicht lange gedauert, bis sich eine kleiner Kreis um uns gebildet hatte. Doch in der Bar gab es keinen, der sich um eine Pr&amp;uuml;gelei mehr oder weniger scherte.&lt;br /&gt; Zack wurde von Johnny an den Schultern gehalten. Er hielt sich die Wange und lachte dabei. Als h&amp;auml;tte es nicht weh getan. Von Johnny wurde er dann auch auf die Toiletten gezogen. Im Mundwinkel hatte er etwas Blut. &lt;br /&gt; Ich schnaufte immer noch. Matt riss mich herum und schaute mich an. Mit einem Blick der eiskalt war. W&amp;auml;re Val nicht hinten dran gewesen. H&amp;auml;tte sie nicht in ihrer unendlichen F&amp;uuml;rsorge eine Hand an Matts Arm gelegt, h&amp;auml;tte ich den beiden gleich folgen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; Wenn ich nach der Faust von Matt &amp;uuml;berhaupt noch aufstehen h&amp;auml;tte k&amp;ouml;nnen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wow. Da hast du grade achtzig Dollar runter gesp&amp;uuml;lt.&amp;ldquo;, meint er trocken. Ich hasse es, wenn er diese Laune hat. Zacky motherfucking Vengeance.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wieso hast du es getan?&amp;ldquo;, frage ich bitter. Ich will ihn gar nicht mehr ansehen. Mir ist schlecht. Mein Magen rebelliert mehr und mehr. Der Alkohol vom heutigen Abend richtet mir einen sch&amp;ouml;nen Gru&amp;szlig; aus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er antwortet mir nicht. Er dreht sich um und geht zu dem Kingsize Bett, das wir uns teilen m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt; In der Badt&amp;uuml;r bleibe ich stehen, beobachte ihn in allem was er tut. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Antworte mir!&amp;ldquo; Ich bin so w&amp;uuml;tend und so m&amp;uuml;de. So unendlich m&amp;uuml;de. Ich k&amp;ouml;nnte mich auch einfach ins Bett legen und schlafen. In wenigen Stunden mussten wir eh weiter.&lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich war mir klar, dass ich kein Recht dazu hatte. Es ging mich nichts an, also kein Grund so aufgebracht zu sein. Wieso hab ich nicht den Mund gehalten? Einfach ins Bett legen und schlafen. Die sch&amp;ouml;ne, weiche Matratze. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Es geht dich einen Schei&amp;szlig;dreck an!&amp;ldquo; Er klingt nun fast genauso aggressiv wie ich. Auf dem kleinen Tisch neben dem Bett liegt eine Packung Marlboro. Er nimmt sich eine raus und z&amp;uuml;ndet sie an.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als ich n&amp;auml;her kommen will streckt er einen Arm aus um mich auf Abstand zu halten. &amp;bdquo;Komm mir nicht zu nahe!&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Also bleibe ich stehen und verschr&amp;auml;nke die Arme. Ich ertrag es nicht ihn anzusehen. Eigentlich will ich nur schlafen, denn es k&amp;ouml;nnte mir egal sein. Es k&amp;ouml;nnte mir egal sein. Aber egal wie oft ich&amp;rsquo;s mir einrede, vorbete und hoffe &amp;ndash; es ist mir nicht egal. Es hatte aufgeh&amp;ouml;rt mir egal zu sein seid New York. Vielleicht auch schon fr&amp;uuml;her.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich war immer jemand gewesen, der mit nichts etwas zu tun haben wollte. Blo&amp;szlig; nicht verwickelt werden. Ich bin nicht der Freund, dem du deine Probleme erz&amp;auml;hlst &amp;ndash; ich habe genug eigene &amp;ndash; ich bin der mit dem du in der Bar einen trinken gehst. Spa&amp;szlig; ohne Konsequenzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich dachte du nimmst...&amp;ldquo; Ich schlucke. Erstaunlich wie ich jedes Mal ausweiche, wenn es darum geht es direkt zu sagen. &amp;bdquo;Ich dachte du h&amp;auml;ttest aufgeh&amp;ouml;rt.&amp;ldquo; Wahrscheinlich klinge ich trotzig, wie ein beleidigtes Kind. Er best&amp;auml;tigt mir das indem er abf&amp;auml;llig schnauft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich will dir mal was sagen.&amp;ldquo; Jetzt kommt er auf mich zu und zwingt mich dazu ihm in die Augen zu sehen. Er ist viel zu nah und er riecht nach Schwei&amp;szlig;, Kotze und Alkohol. &amp;bdquo;Nur weil ich eine Zeit lang keine Kohle daf&amp;uuml;r habe, nur weil Matt dich mir auf den Hals hetzt, nur weil du jeden Abend meine Tasche durchsuchst, hei&amp;szlig;t das nicht, dass ich aufh&amp;ouml;re. Und ich sage es einmal und nie wieder: Dich geht es einen Schei&amp;szlig;dreck an, Matt geht es einen Schei&amp;szlig;dreck an. Es ist meine Sache. Meine verdammte Sache.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt; Matt war zu betrunken um mich die Konsequenzen sp&amp;uuml;ren zu lassen. Zack trug ich am Ende ins Hotel. Er lachte die ganze Zeit, war &amp;uuml;bereifrig, h&amp;auml;tte die ganze Welt erobern k&amp;ouml;nnen in dieser Nacht. Sein Blick machte mir Angst.&lt;br /&gt; Gleichzeitig wusste ich aber was passieren w&amp;uuml;rde. Freute mich auf eine perverse Art drauf, als er vor der Zimmert&amp;uuml;r seinen schlanken K&amp;ouml;rper an meinen dr&amp;uuml;ckte, meinen Hals mit seinen Z&amp;auml;hnen bearbeitete. Ich sah zur Seite. Mein Blick traf sich mit dem von Matt. Ich wusste nicht was er dachte in diesem Moment, als ich zusammen mit Zack f&amp;ouml;rmlich ins Zimmer fiel. Er tat nichts. Schwieg. Im nachhinein vielleicht schlimmer als alle Worte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wir sind eine Band. Wir sind Freunde!&amp;ldquo; Das ist das d&amp;uuml;mmste Argument von allen. Doch mir f&amp;auml;llt nichts besseres ein. Mich h&amp;auml;tte es auch nicht &amp;uuml;berzeugt. Deswegen nehme ich es ihm nicht &amp;uuml;bel, dass er jetzt aussieht als wollte er mir ins Gesicht schlagen. So wie ich vorher in der Bar. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Sind wir nicht! Wir sind keine beschissenen Freunde!&amp;ldquo;, schreit er mir entgegen. Seine Stimme klingelt in meinen Ohren. So laut hab ich ihn noch nie geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es schmerzt. Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass es mit uns einen Schritt zu weit gegangen war. Ich erinnere mich an die Nacht in New York. Ich erinnere mich daran, wie er mich versprechen lie&amp;szlig;, dass ich bei ihm bleiben w&amp;uuml;rde. Und ich es auch noch getan habe.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich starre ihn an, bringe kein Wort mehr heraus. Wir sind keine verdammten Freunde. Ich frage mich, ob ich in einem Paralleluniversum gelebt habe. Das ganze letzte Jahr vielleicht. Doch bevor ich irgendwas erwidern kann &amp;ndash; ich sehe wohl aus wie ein Fisch auf dem Trockenen &amp;ndash; lacht er wieder.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er sch&amp;uuml;ttelt den Kopf und wendet sich ab, lacht dabei, streicht sich schwarze Str&amp;auml;hnen aus dem blassen Gesicht und verbrennt sich beinahe mit der Zigarette, die er zwischen zitternden Fingern h&amp;auml;lt. Ich sehe erst jetzt, dass er zittert. Er kommt mir vor wie ein Fremder. Ich versteh ihn nicht, hab&amp;rsquo;s nie getan.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich wei&amp;szlig; nicht, ob es dir schon einmal aufgefallen ist, Mr. Gates.&amp;ldquo; Er spuckt mir meinen Namen entgegen, rotzt ihn mir vor die F&amp;uuml;&amp;szlig;e wie ein St&amp;uuml;ck Schei&amp;szlig;e. Ganz anders als das verzweifelte Syn von vorher. Syn, Syn, Syn. Ich kann&amp;rsquo;s immer noch h&amp;ouml;ren. &amp;bdquo;Freunde ficken nicht.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich presse meine verschr&amp;auml;nkten Arme dichter an meinem K&amp;ouml;rper, spanne jeden Muskeln an. Dieser Satz war ein Schlag ins Gesicht. Die unausgesprochene Regel. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wir haben nur Sex, wenn er high ist. Wir sprechen nicht &amp;uuml;ber Sex. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich merke erst wie abartig es klingt, wenn er es ausspricht mit seiner tiefen, aufgekratzten Stimme. Wie Schmiergelpapier &amp;uuml;ber wunder Haut. Die Rollen haben sich so pl&amp;ouml;tzlich gewendet, dass ich es fast nicht mitbekommen habe. Shit, mir ist so schlecht. Als w&amp;auml;re ich der T&amp;auml;ter. Als h&amp;auml;tte ich &amp;uuml;berhaupt irgendwas damit zu tun. Dabei habe ich mein ganzes Leben damit verbracht alles daf&amp;uuml;r zu tun um mich nicht in irgendwas verwickeln zu lassen. Andere Leute hatten genug Probleme, die brauchte ich nicht auch noch haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich spiel doch nur nach deinen Regeln, Syn. Du machst was du willst. Ich mache das was ich will. Perfekt. Haben wir es doch.&amp;ldquo; Er dr&amp;uuml;ckt die Zigarette auf dem Nachtschr&amp;auml;nkchen aus und schl&amp;auml;gt die Decke des Bettes zur&amp;uuml;ck. Wir hatten uns nicht die M&amp;uuml;he gegeben es aufzudecken, als wir wie die Tiere &amp;uuml;bereinander hergefallen waren. &amp;bdquo;Also tu mir den Gefallen und halts Maul.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich starre auf seinen blassen R&amp;uuml;cken. In roten Lettern leuchtet mir der Schriftzug Vengeance entgegen. Sein ganzer K&amp;ouml;rper zittert unter der Decke. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das einzige, was die Stille im Raum unterbricht sind die Ger&amp;auml;usche der vorbeifahrenden Autos. Eine Stadt, die nie schl&amp;auml;ft. Ich beobachte wie sich seine Form langsam zusammenzieht, wie ein Embryo. Ich hab&amp;rsquo;s schon zu oft gesehen. Wegsehen geht jetzt nicht mehr, genauso wenig wie wegrennen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Langsam komme ich auf das Bett zu. Ich bin zu m&amp;uuml;de um dazu noch was zu sagen. Und wenn er sagt ich soll den Mund halten, dann tu ich&amp;rsquo;s auch. Aber er hat noch nicht gesagt, dass ich ihm fernbleiben soll. Ich setze mich auf meine Bettseite, strecke meine Hand nach seiner Schulter aus, doch bevor ich sie erreiche, schl&amp;auml;gt er mich weg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vielleicht sollten wir beide damit aufh&amp;ouml;ren uns etwas vorzumachen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Du machst mich krank!&amp;ldquo;, murmelt er. Ich versteh es kaum. Als ich erneut versuche ihn zu ber&amp;uuml;hren l&amp;auml;sst er es zu. Er ist wahrscheinlich genauso fertig wie ich. Warum noch k&amp;auml;mpfen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich krieche unter die Decke, direkt hinter ihn und lege meinen Kopf neben seinen auf das Kissen. Vielleicht sollte ich gehen, auf der anderen Seite bin ich nicht so dumm, dass ich nicht verstehe, dass ich hierin tiefer stecke, als ich jemals wollte.&lt;br /&gt; Deswegen kann ich nicht anders und suche wie seid dem ersten Tag seine N&amp;auml;he, versuche das Versprechen zu halten, das ich ihm gegeben habe.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das muss aufh&amp;ouml;ren...bitte.&amp;ldquo;, fl&amp;uuml;sterte ich in die Stille des Zimmers, als ich gar nicht mehr sicher bin ob er mir &amp;uuml;berhaupt zuh&amp;ouml;rt und nicht schon l&amp;auml;ngst schl&amp;auml;ft. Irgendwie sag ich&amp;rsquo;s immer zu sp&amp;auml;t, aber ich hab&amp;rsquo;s getan.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Immer einen Augenblick zu sp&amp;auml;t. Hintendran. Nie p&amp;uuml;nktlich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aber ich liege in einem warmen Bett und kann ihn vor mir sehen, seine zusammengesunkene Gestalt und noch ist er da. Wir k&amp;ouml;nnen uns es immer noch nicht leisten in die Zukunft zu blicken oder dar&amp;uuml;ber nachzudenken was morgen ist. Morgen ist noch viel zu lange weg. Wichtig ist f&amp;uuml;rs erste nur: Einen Schritt nach vorne, satt, warm, gesund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Verdana,  Arial, Helvetica&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wieso kommt&amp;rsquo;s mir nur vor, als w&amp;auml;ren wir wieder am Anfang?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Okay.&amp;ldquo;, wispert er. Okay, hallt es hundertfach in meinem Kopf wieder.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/5738.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Duffy</lj:music>
  <media:title type="plain">Duffy</media:title>
  <lj:mood>awake</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/5522.html</guid>
  <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:15:56 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Nucleus - I. Nowhere</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/5522.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Name:&lt;/u&gt; Nucleus &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; Grave aka. Mel J.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Random:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; X&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Warning:&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;PRE-CITY OF EVIL!&lt;/strong&gt;, Romance, Drama, Slash&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Synyster Gates/Zacky Vengeance &lt;br /&gt; &lt;u&gt;Kapitel:&lt;/u&gt; 2/4 - Nowhere, Nobody, Somewhere, Somebody&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; &lt;br /&gt; Und was jetzt? Jetzt stand ich in New York fucking City und frohr mir die Eier ab. [Synyster&apos;s POV]&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Hier nun doch der Umwurf aller Pl&amp;auml;ne, diese FF wird mehr als nur 1 Kapitel haben, wie ihr jetzt schon sehen k&amp;ouml;nnt. Es werden 4 werden, wie schnell die kommen? Keine Ahnung, lasst euch &amp;uuml;berraschen ^_~&lt;br /&gt; &lt;u&gt;Disclaimer:&lt;/u&gt; Keiner der Charaktere geh&amp;ouml;rt mir, noch verdiene ich damit irgendwelches Geld, alles entsprang meinem eigenen komischen Kopf und ich mache das nur zum Spa&amp;szlig; ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Star zu sein hieß Sex, Drogen und Party.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Party.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Wörter, die Materie hatten und mit denen ich sehr leicht etwas anzufangen wusste. Sie ließen keine Fragen offen oder verwirrten mich mit irgendeinem schwierigen Kontext. Sex. Drogen. Party.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hätte es in jedem Vertrag unterzeichnet. Mit einem großen, schwungvollen SG, so wie es Rockstars taten und so wie ich es tun würde. Denn ich war jetzt ein Rockstar oder ich kam mir wie einer vor. Aber die Linie zwischen Sein und Werden war sehr dünn geworden in den letzten Monaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was war jetzt? Jetzt steh Ich in New York fucking City und fror mir die Eier ab. Wie ein fucking Rockstar und die einzige Droge die ich habe, ist die halb abgebrannte Zigarette zwischen meinen Fingern, die nach Scheiße schmeckt, weil der Tabak aus dem letzten Jahrhundert sein musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neunzehn verdammte Jahre alt und irgendwo in New York – ich habe keine Ahnung, wo genau wir sind, nur dass es nicht der scheiß Time Square ist – am kältesten Tag des Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sagte der Wetteransager zumindest im Fernseher, hinter der Glasscheibe, in einem Fernsehladen wo ich und er stehen, zwei schwarze Gestalten im weißen Schnee. Armselige Gestalten nur in zerfetzten Jeans, Chucks und einer ausgebeulten Jacke, weil ein verdammter scheiß Rockstar nicht mehr zum Leben braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„‘N Eissturm.“, sag er neben mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„‘N Eissturm.“, wiederhole Ich und schieb beide Hände in die Jackentaschen, als er mir die Zigarette abnimmt um selber dran zu ziehen. Wenn ich’s nicht tun würde, dann würden mir wohl die Hände abgefallen. Alles nur, weil es so verdammt cool aussah, wenn deine Handschuhe keine Finger mehr hatten. Half dir nicht im Dezember, am kältesten Tag des Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Scheiße, man.“, murmelt er und pustet den Rauch aus, der sich mit den kleinen Schneeflocken vermischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja, scheiße.“, antworte ich und beweg meine Füße, bevor sie am Boden festfrieren, in etwa so wie meine Hose schon an meinem Arsch festgefroren sein muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er überreicht mir wieder die Zigarette und ich zieh dran. Bis der Rauch in meinem Mund ankommt, ist er schon kalt. Doch die Spitze leuchtet in der Nacht. Schönes Feuer. Wirklich schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich kotz noch. Echt, man, ich schwör dir, ich kotz noch...“, sagt er typisch schleppend, total im Southern Akzent Stil. Total Badass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dafür is‘ nichts mehr im Magen übrig...“, sag ich mit dem schwachen Versuch einen Witz zu machen, aber meine Mundwinkel sind festgefroren und seine ebenso, also lassen wir es beide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Dollar am Tag war ein Scheißdreck. Du musst eine Woche sparen um dir mit dem Geld etwas kaufen zu können. Fuck you, Matt, dachte ich, fuck you.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem leisen, schwermütigen Seufzen wendet er sich vom Fernseher ab und trabt den schneebedeckten Bürgersteig entlang. Und ich lauf ihm hinter her. Wie immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zurück?“, frag ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein.“, antwortet er und deutet nach vorne auf die leuchtende Reklame von McDonalds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein.“, sag nun ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch. Ich will’s mir vorstellen.“, sagt er und geht weiter ohne mich anzusehen und ich folge ihm mit dem Blick die ganze Zeit auf seinem Rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen stehen wir da wenig später. Vor McDonalds und schauen Leuten zu, wie sie essen. Ich hör wie mein Magen knurrt und ich will mich umdrehen, abwenden, das nicht mehr sehen, wenn ich das letzte Mal vor zwei Tagen etwas richtiges gegessen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hält mich fest. Seine dicke, kleine Hand schiebt sich zu mir in meine Jackentasche und er verhakt dort unsere Finger. Seine Hand ist eiskalt. Wirklich kalt. Noch kälter als meine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum drücke ich sie ganz fest. Damit sie bloß schnell, schnell wieder warm wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schaue weiter zu, wie sich die Leute Burger reinschieben, ohne groß darüber nachzudenken. Irgendwann mal. Vor einem halben Jahr habe ich auch zu denen gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dein Dad?“, fragt er mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schüttele den Kopf. „Der hasst mich.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Stimmt nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt nicke ich. „Er ist einfach nur ein Arschloch.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Cent kriegst du mehr! Keinen Cent! Entweder komm wieder Heim, oder du kriegst keinen Cent mehr! – Das hat er gesagt bei meinem letzten Anruf. Eindeutige Sache. Ließ auch nicht viele Fragen offen. Leck mich, hab ich dann gesagt und er hat aufgelegt. Arschloch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wieso?“ Er schaut mich an mit großen, großen grünen Augen. So grün. Grün. Grün.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zucke nur mit den Schultern und lehne meine Stirn gegen seine. Sie ist warm. Richtig warm. Leicht puste ich ihm ins Gesicht. Bis sein Atem bei mir ankommt ist er kalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sieht mich an, direkt in meine braunen, braunen Augen und sagt nichts. Es ist fast so als würde er lächeln, aber ich kann’s nicht genau sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zurück?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal schüttele ich den Kopf. „Nee.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wohin?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Keine Ahnung. Weiter.“ Ich zieh ihn mit mir, unsere Hände immer noch verflochten in meiner Tasche. Sie ist immer noch kalt. Andererseits passt sie perfekt in meine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir laufen die Straße entlang. Keiner schenkt uns Beachtung. Zwei Punks im nirgendwo von New York. Aber es ist spät. Deswegen sind’s nicht zu viele, die uns ignorieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich da Heim wäre. In Huntington Beach. Da wo es jetzt sicher nicht so kalt wäre. Dann würde ich jetzt irgendwo sitzen. Mit meinen Freunden. Und wir würden etwas trinken. Viel Alkohol, der uns wärmt. Dann würde ich mir nicht die Eier abfrieren und vor Hunger durchdrehen. Dann wäre ich satt und mir wär warm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich bleibt er stehen und hustet. Er hustet schon seid einer Woche, doch bis jetzt war es noch nicht so heftig. Seine kleine, dicke Hand krampft sich um meine zusammen und mir geht sein Husten durch den ganzen Körper. Die andere presst er brutal auf seinen Mund, als wollte er es in sich halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst nach einer halben Ewigkeit beruhigt er sich wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Fuck...“, murmelt er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du bist krank.“ Ich versuch cool zu klingen. Wie Synyster eben, dem die ganze Welt am Arsch vorbei geht und der alles weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Fuck you.“, raunt er und streicht sich schwarzlila Strähnen aus der glänzenden Stirn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er entzieht mir seine Hand und geht weiter. Beide Hände in den eigenen Taschen vergraben. Ich kann wieder nur auf seinen Rücken starren. Dann folge ich ihm, hole auf, so dass wir wieder dicht nebeneinander gehen. Beide die Hände vergraben und den Blick auf den Boden gerichtet, oder grade aus, oder zum Himmel der dunkel und endlos schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine große schwarze Decke über uns. Kein Mond. Keine Sterne. Nichts. Nur Schneeflocken, die im Licht der Straßenlaternen zu Boden tanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann sehen wir uns einer Kreuzung gegenüber. In die eine Richtung geht es in einen Park, nicht der Central Park, dazu ist die Gegend mittlerweile zu runtergekommen in der wir uns verlaufen haben, aber ein Park. Das Grün begraben unter Weiß. Eine Hügellandschaft aus weiß, nur die Wege sind frei und Bänke mit Lampen bilden Flecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schaut zu mir und wir tauschen unsere Gedanken aus, so wie wir es immer tun, bevor ich Anlauf nehme um die Eisenstangen des Tors hochzuklettern. Wären meine Finger nicht eh schon durchgefroren wäre mir das Metall wohl vorgekommen wie Rasierklingen. Ich bin oben und dann springe ich runter, neben mir wirbelt Schnee auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig später tut er es mir gleich, weniger schnell und behänd wie ich und als er neben mir steht im Schnee geht sein Atem schwer und seine Wangen sind noch tiefer rot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es an die null Grad ist, glänzt sein Gesicht nass. Aber ich sage nichts. Kann mir egal sein. Er weiß was er tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest hoffe ich das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen gehen wir weiter. Der Park hat ein Tor, aber keinen Wächter, deswegen wird uns auch keiner stören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du solltest zum Arzt.“, meine ich leise, nachdem wir einige Schritte gegangen waren und ich mir noch einmal eine Hustenanfall anhören musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin nicht krank.“, sagt er sicher. So stur wie immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch bist du.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, bin ich nicht und wenn, dann ist es nur eine Erkältung und die geht dich einen Scheißdreck an!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aber du kannst ja mal zum Arzt gehen.“, schlage ich vor. Mir wird das Thema zu blöd. Am liebsten hätte ich nichts mehr gesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Warum?“ Er hält mich am Arm fest und sieht mich an. Wieder direkt in die Augen und ich schaue zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Weil ich mich nicht anstecken will.“, murmel ich und seine Hand geht weg von meinem Oberarm. Er sieht mich auch nicht mehr an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Können uns eh keine Medizin leisten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Irgendwie würden wir’s schon kriegen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie denn? Wir haben nicht mal genug zum fressen! Wir haben seid zwei Tagen nichts mehr anständiges gegessen! Wir haben nicht mal Geld für ne Jacke! Wir frieren uns den Arsch ab! Für was? Für nichts und wieder nichts! Für Ruhm der nie kommen wird! Für fünfzig Leute, die auf uns scheißen!“ So viel hat er in den letzten Wochen nicht an einem Stück gesagt. So viel hat er noch nie zu mir an einem Stück gesagt. Er hustet wieder. So brutal , dass er in sich zusammen sinkt und zittert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihm geht’s nicht gut. Ihm geht’s seid einem Monat nicht gut. Er ist nicht nur krank und hungrig, er ist auch noch auf Entzug. Auch wenn er’s nicht sagt, ich weiß es. Er hat kein Geld mehr dafür. Seid unsere Ersparnisse geklaut wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht ob er grade mehr für eine Line geben würde, als für einen Hot Dog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brian Haner sagt: Nimm ihn in den Arm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Synyster Gates sagt: Dieser dumme Wichser! Soll er doch Heim rennen in seine Bruchbude!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich sage: „Willst du Heim?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein.“, antwortet er schwach und schüttelt den Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Warum nicht? Wenn’s dir so scheiße geht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Heim bin ich ein jemand im nirgendwo. Da bin ich lieber im irgendwo ein niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder schüttelt er den Kopf, bevor er weiter den Weg entlang geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende stößt man auf einen Teich. Kein Teich. Größer. Aber kein See. Keine Ahnung wie das heißt. Es ist Wasser und es ist zugefroren und vor dem Eissee setzt er sich auf eine Bank und ich neben ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist zwar kalt, aber mittlerweile ist alles kalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schweigen und starren auf die große weiße Fläche vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da rückt er näher an mich ran, ganz dicht, so dass kein Blatt mehr zwischen uns passt, keine Schneeflocke und er ist warm. Ganz warm. Ich kann das Fieber förmlich spüren, so dicht wie er bei mir ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzen zögern lege ich seinen Arm um ihn und er rutscht tiefer in mich hinein, die Hand wieder bei meiner Hand in der Jackentasche. Unsere Finger verhakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mir geht es nicht gut.“, murmelt er. Zumindest glaube ich, dass es das ist, was er sagt. Ich kann ihn kaum verstehen, da er es vorzieht mit meiner Schulter zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Uns allen geht’s nicht gut. Uns allen nicht, aber ihm geht’s wohl am schlechtesten. Ich drehe meinen Kopf zur Seite, atme tief den Geruch seiner Haare ein. Es ist nur sein Geruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre ich jetzt in Huntington Beach. Dann wär mir nicht kalt. Dann hätte ich keinen Hunger. Aber ich würde jetzt auch nicht hier sitzen.&lt;br /&gt;Ich wär nicht bei ihm. Denn in Huntington Beach...sind wir keine Freunde. Freunde und etwas, auf das ich nicht mit dem Finger zeigen will. Das konnte noch warten bis in zehn Jahren. Wenn’s dann immer noch da war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Magen knurrt und ich schließe meine Augen.&lt;br /&gt;Wir laufen die ganze Nacht ziellos umher auf der Suche nach nichts und allem. Ablenkung. Hauptsache nicht dran denken. Ich kann meinen Dad nicht mehr für Geld anrufen. Der hat mir schon mehr gegeben als mir zusteht. Er kann seinen Dad erst recht nicht anrufen. Der ist ebenfalls irgendwo und nirgendwo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind am Arsch.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lacht leise, es klingt heißer und gezwungen, aber es ist ein Lachen, zumindest der Versuch, und den habe ich schon lange nicht mehr gehört. Deswegen lächele ich auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wie stellst du’s dir vor?“, fragt er leise und streicht mit seinem Daumen über meinen Handrücken. Unsere Finger sind langsam warm. Oder so nah, wie wir an warm rankommen können in der kältesten Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hm.“, sage ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hm?“, fragt er und schaut mich an. Ich schau zur Seite. In die grünen, grünen Augen. Jetzt sind sie etwas glasig. Er hat Fieber. Es schlägt mir förmlich in mein Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich weiß nicht.“ Ich war kein großer Redner. „Wie ich’s mir vorstell? Wow.“ Ich runzele die Stirn als dachte ich schwer nach, aber ich wusste es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir stehen auf einer Bühne. Ne richtig große. Wie die Arena in Long Beach. Ja, da stehen wir. Und wir sind alle voll mit Tattoos. Und wir stehen da vor zehntausend Leuten oder hunderttausend. Und es ist die beste Show, die wir je hatten. Denn wir sind ganz groß und ich werd mich nicht mehr an New York erinnern. Nicht an diese scheiß Zeit, wo ich beinahe erfroren wäre. Oder verhungert. Je nachdem was mich früher geholt hätte.“ Ich stocke und schaue zur Seite. Er hat die Augen geschlossen und lächelt leicht. Aber ich weiß, dass er nicht schläft.&lt;br /&gt;So viel hab ich noch nicht zu ihm gesagt, seid ich ihn kenne. Das müsste jetzt ein Jahr sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und alle Kids schreien unseren Namen. Alle kennen jedes einzelne Wort unserer Texte. Und Shads ist der beste Sänger und Rev der beste Drummer und Christ der beste Basser und du...du bist der beste Gitarrist.“, führt er leise fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schau ihn lange, lange an. „Wir.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du und ich. Ich und du. Wir sind die besten Gitarristen. Wir.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lächelt wieder. Diesmal etwas heller. Das Lächeln, dass man so selten sieht. Und jetzt seh ich es in einer kalten New Yorker Nacht. Die nicht mehr ganz so kalt ist, mit seinem Körper gegen meinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du verglühst.“, sage ich leise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schaut mich an und schüttelt den Kopf. „Es ist okay.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nichts ist okay.“ Ich lehne mich nach vorne. Seine Stirn gegen meine. Und ich spüre die Hitze. Er ist glühend heiß. Es scheint sich wie ein Feuer über mein eingefrorenes Gesicht zu verbreiten.&lt;br /&gt;Wir brauchen einen Arzt. Ein Bett. Medizin. Aber wir haben nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lacht. Diesmal irgendwie nervös. Diesmal irgendwie unsicher und er legt seine eiskalte, kleine Hand an mein Wange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du hast noch nichts von Nutten und Stripperinnen erzählt. Von tausend nackten Frauen in deinem Bett und der einen, absolut coolsten Rocker Braut, die du in Las Vegas heiraten wirst.“, meint er leise, aber sein Ton ist dabei belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne ihn zu gut. Er umschreibt gerne Dinge, um zu seinem eigentlichen Punkt zu kommen. Bei ihm brauch man viel Interpretationsgeschick.&lt;br /&gt;Für mich ist er ein offenes Buch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Moment in dem er die Augen langsam schließt, beuge ich mich nach vorne und lege meine Lippen auf seine. Ich küsse ihn ganz sanft. Meine kalten auf seinen warmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Finger streichen ganz leicht meine hohen Wangenknochen nach. Kaum zu unterscheiden von den Schneeflocken, die auf uns nieder rieseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schmelze an seinem warmen Mund. Er ist ganz vorsichtig, zaghaft. Als wäre ich der aller erste, den er jetzt küssen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Nacht ist nicht mehr kalt und mein Magen tut nicht mehr weh, denn ich konzentriere mich nur noch auf ihn. Er bietet genug um mich abzulenken und genug auf das sich all meine Sinne fixieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht was wir genau sind. Ich weiß nicht einmal wo wir genau sind. Aber sein Geschmack ist das süßeste, was ich seid langem auf der Zunge hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stecke mich gerade mit Sicherheit an. Doch eine leise Stimme flüstert in mein Ohr, dass wir dann Heim könnten. Alles zieht mich nach Hause und alles zieht mich in seine Arme. Er krallt sich so fest an mich, als könnte ich jeden Moment aufstehen und für immer weggehen.&lt;br /&gt;Ihn alleine lassen in dieser kalten Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Finger verfangen sich in seinem schwarzen, feuchten Haar. Die schwarzlila Strähnen gleiten leicht durch meine Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er erzittert, sein Körper verspannt sich und er wendet plötzlich den Kopf zur Seite, vergräbt ihn in meiner Halsbeuge und hustet brutal. Als würde er am liebsten alles auskotzen, was ihn krank macht. Damit waren wohl nicht nur die Bakterien gemeint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schließe meine Arme um ihn und ziehe seinen Geruch durch meine Nase ein, streiche ihm beruhigend über den Rücken. Wie lange mussten wir es noch durchhalten bis es endlich bergauf ging? Wie waren wir je auf die absurde Idee gekommen jemals so groß zu sein wie unsere Vorbilder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du musst nicht bei mir sein, nur weil Matt es dir sagt.“ Seine Stimme klingt so kläglich, dass ich ihn nur dichter an mich ziehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was meinst du?“, frag ich nach, um mir Zeit zu verschaffen. Ich weiß immer, was er meint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du musst nicht bei mir sein, nur weil Matt es dir sagt.“, wiederholt er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich weiß nicht...“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde unterbrochen noch ehe ich etwas sagen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du weißt genau was ich meine! Hör auf mir nachzulaufen, egal wohin ich gehe, nur weil Matt dir gesagt hat du sollst es tun. Nur weil du meinst es tun zu müssen! Mir ist es scheiß egal! Ich brauch dich nicht als Schatten, damit ich nicht in der Scheiße lande!“ Er drückt sich weg von mir und steht auf, dreht mir den Rücken zu und blickt auf den weiten Eissee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich will dich nicht bei mir, wenn du musst.“ Dann geht er. Gerade aus. Direkt auf das gefrorene Wasser zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bleib hier!“ Ich stehe auf. Plötzlich verkrampft sich alles in mir. Wer weiß schon wie sicher das Eis ist. Wer weiß schon wie tief der See ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch er hört nicht auf mich. Er hat es noch nie getan. Er setzt vorsichtig einen Fuß auf die glatte Fläche. Dann einen zweiten. Den ersten vor den zweiten gesetzt und so läuft er weiter hinaus. Immer weiter weg vom Ufer und ich kann das Eis unter seinem Gewicht knacken hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm wieder her!“, rufe ich ihm zu und laufe zum Ufer. Weiter gehe ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sollte auf ihn aufpassen. Matt hat es mir eindringlich gesagt. Seine große Hand hatte sich um meinen Oberarm geschlossen wie ein Schraubstock und er hat mich angesehen.&lt;br /&gt;Pass auf ihn auf! Lass ihn nicht aus den Augen! Nicht einen Augenblick!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was jetzt? Unruhe macht sich in mir breit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm wieder zurück!“, rufe ich erneut. Er bleibt erst stehen, als er genau in der Mitte angekommen ist. Dort, wo das Eis am dünnsten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er einbricht, holt er sich den Tod. Er ist krank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm mich doch holen!“, schreit er aus der Ferne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Eis kann uns nicht tragen. Es kann uns beide nicht tragen. Wir würden beide untergehen. Aber dafür bin ich noch nicht bereit.&lt;br /&gt;Wenn wir schon in dieser großen, weiten Welt untergehen. Unsere Songs ungehört, unsere Musik ungeliebt, dann will ich nicht auch hier versagen und es nie wieder besser machen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm bitte wieder her!“ Ich hasse den Ton in meiner Stimme. Als würde jemand anderes sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm mich holen!“ Er stampft mit dem Fuß auf. Das Eis stöhnt wehleidig unter ihm auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich blicke vor mich. Tief atme ich durch. Verdammt. Verdammte Scheiße. Ich setze einen Fuß auf das Wasser, dann den zweiten. Ich schlittere und gehe langsam. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir würden uns beide den Tod holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ich gehe. Schritt für Schritt. So wie ich ihm immer folge. Egal wohin er geht - ich bin hinter ihm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade als ich bei ihm ankomme, hustet er wieder, ich sehe dass seine Knie zittern und ich bin sofort bei ihm.&lt;br /&gt;Seine Finger verfangen sich in meiner Jacke und er legt die Stirn gegen meine Brust und hustet, hustet und hustet.&lt;br /&gt;Verdammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich hasse es!“, presst er hervor. Sein ganzer Körper zittert und die Hitze von seinem Fieber scheint mir sogar durch die Kleidung entgegen zu schlagen.&lt;br /&gt;Als er aufsieht sind seine grünen Augen ganz glasig. Ich kann mich selbst in ihnen Spiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Boden unter meinen Füßen ist unsicher. Ich kann das Wasser unter dem Eis förmlich spüren. „Komm, wir gehen zurück.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es gibt kein Zurück.“, murmelt er. Langsam spricht das Fieber aus ihm und ich mache mir Sorgen. Einen Arzt. Einen verdammten Arzt. Und viel wichtiger: Ein Bett. Ein warmes Bett. Etwas zu essen noch.&lt;br /&gt;„Wieso sind wir hier? Wieso verdammt? Ich kann nicht mehr! Ich will nach Hause!“ Er klingt als würde er gleich ersticken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm wir gehen zurück.“ Ich schließe meine Arme fest um seine zitternde Gestalt. Wieder hustet er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gott, ich will nach Hause. Das hier ist kein Rockstar Leben. Wieso?“ Seine grünen Augen bohren sich in meine. Ich will wegschauen, kann aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lass uns bitte gehen.“ Ich spür es ganz deutlich. Das Eis knackt, als ich einen Schritt nach hinten mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir gehen nirgendwo hin!“, schreit er mir plötzlich entgegen. „Wir gehen nirgendwo hin! Verstehst du das nicht! Wir sind festgefroren!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nicht er, der da spricht. Ich schüttele den Kopf. „Zack, bitte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er presst seine kalten Hände an meine Wangen und zieht mich hinab zu ihm, drückt seine Lippen mit Gewalt auf meine, als wollte er mir den Atem aus den Lungen pressen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat den gleichen Effekt auf mich wie immer. Ich verliere mich in ihm. Wie ich es vom ersten Augenblick an getan habe. Damals. Vor einem Jahr. Da Heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Puzzel Teile, die mit einem Klicken zusammen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bald wird der Kuss weicher, seine Zunge gleitet in meinen Mund ich nehme seinen heißen Geschmack auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist gut so. Ich kann das durchstehen. Ich kann das wirklich. Lieber frier ich mir den Arsch ohne Geld ab, als ihn zu verlieren. Er ist krank und sein Körper schreit nach einem Mittel, dass ihn wieder aufputscht. Lieber bin ich das Mittel, als irgendein weißes Pulver, das ihn tötet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Verlass mich nicht...“ Seine Stimme zittert, plötzlich ganz schwach und als ich über seine Wangen streiche, unser Atem sich in kleinen, weißen Wolken verbindet, spüre ich dass sie nass sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lass uns bitte gehen.“, hauche ich und fange die kalten Tränen auf, sie sind ganz heiß und gefrieren fast augenblicklich an der Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Versprich mir, dass du da bleibst.“ Ziellos fährt er mit den Fingerspitzen meine Wangen entlang. Wie ein Blinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich antworte ihm nicht, sondern ziehe ihn mit mir. Als ich hinter ihn blicke, sehe ich, dass sich das Eis unter seinem Fuß gelöst hatte.&lt;br /&gt;Schweigend lässt er sich ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir schaffen das.“, sage ich, als ich ihn weiter mit mir schleppe. Vom Eissee runter und auch aus dem Park. Aber ich bin mir selber nicht sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie schaffen wir es wieder über den Zaun. Auf der anderen Seite bricht er aber erschöpft in meinen Armen zusammen. Er brennt förmlich. Ich nehme ihn auf den Rücken und trage ihn. Er ist leicht geworden. Wir alle haben abgenommen, aber erst ist ein Fliegengewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir schaffen das.“ Hinter den Hochhäusern sieht man schon die Sonne aufgehen. Wir haben eine Nacht überstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir schaffen das.“, murmele ich wieder und gehe schneller. Sein Atem schlägt mir warm gegen mein Ohr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir schaffen das ganz bestimmt. Wäre doch gelacht. Die Welt kann uns mal am Arsch lecken!“, sage ich lauter, also wollte ich mir selbst Mut zusprechen.&lt;br /&gt;Er lacht leise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir. Heißt das du und ich?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nicke sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er und ich. Du und ich. Zusammen. Wir. Zacky Vengeance und Synyster Gates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The best revenge is bettering yourself.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Zacky?”, frage ich leise. Er gibt mir keine Antwort.&lt;br /&gt;Ich schaue besorgt über die Schulter. Er schläft. Sein Atem ist flach und sein Gesicht ziert ein deutlicher Rotschimmer. Er hört mich nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bleib da...“, flüstere ich in die Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit ihm auf dem Rücken komme ich bei unserem Tourbus an. Dem weißen abgewrackten Van von den Berrys. Der Motor läuft, damit die Heizung geht.&lt;br /&gt;Das Fenster ist beschlagen. Mit dem Fuß trete ich gegen die Tür, so lange bis mir Matt aufwacht. Dunkle Ringe liegen unter seinen Augen, er ist leichenblass, das schwarzgefärbte Haar hängt ihm wirr ins Gesicht.&lt;br /&gt;Sofort zieht er mich und ihn in den Van und schließt die Tür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorwurfsvoll bohrt sich sein Blick in mich.&lt;br /&gt;Du solltest auf ihn aufpassen. Was jetzt? Was verdammt nochmal jetzt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;What the fuck now?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofort packt Matt ihn in die Decken ein, die wir da haben, schiebt Jimmy und Johnny so weit zur Seite, dass wir Platz haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Zeit bleibt seine Hand festgekrallt in meiner Jacke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir scheint es nicht verlockend ein niemand im irgendwo zu sein, genauso wenig wie ein jemand im Nirgendwo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schaffen das. Ganz sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/5522.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>The Ting Tings - Not my name</lj:music>
  <media:title type="plain">The Ting Tings - Not my name</media:title>
  <lj:mood>bouncy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/4883.html</guid>
  <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:12:43 GMT</pubDate>
  <title>[FANMIX] The rhythm to my lead Part 1</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/4883.html</link>
  <description>&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;br /&gt;Here I want to present you my first FANMIX I&apos;ve ever created. It&apos;s nothing I&apos;m really proud of because I have to get the feeling to make fanmixes first, so maybe I did a few mistakes. I think I was too focused on the lyrics and forgot a little bit about the general feeling of the song.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But yeah anyway...&lt;br /&gt;It&apos;s a&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Synyster Gates/Zacky Vengeance&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Fanmix&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It tells the story of mine and Noah_Shiros RPG we have on ANIMEXX.de&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium&quot;&gt;&lt;strong&gt;~ Constellations ~&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Titel:&lt;strong&gt; The rhythm to my lead Part 1&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i43.tinypic.com/16hrdw2.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;

&lt;img src=&quot;http://i43.tinypic.com/orqxqr.jpg&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

That&apos;s the Back Cover and Playlist of my Fanmix. There you can see the Title, Interpret, Album and How long the song is.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Somewhere on my pc I have a list, where I&apos;ve written down my thoughts to the songs. When I find it I&apos;ll post it!&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://rapidshare.com/files/182918786/THE_RHYTHM_TO_MY_LEAD_PART_1.zip.html&quot;&gt;(Rapidshare)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/4883.html</comments>
  <category>fanmix a7x</category>
  <lj:mood>cranky</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/4420.html</guid>
  <pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:15:54 GMT</pubDate>
  <title>[FANFIC] Das Drama um den Bart - 1. Der Anfang vom Ende</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/4420.html</link>
  <description>&lt;u&gt;Titel:&lt;/u&gt; Das Drama um den Bart&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Author:&lt;/u&gt; letox2&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Beta:&lt;/u&gt; All mistakes are my own.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Random:&lt;/u&gt; Avenged Sevenfold&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Rating:&lt;/u&gt; P16-Slash&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Pairing:&lt;/u&gt; Du+Er, mit anderen Worten Synyster Gates + Zacky V&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Summary:&lt;/u&gt; Du bist am Verzweifelnd. Deine Welt geht unter und du bist geschockt dar&amp;uuml;ber, dass es nur die Schuld von einem verfluchten BART ist!&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Song:&lt;/u&gt; Kein bestimmter.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;A/N:&lt;/u&gt; Ich hoffe alle A7X Fans k&amp;ouml;nnen sich noch an die dunkle Stunde erinnern: Synyster &amp;quot;Gitarrengott&amp;quot; Gates kam auf die Idee sich eine Rotzbremse, auch bekannt als Oberlippenbart, wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;user_bold&quot;&gt;Das Anfang vom Ende oder irgendwas mittendrin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann am Anfang des Sommers hatte das ganze Drama begonnen. Jetzt &amp;ndash; wo du dich daran zur&amp;uuml;ck erinnerst, k&amp;ouml;nntest du nur noch lachen aber damals, da war dir nicht nach lachen zu Mute, ganz und gar nicht.&lt;br /&gt;Die Anzeichen h&amp;auml;ttest du damals schon viel fr&amp;uuml;her bemerken m&amp;uuml;ssen, daf&amp;uuml;r verfluchst du dich noch heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag, oder zumindest glaubst du, dass es der erste Tag gewesen ist, hattest du dir immer noch nicht wirklich Gedanken dar&amp;uuml;ber gemacht. Es war ein k&amp;uuml;hler Morgen in einem Hotel in New York gewesen. Mit anderen Worten &amp;ndash; es war irgendwo um die 11 Uhr. Die Show gestern war gut gewesen und der Sex danach war noch besser.&lt;br /&gt;Im Bett warst du wie immer alleine aufgewacht, da er immer noch diese Angst hatte dich eines morgens neben ihm aufwachen zu sehen, denn dann k&amp;ouml;nnte das ganze was ihr hattet ja zu etwas mehr werden. F&amp;uuml;r dich absoluter Schwachsinn, aber gleichzeitig perfekt um sich erst mal in dem riesigen New Yorker Hotelbett auszustrecken. Deine H&amp;auml;nde taten etwas weh vom Gitarrespielen und dein Hintern pochte etwas, doch daran hattest du dich mittlerweile gew&amp;ouml;hnt. Vorsichtig rappelst du dich aus den weichen Kissen auf, deine Knochen bleischwer, und schl&amp;uuml;rfst in das Bad, wo er schon am Waschbecken steht. Du wirst einen pr&amp;uuml;fenden Blick zu seinem Arsch, doch der ist schon eingepackt in den schwarzen Stoff von Shorts. Ein lautloses, entt&amp;auml;uschtes Seufzen entweicht dir, bevor du, selbst ungeniert nackt, zum Becken gehst und dir den Mund aussp&amp;uuml;lst. Man konnte einiges als einen guten Geschmack beschreiben, aber das Sperma eines Mannes nicht wirklich. Insbesondere, wenn du selber ein Kerl warst...aber leider keine andere M&amp;ouml;glichkeit hast in so einem Ma&amp;szlig;e deinen Namen von seinen Lippen zu h&amp;ouml;ren, au&amp;szlig;er wenn du ihm einen bl&amp;auml;st. Irgendwo tatest du es auch gerne. Man gew&amp;ouml;hnte sich an alles.&lt;br /&gt;Aus seinen Augenwinkeln hatte er dich beobachtet, du wei&amp;szlig;t das genau, doch brauchst du ihm keinen Blick zu schenken um genau zu wissen, was er denkt. &lt;br /&gt;&amp;sbquo;Wenn du willst, dass ich weiterhin deinen kleinen Synyster in den Mund nehme, solltest du dich dar&amp;uuml;ber nicht beschweren...&amp;rsquo;, denkst du nur, sagst es aber nicht, obwohl du es schon einmal getan hast als du viel getrunken hattest. Vielleicht nicht so &amp;ndash; etwas...herber...aber sonst war der Sinn der gleiche.&lt;br /&gt;So wendest du dich ab und gehst zur Toilette um erst mal dein allmorgendliches Gesch&amp;auml;ft zu erledigen. Nat&amp;uuml;rlich im stehen &amp;ndash; und nicht im Sitzen wie Val euch erziehen wollte. Die war nicht da. Zum Gl&amp;uuml;ck. &lt;br /&gt;Und da fiel dann dein Blick in den Spiegel &amp;uuml;ber der Toilette &amp;ndash; warum auch immer ein Spiegel &amp;uuml;ber einer Toilette h&amp;auml;ngen sollte &amp;ndash; und wie es eben so war, reflektierte der sich genau mit dem Spiegel &amp;uuml;ber dem Waschbecken, weswegen du einen perfekten Blick auf sein Gesicht hattest und beobachten konntest, was er tat. &lt;br /&gt;Sein Blick war starr in den Spiegel gerichtet und immer wieder glitt seine Hand &amp;uuml;ber die Wangen, dann &amp;uuml;ber die Oberlippe. Kurz fragst du dich, ob noch etwas Restalkohol in seinem Blut zur&amp;uuml;ck geblieben ist. Im Nachhinein denkst du dir, dass dieser Restalkohol ziemlich lange sein Hirn vernebelt haben muss, um auf eine solche Idee zu kommen.&lt;br /&gt;Und w&amp;auml;hrend du so pinkelst, setzt er die Rasierklinge an &amp;ndash; nicht an den Pulsadern &amp;ndash; und rasiert sich die Wangen, nass nat&amp;uuml;rlich. Was nichts Ungew&amp;ouml;hnliches ist, dann den Hals, um sein Kinn macht er wie immer einen Bogen. Ohne das Ziegenb&amp;auml;rtchen kannst du ihn dir schon gar nicht mehr vorstellen und es steht ihm halt auch. Den muss er auch nicht nachschneiden, da er nie mit einem starken Bartwuchs bestraft war.&lt;br /&gt;Doch dann sp&amp;uuml;lt er den Rasierer im Wachbecken aus. Du stutzt. Du lebst lang genug mit ihm zusammen, ob nun im Tourbus oder in Hotelzimmern, manchmal auch da Heim und hast ihn oft genug beobachtet im Bad, dass du seine Routine sehr gut kanntest. Fast besser als deine eigene. Er hatte seine Oberlippe nicht rasiert &amp;ndash; warum? Vielleicht hatte er sie vergessen, aber das passierte ihm eigentlich nie. War das Absicht? Vielleicht hatte er auch gestern noch etwas anderes au&amp;szlig;er Alkohol zu sich genommen &amp;ndash; konnte auch sein. Da war man schon mal mehr vernebelt am Morgen.&lt;br /&gt;Aber du schweigst und sagst gar nichts dazu &amp;ndash; wahrscheinlich &amp;uuml;berbewertest du das total. Das muss nichts hei&amp;szlig;en. &lt;br /&gt;Wie du dir doch jetzt w&amp;uuml;nschst, an dem Morgen doch etwas gesagt zu sagen!&lt;br /&gt;Stattdessen erledigst du nur dein Gesch&amp;auml;ft zu Ende und stellst dich dann neben ihn an das breite Waschbecken. Und w&amp;auml;hrend du die Zahnpasta auf die B&amp;uuml;rste schmierst und dir in den Mund schiebst, beobachtest du ihn von der Seite, derweil er versucht seine Haare glatt zu k&amp;auml;men, damit sie ihm nicht zu lockig fielen, und siehst nun ganz aus der N&amp;auml;he den dunklen Flaum der auf seiner Oberlippe sitzt. &lt;br /&gt;Der Anfang eines schlimmen Dramas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast dir danach fest vorgenommen ihn weiter zu beobachten, bei allem was er tat. Leider war dort nur das Problem, dass sie nun mit dem Tourbus weiterfuhren bis nach Florida und es unter 3 weiteren M&amp;auml;nnern nicht einfach war ihn im Auge zu behalten.&lt;br /&gt;Doch deine Theorie wurde best&amp;auml;tigt. Er war nicht jeden Tag betrunken. Er war nicht jeden Tag auf Droge und dein einziger Gedanke war zuerst: Oh mein Gott! Und danach hast du dir versucht einzureden, dass es nicht so schlimm war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dein zweites Problem war dann aber, dass die anderen es nicht zu bemerken schienen oder sich nur halb so viel daraus machten. Zumindest schenkte kein anderer ihm mehr Aufmerksamkeit als sonst. Aber dein Blick war gefangen, jedes Mal wenn du mit ihm redest konntest du nur auf seine Oberlippe starren, wo dieser...du wolltest das gar nicht betiteln &amp;ndash; immer pr&amp;auml;senter wurde und du ihn dir nicht mehr wegdenken konntest. Er wurde stutzig und dir war das egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest wurde dir an einem Abend best&amp;auml;tigt, dass du nicht der einzige warst, dem das auffiel und nicht wusste ob der &amp;ndash; du willst es immer noch nicht betiteln &amp;ndash; etwas Gutes oder Schlechtes war. Irgendwo auf einer Rastst&amp;auml;tte hattet ihr Halt gemacht am Abend und euch entschieden, da ihr gut in der Zeit lagt, eine Pause zu machen. Ein bisschen Bier, ein bisschen JD. Da hast du Michelle gegen&amp;uuml;ber gesessen, die wegen ihrer Schwester, die auf Matts Scho&amp;szlig; sa&amp;szlig;, und nat&amp;uuml;rlich auch ihm, mitgekommen war. Als erstes hast du es f&amp;uuml;r Zufall gehalten, dass sie immer wieder zu ihm sah, du konntest das auch schon seid Tagen nicht lassen.&lt;br /&gt;Da trafen sich eure Blicke. Ihre braunen Augen auf deine gr&amp;uuml;nen. Fragend zog sie eine Augenbraue in die H&amp;ouml;he und strich sich unauff&amp;auml;llig, als w&amp;auml;re es eine nebens&amp;auml;chliche Geste, &amp;uuml;ber die Oberlippe. Und du warst richtig stolz, dass du dich einmal auf ihr Gesicht konzentrieren konntest und nicht auf ihre riesigen Br&amp;uuml;ste, die mit dem weiten Dekollete des schwarzen Shirts nur noch mehr zur Geltung kamen. Doch weil du sie eben immer noch nicht richtig leiden konntest, hobst du auch nur fragend die Augenbraue und tatst so als w&amp;uuml;sstest du nicht, auf was sie hinaus wollte. Daf&amp;uuml;r schenkte sie dir nur ein k&amp;uuml;hles L&amp;auml;cheln, eben ganz Ladylike, und wandte sich wieder ab, um mit einem der Roadies zu sprechen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hattest du die Best&amp;auml;tigung: Du bildest dir das nicht nur ein, da ist was... und es gef&amp;auml;llt dir ganz und gar nicht.&lt;br /&gt;Nein, eigentlich hattest du keine Ahnung ob es dir gefallen sollte oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter stelltest du darauf fest, dass sich sonst nichts an ihm ver&amp;auml;ndert hatte. Er war ganz der Alte. Nur eben...das... war da und du konntest dich nicht mehr auf ihn konzentrieren. Auf den Menschen... und jetzt seid alle still, denn auch wenn es total &amp;uuml;berzogen klingt, ist es doch die Wahrheit &amp;ndash; den du liebst.&lt;br /&gt;Du konntest nur noch auf das achten. Ob er mit dir sprach oder dich anlachte oder dich anmotzte, weil du deine Chucks wieder &amp;uuml;berall stehen lie&amp;szlig;t und er volltrunken dar&amp;uuml;ber stolpert, egal was, du konntest nur noch auf DAS achten und es machte dich wahnsinnig!&lt;br /&gt;Zum Gl&amp;uuml;ck ward ihr im Tourbus und nicht in einem Hotel, konntet deswegen nur gute Freunde sein und nicht mehr...du hattest keine Ahnung, wie es anders weitergehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell warst du zu dem Entschluss gekommen, nachdem ihr das eine Fernsehinterview hinter euch gebracht hattet und er dich so angelacht hatte, dass DAS dir nicht gefiel. Ganz und gar nicht. Du konntest nicht einmal sagen warum.&lt;br /&gt;Es entstellte ihn. Und du konntest nur noch darauf achten. Nicht mehr auf seine sch&amp;ouml;nen Gesichtsz&amp;uuml;ge, seine dunklen Augen, die schmalen, teuflischen Lippen oder meinetwegen auch auf den Stein in seiner Nase. Nein, alles wurde nur noch beherrscht von DAS. Oder eben Dem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast versucht dir einzureden, dass alles okay war und du dich nicht so anstellen solltest. Diese Phase w&amp;uuml;rde vorbei gehen oder du w&amp;uuml;rdest dich daran gew&amp;ouml;hnen. Trotzdem wolltest du nicht daran denken, was sein w&amp;uuml;rde, wenn ihr wieder alleine ward. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem ungl&amp;uuml;cklichen Zufall kam es leider relativ schnell. Die restlichen Jungs waren einen trinken gegangen in der Stadt, in der sie gerade waren und du und er waren im Tourbus zur&amp;uuml;ck geblieben. In jeder anderen Situation h&amp;auml;ttest du dich gefreut und eigentlich wolltest du auch mit den anderen weggehen, doch er hat dich angesehen und nur weil du f&amp;uuml;r ein paar Sekundenbruchteile in seine Augen sehen konntest hast du dich geschlagen gegeben und bist geblieben. Mit ihm.&lt;br /&gt;Er freute sich und das hast du gemerkt. Bei ihm merkst du das immer, wenn er seine Fedora etwas aus dem Gesicht zog oder ganz ablegte. Diesmal legte er sie ab und die Haare waren immer noch zur&amp;uuml;ckgehalten von der wei&amp;szlig;schwarzen Bandana. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er dir n&amp;auml;her kam hast du verzweifelt versucht auf ihn zu achten und nicht auf das. Ein leichtes L&amp;auml;cheln zwang sich auf deine Lippen, bevor er dich gegen die Wand des Busses dr&amp;uuml;ckte. Etwas, dass dein Herz immer h&amp;ouml;her schlagen lie&amp;szlig; und es auch jetzt schaffte dich zumindest zu beruhigen. Deine Augen segelten langsam zu und du warst dir sicher, dass sein Kuss immer noch der gleiche war und dir den Atem raubte.&lt;br /&gt;Am Anfang ja &amp;ndash; am Ende falsch gedacht. &lt;br /&gt;DAS lie&amp;szlig; dich nicht in Ruhe und dem konntest du nun auch endlich einen Namen geben. Solange euer Kuss noch sanft war, ging es. Doch als er dann leidenschaftlicher wurde, er seinen Kopf zur Seite neigte um mit seiner Zunge deinen Mund zu pl&amp;uuml;ndern, da war er pr&amp;auml;sent. Dieser Bart. Dieser scheu&amp;szlig;liche Bart. Permanent kratzte er an deiner Nase oder an deiner Oberlippe. Bei seinem anderen Bart machte es dir nichts aus, der war angenehm und geh&amp;ouml;rte dazu und erinnerte dich daran, wenn du mal wieder mit Gena rummachst, dass sie nicht ER war und dass sie nie das sein w&amp;uuml;rde, was dich gl&amp;uuml;cklich machte....aber der andere Bart war der Horror und machte dich fertig und war da! &lt;br /&gt;Der Kuss war vergessen, all die Gef&amp;uuml;hle zu denen er dich brachte waren vergessen...eigentlich wurde deine Hose jetzt schon zu klein, wenn er dich so gegen die Wand gepinnt hatte, aber jetzt passierte gar nichts und du konntest nur....angeekelt....von diesem Bart sein. &lt;br /&gt;Wie sollte es dann erst werden, wenn du mit ihm schliefst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und du wei&amp;szlig;t nicht, wie vielen G&amp;ouml;ttern du gedankt hast, als die Bust&amp;uuml;r aufging und Jimmy schon &amp;sbquo;leicht&amp;rsquo; angetrunken hereinkam, weil er seine Zigaretten vergessen hatte und doch wollte, dass sein bester Freund mitkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke, an alle h&amp;ouml;heren M&amp;auml;chte, f&amp;uuml;r Jimmys Kleinkindartigen &amp;Uuml;berredungsk&amp;uuml;nste und seine dumme Vergesslichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und immer noch wusstest du nicht, wie soll es weiter gehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ganze Abend lang, w&amp;auml;hrend du getrunken hast und w&amp;auml;hrend du gefeiert hast, hat dich dieser Gedanke nicht los gelassen: Was solltest du tun?&lt;br /&gt;Immer wenn du ihn ansahst...dann kam es dir hoch. Dieser Bart war so scheu&amp;szlig;lich und du warst dir nicht sicher, ob du dich da nur reingesteigert hast. Tatest du, aber es lie&amp;szlig; dich trotzdem nicht los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht, als noch Alkohol in deinem Blut pochte, Jimmy leise im Schlaf redete, Johnny schwer atmete und Matt leise schnarchte, zu verzeihen wegen seinem Heuschnupfen, hattest du einen Entschluss gefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leise rappelst du dich auf und rollst aus deiner Kabine. Du musst vorsichtig sein, denn du schl&amp;auml;fst &amp;uuml;ber ihm und er ist der letzte, den du wecken willst. Ganz langsam l&amp;auml;sst du deine Beine &amp;uuml;ber den Rand h&amp;auml;ngen, zum Gl&amp;uuml;ck brennt das d&amp;auml;mmrige Licht noch im Gang vom Bus. Geschickt, wie du es dir gar nicht vorgestellt h&amp;auml;ttest, hattest du es dann aus deiner Bank geschafft und stehst nun auf dem Boden. &lt;br /&gt;Wie auf Samtpfoten schleichst du dich in das kleine Bad, in dem auch Licht brennt, damit man es in der Nacht findet. Schnell hattest du das Objekt deiner Begierde gefunden. Einen Nassrasierer. &lt;br /&gt;Deine Idee war einfach nur komisch und dumm, aber das war dir egal. Die Reste von Jack Daniels in deinem Blut gaben dir eine warme Versicherung, dass das was du tatest das einzig richtige war. Sollte man dich oberfl&amp;auml;chlich oder feige schimpfen!&lt;br /&gt;Vorsichtig schleichst du dich wieder nach drau&amp;szlig;en, nachdem du noch mal in den Bus reingeh&amp;ouml;rt hattest und dir alles recht ruhig erschien. Das h&amp;auml;tte dir zu denken geben sollen. &lt;br /&gt;Just in dem Moment, als du die Badt&amp;uuml;r hinter dir geschlossen hattest, h&amp;ouml;rst du das Ger&amp;auml;usch, wie sich ein K&amp;uuml;hlschrank schloss. &lt;br /&gt;Geschockt sahst du zur Seite und konntest im schwachen Licht eine lange, schmale Gestalt ausmachen. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Jimmy...&amp;laquo;, schnaubst du leise und gehst langsam wieder zur&amp;uuml;ck ins Bad. Die verschlafenen Augen des Schlagzeugers auf dich gerichtet. Erwischt &amp;ndash; und das von der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Trant&amp;uuml;te, die es je auf dieser Welt geben w&amp;uuml;rde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass dieser doch viel zu verschlafen und zu stark noch unter den Nachwirkungen der Drogen leiden musste, die er sich an dem Abend eingeworfen hatte, dachtest du nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war dein Plan vereitelt und als du am n&amp;auml;chsten Morgen wieder aufgewacht bist, warst du verdammt froh. Du wolltest dir nicht vorstellen, was passiert w&amp;auml;re, wenn er am morgen in den Spiegel geschaut h&amp;auml;tte oder gar aufgewacht w&amp;auml;re, w&amp;auml;hrend du ihm eine unfreiwillige Rasur verpasst h&amp;auml;ttest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als du wieder n&amp;uuml;chtern warst, kamen dir gleich ein paar andere Gedanken, wie das Problem gel&amp;ouml;st werden konnte. &lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich fiel dir das einfachste von allen nicht ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eher versuchtest du es m&amp;ouml;glichst unauff&amp;auml;llig anzustellen. Doch schien nichts funktionieren zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Idee, war eigentlich recht simpel. Eines Morgens, nur ihr beide ward im Bad, im Hintergrund duschte Johnny.&lt;br /&gt;Unauff&amp;auml;llig beobachtest du ihn von der Seite, wie er sich rasiert und stellst wieder fest, dass er sich diesem Monster in seinem Gesicht nicht entledigte. Zwar verschwendest du noch kurz den Gedanken, dass du vielleicht &amp;uuml;berzogen reagierst, doch der wurde gleich wieder verdr&amp;auml;ngt. Dieser Kuss hatte dich geschockt und du wolltest diesen Mann wieder genie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen in vollen Z&amp;uuml;gen. Also versuchst du dich langsam ranzutasten.&lt;br /&gt;Du wendest seinen Blick von ihm ab und schaust in den Spiegel, nun deinen Rasierer in der Hand.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Vielleicht...&amp;laquo;, setzt du langsam an und hast damit seine Aufmerksamkeit. &amp;raquo;Ich k&amp;ouml;nnte ja....also...ich wei&amp;szlig; nicht...&amp;laquo; Du tust so als w&amp;uuml;rdest du nachdenken, nur laut vor dich hin.&lt;br /&gt;Fragend zieht er eine Augenbraue in die H&amp;ouml;he.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich meine...mein Bart...der k&amp;ouml;nnte...ab?&amp;laquo; Bildest du dir das nur ein oder wird deine Stimme pl&amp;ouml;tzlich etwas h&amp;ouml;her.&lt;br /&gt;Seine Augenbraue hebt sich weiter und du wei&amp;szlig;t nicht ob das gut ist oder schlecht.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was...meinst du?&amp;laquo; Nun wurdest du auch noch immer leiser.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Ich finde es so okay.&amp;laquo;, gab er dann zur&amp;uuml;ck, w&amp;auml;hrend er seinen Rasierer aussp&amp;uuml;lte. Der Bart war immer noch da.&lt;br /&gt;Das war nicht ganz so gelaufen, wie du gedacht hattest, aber wie hast du dir das eigentlich gedacht?&lt;br /&gt;&amp;raquo;Vielleicht w&amp;uuml;rde es ohne...besser aussehen?&amp;laquo; Oh mein Gott, wie j&amp;auml;mmerlich warst du bitte?&lt;br /&gt;&amp;raquo;Auf was willst du hinaus, Zack?&amp;laquo; Nun wurde er skeptisch und das war das letzte, was du wolltest.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Es war nur...es &amp;ndash; es....war nur so ein Gedanke!&amp;laquo;, stammelst du dir gleich zusammen und streichst dir unauff&amp;auml;llig &amp;uuml;ber die Oberlippe.&lt;br /&gt;Er bleibt nur einen Moment stutzig, l&amp;auml;chelt dann leicht und sch&amp;uuml;ttelt den Kopf &amp;uuml;ber dich. Er tat es als eine deiner Launen ab und irgendwie warst du daf&amp;uuml;r dankbar.&lt;br /&gt;Als er dann das Bad verlassen hatte, kam Johnny lachend aus der Dusche. Er hatte alles mitbekommen und irgendwie war es sch&amp;ouml;n zu sehen, dass sogar das Bandk&amp;uuml;ken nun wusste worum es ging.&lt;br /&gt;Mit einem frustrierten Seufzen lie&amp;szlig;t du dich auf den Klodeckel nieder. Um den hei&amp;szlig;en Brei konntest du nicht herum reden und hoffen, dass er es als einen passiven Anreiz nahm dieses scheu&amp;szlig;liche Teil zu beseitigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne h&amp;auml;ttest du jetzt mit deinem besten Freund Matt geredet, doch hier warst du auf dich allein gestellt. Im Krieg mit diesem Bart!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht ganz allein, vielleicht hattest du einen Verb&amp;uuml;ndeten....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dieser Verb&amp;uuml;ndete lie&amp;szlig; dich knallhart im Stich.&lt;br /&gt;Das kam davon wenn man SIE als eine Verb&amp;uuml;ndete sah! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ihr endlich am Parkplatz der Venue angekommen ward, bist du rausgegangen und hast sie abgefangen.&lt;br /&gt;Wie sie dich schon ansah, dieser kesse, k&amp;uuml;hle Blick, der schon alleine alles sagte. &lt;br /&gt;&amp;sbquo;Du bist ein richtiges Biest, Michelle...eine richtige Frau...du wei&amp;szlig;t wie du M&amp;auml;nner wahnsinnig machst.&amp;rsquo;, dachtest du dir nur und konzentrierst dich auf ihr Gesicht, obwohl dir ihre Br&amp;uuml;ste fast ins Gesicht springen bei dem Ausschnitt und nat&amp;uuml;rlich muss sie auch noch ihre Arme verschr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Was willst du?&amp;laquo; Oh ja, schlauer erster Zug von ihr. Blo&amp;szlig; keine Interesse zeigen und ja die kalte Schulter daf&amp;uuml;r. &lt;br /&gt;&amp;raquo;Wegen der Sache mit...du wei&amp;szlig;t schon...&amp;laquo;, presst du leise hervor, da grade eine Gruppe Roadies an euch vorbei ging.&lt;br /&gt;Gek&amp;uuml;nstelt hob sie ihre Augenbrauen und stellte sich aufrechter hin. Leicht tippst du dir an die Oberlippe. Doch sie schenkt dir nur ein kleines L&amp;auml;cheln. Dieses Biest.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Tut mir leid, Zack, ich wei&amp;szlig; leider nicht wovon du sprichst.&amp;laquo;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich wusste sie das und du und sie wissen das. Aber das war nun mal die s&amp;uuml;&amp;szlig;e Rache einer Frau, die du jetzt zu sp&amp;uuml;ren bekamst, bevor sie ging und dich keines Blickes mehr w&amp;uuml;rdigt. &lt;br /&gt;Oh ja, ein perfekter Abgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du warst f&amp;uuml;r dich alleine und er ging an dir vorbei, schenkte dir ein kleines L&amp;auml;cheln, dass er so selten zeigte und du warst unf&amp;auml;hig zur&amp;uuml;ck zul&amp;auml;cheln, weil du nicht mehr an ihn denken konntest, sondern nur noch an den Bart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansprechen konntest du ihn nicht &amp;ndash; oder besser gesagt, dieser gar nicht mal so dumme Gedanke war dir gar nicht gekommen. Irgendwo zwischen volltrunkenen K&amp;uuml;ssen und hei&amp;szlig;em Sex hatte er dir seine Liebe geschworen und das tr&amp;auml;gst du in deinem Herzen. Aber wie oberfl&amp;auml;chlich und falsch muss das klingen?&lt;br /&gt;Durch einen Bart durfte nicht alles kaputt gehen, du kannst es akzeptieren. Du kannst es!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder besser gesagt, du warst nun gezwungen es dir einzureden. Ihr ward nun in Miami angekommen und du w&amp;uuml;rdest dir mit ihm ein Hotelzimmer teilen und ihr w&amp;uuml;rdet Sex haben und...bis dahin musst du es dir lange genug einreden, dass es okay ist.&lt;br /&gt;Das waren nur ein paar Haare zuviel...an einer Stelle wo du sie nie haben wolltest und...du w&amp;uuml;rdest es schaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Auftritt war perfekt gewesen, die Menge wie immer g&amp;ouml;ttlich, doch hattest du deinen Kontakt mit ihm auf ein Minimum reduziert. &lt;br /&gt;Und du wusstest, dass er bemerkt hatte, dass irgendwas nicht stimmte. Solange er nicht wusste warum, sollte es dir jetzt erst mal recht sein.&lt;br /&gt;Wenn du die Augen schlie&amp;szlig;t auf der B&amp;uuml;hne und nur seine starke Schulter sp&amp;uuml;rst, die Vibration der Gitarre, der Klang und die Hitze der Menge, dann schien eure Beziehung doch wieder ganz normal.</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/4420.html</comments>
  <category>fanfiction a7x</category>
  <lj:music>Maria Mena - Just hold me</lj:music>
  <media:title type="plain">Maria Mena - Just hold me</media:title>
  <lj:mood>bitchy</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>1</lj:reply-count>
</item>
<item>
  <guid isPermaLink='true'>http://letox2.livejournal.com/4051.html</guid>
  <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:50:37 GMT</pubDate>
  <title>[RANDOM] Thailand Holidays!</title>
  <link>http://letox2.livejournal.com/4051.html</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;&lt;strong&gt;Es steht mal wieder vor der Haust&amp;uuml;r....mein Thailand Urlaub in den Osterferien ^-^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde daher vom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27.03.07 - 16.04.07&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nicht anwesend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was alles so passiert ist, wird vielleicht dann in drei Wochen erz&amp;auml;hlt ;)&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
  <comments>http://letox2.livejournal.com/4051.html</comments>
  <category>holidays</category>
  <lj:music>Placebo - Pure Morning</lj:music>
  <media:title type="plain">Placebo - Pure Morning</media:title>
  <lj:mood>moody</lj:mood>
  <lj:security>public</lj:security>
  <lj:reply-count>0</lj:reply-count>
</item>
</channel>
</rss>
